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    3 Kommentare

    1. Ima_Wreckyou on

      D Schwitz so:

      Usländer wo hie chöme I de übelste Jobs cho bügle, für Löhn wo knapp dermit chasch läbe oder nid, we si bi Rot über d Ample fahre: „Usschaffe!!“

      Usländer wo hie mit ihrne Firme chöme wo Kriegsverbrächer und Genozidali Staate mit Software beliefere um effiziänter Ching z Töde: „Blibet doch hie, mir sänke nech no chli d Stüüre, näht doch bitte üsi best usbiudete Äscheniöre wo mir d Uni zaut hei. Söu mi no chli töifer bücke oder isch agnähm so?“

      Chöi mer bitte mau di Lüt nüm I Machtpositione wähle wo das verursache, äs längt mer langsam…

    2. Die Behauptung, dass Palantir keinen Zugriff auf die Daten der Kunden habe, ist anzuzweifeln.

      Zwar ist es tatsächlich so, dass Kunden prinzipiell ihre eigene Verschlüsselung mitbringen können. Im Prinzip heisst das tatsächlich, dass Palantir die Daten nicht anschauen könnte.

      Aber es gibt verschiedene Szenarien, wo die Daten erstmal entschlüsselt werden müssen, um überhaupt sinnvoll damit etwas zu tun. Beispielsweise ist das „AIP“ Modul von Palantir eingebunden an verschiedene Large Language Models (LLM). Damit ein LLM Sprachdaten verarbeiten kann, müssen diese in Plain Text vorliegen – es gibt meines Wissens heute keine LLMs, die verschlüsselte Daten direkt verarbeiten können, ohne diese zu entschlüsseln. Das heisst also: Spätestens in dem Moment, wo Daten an ein LLM verschickt werden, müssen diese notwendigerweise erst entschlüsselt werden, bevor sie dann an ein Sprachmodell verschickt werden, welches in der Kontrolle eines anderen US Cloud-Anbieteres wie etwa AWS oder Microsoft liegt. Es wäre keine allzu grosse Sache für Palantir, genau an dieser Stelle mitzuhören. Und genauso wäre es keine allzu grosse Sache für eben Amazon oder Microsoft am anderen Ende mitzuhören, die Daten wurden ja bereits entschlüsselt. (Klar, ganz so trivial ist das alles nicht, wie ich das jetzt darstelle, aber nichtsdestotrotz funktioniert das eben in Grundzügen erstmal so.)

      Jetzt kann man einwenden, dass ja niemand gezwungen ist, aus dem grossen Baukasten genau dieses Modul von Palantir zu verwenden. Aber dann muss man sich halt die organisatorische Realität anschauen. Zuerst wird etwas eingeführt. Nach einigen Jahren Erfahrung und Betrieb beginnen erste Manager mit Erweiterungen zu liebäugeln. Da gäbe es ja noch andere Module, die man hinzukaufen könnte, die noch viel bessere Auswertungen erlauben würden. Und so kommt dann das eine zum anderen.

    3. BezugssystemCH1903 on

      Palantir isch afach e richtigi Nuttesohn Firma wo id Schwiiz chumt fürd Sicherheit, gliechzietig es Problem mit Demokratie händ und denn no probieret üsi Behörde umgarne wo doch jedi Offerte Öffentlich ussgschriebe werde muen i dem Umfang.

      Vor allem, wie stellet sich die Vollpföschte das vor? Dass mir per Volksabstimmig zu ihrer Drecks Überwachigssofttware jo säget?

      Und denn no die Klag gege d’Republik. Mir sind es chlieses Land, Lüt redet immer mitenand und jede Scheiss chumt irgendwenn as Tagesliecht.

      Tauget wohl Ihri Berechnigsmodel en Schiessdreck, wenns die chlie Schwiiz nöd iischätze chönt.

      Und dr Peter Thiel isch jetzt zum Despot uf Liechtestei züglet, wass für nen Schnäbichätscher.

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