Mit dem Iran-Krieg und dem Ölpreisschock hat die Inflation in Österreich deutlich angezogen. Im März lag die Teuerungsrate bei 3,2 Prozent, nach 2,2 Prozent im Februar. Bei der Schnellschätzung rechnete die Statistik Austria noch mit 3,1 Prozent.
Der Anstieg gegenüber Februar „ist nahezu vollständig auf die stark gestiegenen Treibstoff- und Heizölpreise zurückzuführen“, so die Statistikbehörde heute. Der wichtigste Inflationstreiber blieben jedoch Dienstleistungen mit einem Plus von 4,5 Prozent im Jahresvergleich.
„Der Preisdruck bei Nahrungsmitteln ließ im März hingegen etwas nach“, so Statistik-Austria-Generaldirektorin Manuela Lenk in einer Aussendung. Ohne die Preisentwicklung bei Treibstoffen und Heizöl lag die Inflation bei 2,3 Prozent.
Diesel größter Preistreiber
Im März verteuerte sich Energie im Jahresvergleich um 6,2 Prozent, im Vergleich zu Februar um 9,1 Prozent. Zu den größten Preistreibern zählten Diesel mit einem Anstieg von 21,9 Prozent im Jahresvergleich und 23,9 Prozent im Monatsvergleich sowie Superbenzin mit einem Plus von 12,1 Prozent bzw. 14,8 Prozent.
Nahrungsmittel, Tabak und Alkohol kosteten im Jahresvergleich laut Statistik Austria um 2,4 Prozent mehr, gegenüber Februar blieben die Preise stabil.
Inflationsdämpfend wirkten unterdessen im Jahresvergleich unter anderem der elektrische Strom mit minus 8,3 Prozent sowie Mobiltelefonie mit minus 11,9 Prozent. Im Vergleich zu Februar waren es die Beherbergungsdienstleistungen mit einem Rückgang von durchschnittlich 3,7 Prozent.
SRS1984 on
ah wieder mal
darkmatterketchup on
Here we go again 😉
JacqueMorrison on
Trotz des 3c Rabattes auf Butter. Ich bin geschockt! Tiefst erschüttert! /s
oida420oaschal1030 on

abiona15 on
Laut Marterbauer sind auch Gastronomie mit +5,2% und Beherbergung mit +5,5% „Sorgenbereiche“ (siehe sein Bluesky-Post dazu).
Tiroler_Manu on
Ah, und dann in herbst wieder 4% unter inflation kv „anpassung“ weil „wir alle“ den Gürtel enger schnallen müssen….
TheGustl on
Zeit die Pensionen im 6,4% zu erhöhen!
gu3m1 on
Zum glück erhalt ich seit April 1,95% mehr Gehalt.
wantilles1138 on
Wie kann das bitte trotz Spritpreisbremse passieren!? WIE NUR!?!?!
Exc0re on
Super, ich bin seit November in einer neuen Firma, und hab einfach mal die Kollektiv Erhöhung nicht bekommen – alle ab November sind ausgeschlossen.
Kann nur besser werden x)
Maximum_Birthday3376 on
Nur weiter so… 👏
Das wird noch richtig lässig werden bei uns…
Academic-Daikon-8086 on
Es ist absurd, dass wir nicht űber die Pensionen sprechen. Pensionen űber 2500 Euro gehören meiner Meinung nach ausradiert. Niemand braucht im Alter so viel Geld.
mhmilo24 on

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14 Kommentare
Mit dem Iran-Krieg und dem Ölpreisschock hat die Inflation in Österreich deutlich angezogen. Im März lag die Teuerungsrate bei 3,2 Prozent, nach 2,2 Prozent im Februar. Bei der Schnellschätzung rechnete die Statistik Austria noch mit 3,1 Prozent.
Der Anstieg gegenüber Februar „ist nahezu vollständig auf die stark gestiegenen Treibstoff- und Heizölpreise zurückzuführen“, so die Statistikbehörde heute. Der wichtigste Inflationstreiber blieben jedoch Dienstleistungen mit einem Plus von 4,5 Prozent im Jahresvergleich.
„Der Preisdruck bei Nahrungsmitteln ließ im März hingegen etwas nach“, so Statistik-Austria-Generaldirektorin Manuela Lenk in einer Aussendung. Ohne die Preisentwicklung bei Treibstoffen und Heizöl lag die Inflation bei 2,3 Prozent.
Diesel größter Preistreiber
Im März verteuerte sich Energie im Jahresvergleich um 6,2 Prozent, im Vergleich zu Februar um 9,1 Prozent. Zu den größten Preistreibern zählten Diesel mit einem Anstieg von 21,9 Prozent im Jahresvergleich und 23,9 Prozent im Monatsvergleich sowie Superbenzin mit einem Plus von 12,1 Prozent bzw. 14,8 Prozent.
Nahrungsmittel, Tabak und Alkohol kosteten im Jahresvergleich laut Statistik Austria um 2,4 Prozent mehr, gegenüber Februar blieben die Preise stabil.
Inflationsdämpfend wirkten unterdessen im Jahresvergleich unter anderem der elektrische Strom mit minus 8,3 Prozent sowie Mobiltelefonie mit minus 11,9 Prozent. Im Vergleich zu Februar waren es die Beherbergungsdienstleistungen mit einem Rückgang von durchschnittlich 3,7 Prozent.
ah wieder mal
Here we go again 😉
Trotz des 3c Rabattes auf Butter. Ich bin geschockt! Tiefst erschüttert! /s

Laut Marterbauer sind auch Gastronomie mit +5,2% und Beherbergung mit +5,5% „Sorgenbereiche“ (siehe sein Bluesky-Post dazu).
Ah, und dann in herbst wieder 4% unter inflation kv „anpassung“ weil „wir alle“ den Gürtel enger schnallen müssen….
Zeit die Pensionen im 6,4% zu erhöhen!
Zum glück erhalt ich seit April 1,95% mehr Gehalt.
Wie kann das bitte trotz Spritpreisbremse passieren!? WIE NUR!?!?!
Super, ich bin seit November in einer neuen Firma, und hab einfach mal die Kollektiv Erhöhung nicht bekommen – alle ab November sind ausgeschlossen.
Kann nur besser werden x)
Nur weiter so… 👏
Das wird noch richtig lässig werden bei uns…
Es ist absurd, dass wir nicht űber die Pensionen sprechen. Pensionen űber 2500 Euro gehören meiner Meinung nach ausradiert. Niemand braucht im Alter so viel Geld.
