
Nach Angaben der Stadt sind Bestattungen auf der geplanten Baustelle nach den derzeitigen gesetzlichen Bestimmungen nicht möglich. Der geplante Betreiber der Moschee gibt außerdem an: "Es gibt keine Pläne für Bestattungen." Dennoch wurden Reden, die die Wähler über die Fakten irreführen könnten, wiederholt und in den sozialen Medien verbreitet.
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Der Kandidat, Susumu Kikutake, 53, ein YouTuber, der bei der Wahl am 8. Februar als Unabhängiger im 12. Bezirk von Kanagawa kandidiert und die Städte Fujisawa und Samukawa umfasst, hat im Bezirk Miyabara von Fujisawa eine Kampagne gegen Pläne zum Bau einer Moschee dort organisiert.
In einer Rede, die am 2. Februar auf YouTube gestreamt wurde, erklärte er: "Hier in Fujisawa könnte eine Grabstätte errichtet werden," Und "Der Bau (der Moschee) schreitet voran, ebenso wie die Pläne für die Grabstätten."
https://mainichi.jp/english/articles/20260204/p2a/00m/0na/003000c
1 Kommentar
Very biased headline. His claims were ‘founded’ on the statements within the corporate registry. Why was it there if the organisation has no intention to do it at some point in the future?
It not being possible at that specific site doesn’t mean the organisation isn’t trying to do it somewhere within the city.