https://news.yahoo.co.jp/articles/91d70e884e35a2750a982caaf8494ab028c9ed97?page=1

    Toller Artikel, sehr zu empfehlen. Einige wichtige Erkenntnisse:

    – China tut Japan diesbezüglich im Vergleich zu dem, was sie tun könnten, tatsächlich sehr wenig. Die Rhetorik zielt hauptsächlich auf Takaichi persönlich und nicht auf Japan im weiteren Sinne

    -Xi ist Takaichi gegenüber misstrauisch, weil sie so gegen die KPCh ist. Über den pro-chinesischen Koalitionspartner der LDP, Komeito, konnte China weiterhin in der Politik Japans Fuß fassen, ist jedoch inzwischen aus der Koalition ausgeschieden und ihre neuen Kandidaten sind allesamt Falken.

    -Gleichzeitig war Trump viel offener dafür, Taiwan als sein eigenes Land zu behandeln, und hat Vorschriften aufgehoben, die einschränken, wie viel amerikanische Beamte mit Menschen aus Taiwan sprechen dürfen. Während die USA offiziell immer noch unterstützen "Ein China"Taiwan erscheint international immer mehr wie ein eigenständiges Land.

    -Takaichi ist in dieser Hinsicht voll und ganz auf der Seite von Trump. Beim jüngsten Gipfeltreffen folgte nach einem Foto mit Xi ein 20-minütiges Gespräch mit Taiwans Staatsoberhaupt.

    -Xi muss vorsichtig vorgehen. Die One-China-Politik ist ein großer Teil der Legitimität der KPCh, deshalb muss er seine Wut zum Ausdruck bringen. Doch schwerwiegende Sanktionen gegen Japan würden das Bündnis zwischen Japan, den USA und Taiwan nur enger zusammenrücken lassen und Japan noch weiter vom Einfluss Chinas distanzieren.

    -Und Sanktionen gegen Japan würden auch Chinas Wirtschaft schaden. Was sie sich derzeit nicht leisten können, weil ihre Wirtschaft Anzeichen von Anspannung zeigt und eine Verschlechterung der Bedingungen zu Unruhen im eigenen Land führen könnte.

    – Infolgedessen muss die chinesische Regierung öffentliche Empörung über ihre Äußerungen hervorrufen und gleichzeitig die Angelegenheit im Hinblick auf die realen wirtschaftlichen Folgen herunterspielen.

    Behind the China-Japan Taiwan conflict: For all the rhetoric, China's penalties on Japan have been minor and not involved sanctions on rare earths. "The Chinese government is constantly forced to 'create outrage' for domestic political purposes while simultaneously engaging in damage control".
    byu/jjrs injapannews

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    6 Kommentare

    1. The things one has to make up inside their head to justify a gaffe from the politician one is fanboying over.

    2. AdAdditional1820 on

      If they play their biggest trump card, rare earths, and it still doesn’t work, the next step will be to suspend trade or take military action. It will be interesting to see China turn into North Korea.

    3. AdParking3950 on

      China’s „punishment“ on Japan has not yet started, because the gov is waiting for Takaichi to retract her words. There is nothing Chinese gov needs to be careful for. The Taiwan issue existed since 1949 and had seen multiple wars, and the US is too weak in this area to stop another Taiwan war.

      Japan becomes unreasonably confident especially regarding a potential nuclear war scenario.

    4. CanadianPenguin2223 on

      The amount of cope to justify Takaichi’s rhetoric is just….

      China doesnt need to punish Takaichi for her rhetoric; she’s already doing fine just by herself.

    5. China does not have a war ability to Japan. Then. Why China call Trump …..hm…..hm…hm…

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