
Im Jahr 2025 ist die Sparfähigkeit italienischer Familien gesunken. Nur 41 % der Haushalte schaffen es, Geld zur Seite zu legen, verglichen mit 46 % im Jahr 2024; die anderen verbrauchen ihr gesamtes Einkommen oder sind gezwungen, auf Ersparnisse zurückzugreifen. Das ist der niedrigste Wert seit 2018. Auch die Erwartungen für die nächsten 12 Monate deuten auf eine weitere Verringerung der Sparkapazität hin.
Im Jahr 2025 stiegen sowohl diejenigen, die ihr gesamtes Einkommen konsumierten (37 % gegenüber 34 % im Jahr 2024), als auch diejenigen, die auf angesammelte Ersparnisse zurückgreifen mussten (15 % gegenüber 12 % im Jahr 2024).
Immer mehr Familien empfinden eine Verschlechterung oder eine schwierigere Bewältigung ihres Lebensstandards (57 % im Vergleich zu 51 % im Jahr 2024).
1 Italiener von 2 ist unzufrieden und 1 von 5 in großen Schwierigkeiten (20 % gegenüber 13 % im Jahr 2024). Der Anteil der Familien, in denen ein Familienmitglied betroffen ist, nimmt zu Arbeitsschwierigkeiten (29 % im Jahr 2025, gegenüber 21 % im Jahr 2024),
57 Prozent der Familien einen verschlechterten Lebensstandard angibt oder Schwierigkeiten feststellt, gegenüber 43 %, die Verbesserungen oder Ruhe verspürten. Was die Erwartungen für die nächsten drei Jahre angeht, teilen sich die Italiener hinsichtlich der persönlichen Situation in 38 %, die optimistisch sind, 39 %, die keine Veränderungen sehen, und 16 %, die ernsthaft besorgt sind.
Die Tendenz dazu Das Halten von Geld auf dem Girokonto erhöht sich leicht: Im Jahr 2025 werden 64 % der Italiener davon betroffen sein (im Jahr 2024 waren es 63 % und im Jahr 2023 62 %).
Neigung dazu in Immobilien investieren steigt von 26 % auf 34 %, zu Lasten der verschiedenen Arten von Finanzanlagen.
Das Vertrauen der Italiener gegenüber Gesetze und Instrumente zum Schutz der Ersparnisse wächst und erreicht fast jeden zweiten Italiener.
https://www.ilsole24ore.com/art/solo-41percento-famiglie-riesce-risparmiare-giu-azioni-aumentano-investimenti-mattone-AHhYGyND
Von nohup_me
3 Kommentare
Però queste persone difenderanno la sacralità di air bnb e la mancata regolamentazione degli affitti brevi e l’economia trickle down
bugiardi….la meloni ha detto che va tutto bene
E anche oggi l’acqua è bagnata