
Nicht nur die Linksgrünversiften sind für eine faire Besteuerung von Vermögen – sondern auch die Mehrheit der FPÖ-, ÖVP- und Neos-Wähler. Trotzdem blockieren diese drei Parteien eine Millionärssteuer.
https://i.redd.it/spw6r4z023xg1.jpeg
Von nureinEgoist
28 Kommentare
Man kann genauso fragen „Wer will ein gratis Auto haben?“ und es würde ebenfalls die überwältigende Mehrheit laut „Ja!“ schreien.
Solche Umfragen sind wertlos.
die wahlprogramme der parteien sind kein geheimnis, deswegen kann man leider nur den wählern die schuld geben
Nur 88% der SPÖ-Wähler wollen eine Millionärssteuer? Haben die restlichen 12% das Konzept der Sozialdemokratie missverstanden? Wobei, das kennt die Partei ja teilweise selber nicht mehr.
Da fehlt halt die Information wie die angedacht wäre. Was die freigrenze ist. Ob Immobilien zählen die seit Generationen im besitz sind und nie verkauft werden. Wie man sowas überhaupt bewertet wert mäßig und und und. Wie soll man da den sonst ja oder nein dazu sagen?
Die FPÖ wird sowas nie unterstützen, da friert eher die Hölle zu….
Die Partei des kleinen Nazi Milliardärs halt!
Selbst schuld würd ich sagen. Die drei Parteien sind offensichtlich gegen Besteuerung von Vermögen und das war bei den Wahlen auch klar. Trotzdem habe sie die Stimmen erhalten dir die erhaltenen haben. vielen sind halt die pösen Ausländer wichtiger als alles andere
Ich frag mich immer, was sich die Leute davon erhoffen. Dass irgendwas davon fuer einen sinnvollen Zweck verwendet wird? Da kann ich nur lachen, dann versickert halt einfach noch mehr Geld in den undendlichen Systemtiefen…
Habens endlich kapiert die Leut das sie niemals Millionäre werden.
Kontrast ist das Parteimedium der SPÖ.
Da kann man gleich deren Flyer ernst nehmen…
Immer diese Bashing gegen Millinäre, es sollten Steuerschlupflöcher geschlossen werden, Amazon und Co hier für den erwirtschafteten Gewinn besteuert, Temu, Ali usw genauso. Keine Stiftungen mehr ausser für Karitative Zwecke und vor allem alle bestehenden Stiftungen müssen alles offenlegen, also woher das Geld ist, kann doch nicht sein, dass Firmen in Stiftungen zahlen und dann in Konkurs gehen usw. Das reicht vollkommen, nicht auf die Millionäre losgehen, die wandern ab wenn die Steuerlast zu hoch wird. Wenn einer eine Firma aufbaut oder erbt, lasst ihn doch gut leben wenn er den Höchststeuersatz bezahlt ist es mehr als genug.
Kann wer eine „Millionärssteuer“ auch beziffern?
Wie handhabt man da z.B. ein KMU? Wie soll das bezahlt werden? Wie wird der Wert erhoben?…
So viele offene Fragen. Grundsätzlich, kann man sowas schon machen, aber die genauen Umständen wären schon interessant. Genauso wie bei der Erbschaftssteuer. Da wird so viel mit Zahlen und Nummer herum geworfen und „geschätzt“, dass es unseriös wäre mir hier ein Urteil zu bilden und so simpel: Dafür oder Dagegen zu sein
n= 500
Wow 500 Leute haben ihre Meinung abgegeben. Wahrlich repräsentativ f. Österreich.
Finde den Begriff Milionärssteuer auch sehr ansprechend. Aber bei so Quellen muss man wkl ultra aufpassen. Als nächstes zitiert noch wer eine Volksblatt-Umfrage. 🙁
Interessant das die Zustimmung zur Millionärssteuer höher ist als zur Erbschaftssteuer, wo die Ausgestaltung nirgends gegeben ist. Was passiert mit Firmen im Privatbesitz? Was passiert mit Stiftungen? Was passiert mit Landwirtschaft? In anderen Ländern wo es eine klassische Vermögenssteuer gibt, gibt es dafür keine KeST, e.g. Schweiz oder das Land schwimmt in Geld wegen Rohstofften, e.g. Norwegen. In Spanien haben die damit 600 Mio € eingenommen (https://www.reuters.com/article/technology/spains-new-wealth-tax-raises-632-million-euros-idUSL8N3AW2SR/), bei 5 mal größerer Bevölkerung, e.g. wenn es auch nur in irgendeiner Form der Wirtschaft schadet, und zum Beispiel 1-2 Investoren deshalb nach Deutschland oder die Schweiz gehen, ist es ein negatives Geschäft für die Gesellschaft.
FPÖ – die ärmsten und dümmsten aller Österreicher verteidigen die Reichsten 0.1%. Wir sind einfach so lost
die Leut mit Millionen am Konto, Land/Eigentum/Haus im Besitz und enormen passivem Einkommen durch Anlagen etc…wenn die gegen eine Millionärssteuer sind, finde ich das trotzdem oasch, aber kann es nachvollziehen.
Aber sind wir uns ehrlich der Großteil der dagegen stimmt, kann sich nicht einmal ein Darlehen für eine Wohnung leisten bzw. lebt von Monat zu Monat. Das ist für mich so hirnrissig an der Sache.
Ist eh nett wenn die Leute das in einer schnellen Umfrage sagen. Vermögenssteuer sich ja super an. Aber wenn man das Mal im Detail durchdiskutiert wird es schwieriger.
In der Schweiz haben sie gerade wieder Mal gegen eine solche Steuer gestimmt.
Also ich finds gut dass es diese Umfragen gibt. Freue mich auch über einen Diskussion. Aber Kosten/Nutzen müssen gut durchgerechnet werden.
Fun Fact: Die 1% Millionäre wollen keine.
74% sind für Millonärssteuern, davon haben wahrscheinlich 80% eine Unterschiedliche Version der Steuer im Kopf und wenn sie kommen sollte wird sie Blöder umgesetzt als von 100% aller Befragten befürchtet.
Ist halt easy, abstrakt für etwas zu sein, wenn eh keine konkreten Konzepte auf dem Tisch liegen…
So sehr ich auch für vermögensbezogene Steuern bin, das ist von Kontrast.
Unseren täglichen Kontrast.at reichensteuer circlejerk gib uns heute.
Geil, noch mehr Steuern. Staatsquote von über 50% ist ja noch zu wenig. Lieber noch mehr schröpfen und das Geld dann versumpfen lassen. Ganz ehrlich, aus was fur Bubbles kommt ihr? Kenne keinen über 30, der noch mehr Steuern will, außer absolute Leistungsverweigerer und Lebensverlierer.
Was ist überhaupt eine Millionärssteuer? Eine Vermögenssteuer, eine Erbschaftssteuer? Anwendbar auf Sachanlagen? Unternehmensanteile?
Oder soll das einfach gut klingen.
Wer schimpftt außer der SPÖ eigentlich auf Millionäre? Klingt so nach 1920ern. Inflationsbereinigt ist eine Million nichts mehr. Medianvermögen von Boomern in den USA ist schon Jahrzehnte 7 stellig.
Hierzulande wird aber nicht investiert, „der böse Jude hats ja schon einmal weggenommen“. Deswegen seid ihr arm. Weil ihr zu faul und zu dumm seid.
Ich würde eine Mulit-Millionärssteuer bevorzugen.
Idioten, diese Steuern zahlt doch keiner. Die gehen alle ins Ausland und übrig bleiben nur die armen Schlucker die nicht mehr wissen wer noch Steuern zahlen kann.
Das kommunistische Denken hat noch nie einem Land gut getan.
Eine Umfrage zu diesem Thema ist absoluter Blödsinn ohne zu wissen, wie diese genau ausgestaltet wird. Genauso gut könnte man eine Umfrage zum Wetter machen.
99% der Österreicher:innen sind gegen Armut. (500 Leute befragt.)
Und nun?
eine europaweite finde ich am sinnvollsten