>Im Zuge der Erhebungen der im Innenministerium eingerichteten „AG Fama“ stellte sich heraus, dass den Datensatz eine Mitarbeiterin im Innenministerium mit Kontakten ins Kabinett angefordert hatte. Wie sie den Weg zu Jenewein fanden, ließ sich nicht klären, staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen beide wurden eingestellt. „Aus Beweisgründen“, wie Nina Bussek, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien, dazu auf APA-Anfrage erklärte.
Geil. Und das sind Informationen/Daten die hochsensibel sind.
Wenn der Ott am Ende frei ist würd’s mich absolut nicht wundern.
Timrum on
Klenk, willkommen in Österreich dem Land der verlorenen Festplatten.
Nachdem hier seit Jahren immer wieder Laptops, Festplatten und Datenträger jeder Art verschwinden, im Zug vergessen werden oder im Kinderwagen spazieren fahren hast du es jetzt offensichtlich auch gemerkt, gratuliere ;).
Die Sensibilisierung für empfindliche Daten ist hier halt insgesamt fürn Oasch, fängt beim Dorfkiwara an, geht über Arzthelfer, Sekretäre und alle möglichen Leute bis in jede letzte Eck. In Österreich sind einfach gefühlt 99% der Leut unverantwortliche Datenschleudern. Da dürfen ein paar tausend verlorene / geleckte Datensätze niemanden wundern. /nur ein halbes s
TeddyBearComputer on
Ach, solang sie weiterhin ohne Folgen auf Minderheiten und Linke eindreschen können, freuen sich die Bullen bestimmt über dieses Schnellbewerbungsverfahren bei den Russen.
DocOstbahn on
Das ist so eine Neuigkeit, oder? Also nicht, dass wir uns ausspionieren lassen, sondern wie wurscht es ist … jo mei, direkte Verbindungen zu einer Partei die einen Freundschaftsvertrag mit einer diktatur hat . Und es ist halt wurscht, mei.
In einer rationalen Welt hätte das Konsequenzen
akolomf on
niemand will wissen wie schlimm die russische infiltration wirklich ist weil ich vermute dass selbst politiker wissen dass sie sich nichtmehr sicher fühlen können. kann mir gut vorstellen das Österreich wie ein offenes buch für die russischen geheimdienste ist. also dass das innenministerium nur ein teil davon dessen ist was russland hier in Ö abzieht. sprich ögk, oder sogar wiener wohnen. könnt ichs mir gut vorstellen
Adventurous-Crew3692 on
Hybris frisst seine Kinder.
Rechtsaußen Aktivisten verraten im Zuge von Aktionen auch rechtsaußen Aktivisten/Liebhaber an nationsexistenzbedrohende Rechtsaußendiktatoren. Who would have guessed?
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6 Kommentare
Vom ORF-Artikel:
>Im Zuge der Erhebungen der im Innenministerium eingerichteten „AG Fama“ stellte sich heraus, dass den Datensatz eine Mitarbeiterin im Innenministerium mit Kontakten ins Kabinett angefordert hatte. Wie sie den Weg zu Jenewein fanden, ließ sich nicht klären, staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen beide wurden eingestellt. „Aus Beweisgründen“, wie Nina Bussek, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien, dazu auf APA-Anfrage erklärte.
Geil. Und das sind Informationen/Daten die hochsensibel sind.
Wenn der Ott am Ende frei ist würd’s mich absolut nicht wundern.
Klenk, willkommen in Österreich dem Land der verlorenen Festplatten.
Nachdem hier seit Jahren immer wieder Laptops, Festplatten und Datenträger jeder Art verschwinden, im Zug vergessen werden oder im Kinderwagen spazieren fahren hast du es jetzt offensichtlich auch gemerkt, gratuliere ;).
Die Sensibilisierung für empfindliche Daten ist hier halt insgesamt fürn Oasch, fängt beim Dorfkiwara an, geht über Arzthelfer, Sekretäre und alle möglichen Leute bis in jede letzte Eck. In Österreich sind einfach gefühlt 99% der Leut unverantwortliche Datenschleudern. Da dürfen ein paar tausend verlorene / geleckte Datensätze niemanden wundern. /nur ein halbes s
Ach, solang sie weiterhin ohne Folgen auf Minderheiten und Linke eindreschen können, freuen sich die Bullen bestimmt über dieses Schnellbewerbungsverfahren bei den Russen.
Das ist so eine Neuigkeit, oder? Also nicht, dass wir uns ausspionieren lassen, sondern wie wurscht es ist … jo mei, direkte Verbindungen zu einer Partei die einen Freundschaftsvertrag mit einer diktatur hat . Und es ist halt wurscht, mei.
In einer rationalen Welt hätte das Konsequenzen
niemand will wissen wie schlimm die russische infiltration wirklich ist weil ich vermute dass selbst politiker wissen dass sie sich nichtmehr sicher fühlen können. kann mir gut vorstellen das Österreich wie ein offenes buch für die russischen geheimdienste ist. also dass das innenministerium nur ein teil davon dessen ist was russland hier in Ö abzieht. sprich ögk, oder sogar wiener wohnen. könnt ichs mir gut vorstellen
Hybris frisst seine Kinder.
Rechtsaußen Aktivisten verraten im Zuge von Aktionen auch rechtsaußen Aktivisten/Liebhaber an nationsexistenzbedrohende Rechtsaußendiktatoren. Who would have guessed?