Bundespräsident Alexander Van der Bellen ruft in seiner traditionellen Neujahrsansprache 2026 angesichts des zunehmenden Drucks auf Europa zu einem neuen Europa-Patriotismus auf. Er nimmt auch Bezug auf die Reformen, die in Österreich jetzt gebraucht werden.





Von Tiroler_Manu

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8 Kommentare

  1. Wer Hilfe braucht beim ausspeiben des Restalkohols von gestern, stelle sich vor was der Hofer bei diesen Ansprachen gesagt hätte. Gruselig. Bin immer noch froh, dass uns das erspart blieb.

  2. Sniffwee_Gloomshine on

    Bravo! Wirklich sehr schön gesagt!

    Kann ich nur unterschreiben. Gemeinsam als geeintes Europa sind wir stark.

    In varietate concordia.

    Und wenn wir zusammenhalten können uns Putler, Winnie Puh, der Orangenmussolini und alle anderen Schweinehunde dieser Welt mal kreuzweise.

  3. BanAnimeClowns on

    Glaube der hat da die Europäische Union öfter erwähnt als Österreich selbst. Mir wäre lieber er würde mal einen Blick in die Schweiz werfen, da gäbe es ein paar nützliche Anhaltspunkte bezüglich Wirtschaft, Demokratie, und Unabhängigkeit.

  4. der_grinch_69 on

    In den 56 Jahren die ich nun in Österreich lebe, finde ich das Alexander Van der Bellen der sympathischste Bundespräsident ist den wir je hatten.

  5. nolanpierce2 on

    Auf dieser Welt wird sich jetzt in kurzer Zeit viel ändern. Wir sind dabei gerade mehrere fühlbare Technologiesprung zu erleben.

    Gleichzeitig werden bald die kinderreichen Jahrgänge der Boomer in Pension gehn, nachkommen wird aber in dem Ausmaß aber nix, die Bevölkerung wird immer älter bekommt aber weniger Kinder.

    In Österreich müsste man jetzt aktiv an der Zukunft arbeiten, eigentlich hätte man schon seit Jahren dies machen müssen. Nur viel zu viele komme mit Veränderung nicht klar. Wird sich bald zeigen wie das ausgehen wird.

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