
Der Text leitet ein Öko-Score verpflichtend für Führungskräfte, Grenzen für Werbung und eins bereits ökologisch auf Nicht-EU-Parzellen. Giganten wie Shein, Temu und AliExpress stehen im Fadenkreuz und werden beschuldigt, zwanghaften Konsum und globale Umweltverschmutzung zu fördern.
Auf die Begründetheit des Vorschlags eingehen, Das Gesetz unterscheidet insbesondere zwischen zwei Modellen: regulierte, zugängliche Mode, die Umwelt- und Rückverfolgbarkeitskriterien respektiert und daher von Sanktionen ausgenommen ist, und aggressive ultraschnelle Mode, die auf Überproduktion, minderwertigen Materialien und undurchsichtigen Lieferketten basiert und von den neuen Beschränkungen betroffen ist.
Laut dem vom Parlament angenommenen Text Jeder Artikel erhält eine Bewertung von A bis E basierend auf seiner Nachhaltigkeit, von der Herkunft der Materialien bis zu den Arbeitsbedingungen.
Produkte der Klassen D und E unterliegen Umweltsteuern, Werbebeschränkungen und möglichen Ausschlüssen von öffentlichen Anreizen.
Fast-Fashion-Werbeverbot
Ein weiterer zentraler Punkt der Regelung ist der „Stopp“ ab dem 1. Januar 2026 jeglicher Form der direkten oder indirekten Werbung für Marken und Produkte, die unter das „Ultra Fast Fashion“-Modell fallen.
Das Verbot betrifft auch Influencer, Creator und digitale Plattformen. Darüber hinaus wäre die Verwendung von Wörtern wie „kostenlos“ oder „unbegrenzt“ zur Anregung des zwanghaften Konsums verboten.
Ökosteuer auf Nicht-EU-Pakete
Der Vorschlag verfolgt ein doppeltes Ziel: den Schutz der Umwelt und den Schutz der europäischen Industrie. Zu den geplanten Eingriffen, die in diese Richtung gehen, gehört beispielsweise die Steuer für Pakete unter 2 kg mit Kleidung aus außereuropäischen Ländern: Die von Importeuren oder E-Commerce-Plattformen zu tragende Gebühr liegt zwischen 2 und 4 Euro.
Umweltbeitrag
Und wiederum müssen Unternehmen, die Produkte mit einer niedrigen Umweltbewertung auf den Markt bringen, für jedes verkaufte Kilogramm Stoff einen Beitrag zahlen:
0,30 €/kg für Kleidungsstücke der Gruppe D. 0,50 €/kg für diejenigen der Gruppe E. Transparenz- und Rückverfolgbarkeitspflichten
Daher müssen die Plattformen neben dem Preis auch Herkunft, Materialien und Umweltbotschaften angeben und so Wiederverwendung und Reparatur fördern.
Fast fashion nel mirino: l’Italia prepara la legge che sfida i colossi online
Von nohup_me
10 Kommentare
L’eco score e l’obbligo di trasparenza mi sembrano utili.
Mentre per i pacchetti extra-eu useranno magazzini europei e il divieto di pubblicità non cambierà molto la situazione.
Sperando poi che le aziende cinesi non riversino sui consumatori gli aumenti ma son abbastanza sicuro che non lo faranno perchè hanno margini talmente elevati che non gli cambierà molto. Come con i dazi sulle auto cinesi, i prezzi son rimasti uguali e anzi riescono pure ad offrire moltissimi incentivi incredibili!
Così come hanno vietato le pubblicità delle scommesse?
Andate a zappare
Mi sembra una cosa molto sensata.
Bah
Finalmente una buona legge
Si applica anche ad Amazon, vero?
Vero?
Io mi accontenterei dello stop alle pubblicità di Temu, fanno salire la rabbia come poche altre cose
Come al solito, altre tasse sui cittadini già poveri (perché di certo l’imprenditore non si prende le mutande da shein) a favore „dell’ambiente“ (ovvero soldi che spariscono e non si sa dove vanno a finire).
Tassare, tassare, tassare, impoverire, impoverire, impoverire. Dopo tutto „ce lo chiede l’Europa“ (cit.).
Dove sta la fregatura? La legge sulla carta sembra buona, e non è neanche europea, ma italiana. Sembra un miracolo
cominciamo prima con l’assurda ossessione degli italiani con l’acqua in bottiglia