
Ich las einen alten Zeitungsartikel (Corriere della sera, 27. September 1938), der das tägliche Leben der Milanischen Jungen am Ende des 19. Jahrhunderts erzählte, und es fiel mir auf, wie „natürlich“ es war, sparsam zu leben:
- Essen: Brot, Polenta, Reis und Milchsuppe. Fleisch nur selten, Öl und Fisch fast nie.
- Kleidung: Wenige, resistent, ratopiert und für jeden Anlass verwendet.
- Schule: Sehr strenge Disziplin, schwere Bestrafung (kniete Kichererbsen, Brot und Wasser, gehackt).
- Casa: bescheidene Umgebungen, kein Luxus, Mindesthygiene, hohe Kindheitsterblichkeit.
- Werte: Respekt, Gehorsam, kein Abfall. Alles musste lange dauern.
Kurz gesagt, das, was wir heute „Minimalismus“ oder „sparsame Tricks“ nennen, war einfach normal.
Haben wir etwas Kostbares verloren, indem wir diese Art von Leben aufgeben, oder war es nur eine Ära von Opfern, nicht bereut zu werden?
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Von Few-Preference7849
1 Kommentar
Mi ha colpito come cose che per noi oggi sono “minimalismo” o “frugal hacks” allora fossero la normalità. C’è qualcosa di quel modo di vivere che varrebbe la pena recuperare oggi?