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    7 Kommentare

    1. Toubertron2 on

      Ich kann dir empfehlen, dass wenn du dein Brot als Fehlschlag siehst, es mit einer KI oder einem erfahrenen Kollegen zu besprechen. Oftmals ist es eine Kleinigkeit die du nächstes Mal besser machen kannst. Bleib am Ball das wird mal für mal besser

    2. anniwankenobi on

      Ich würde an deiner Stelle lieber ein Rezept mit Vorteig befolgen. Da ist leichter zu erkennen, wann die optimale Reife erreicht ist. Also ca 20 g Anstellgut, 100g Wasser, 100g Mehl und das erstmal 8-12 Stunden stehen lassen. Der Vorteig sollte ordentlich Blasen werfen und sich mindestens verdoppelt haben. Wenn er in sich zusammen sackt, ist es schon etwas zu spät. Dann mischt du den Vorteig mit den restlichen Zutaten, knetest, lässt 3-4 Stunden bei Zimmertemperatur gehen. Dann ab ins Gärkörbchen und für 10-12 Stunden in den KS. Mach vorm backen den fingertest: Fühlt sich der Teig noch einigermaßen fest an und Fingerabdrücke kommen langsam nach oben, ist es perfekt. Bleiben die Abdrücke im Teig ist er übergärig, springen sie direkt zurück ist er untergärig. Ich finde immer besser leichte untergare als Übergare. Vielleicht klappt das dann besser. Ansonsten schmeckt ja auch übergäriges Brot, also man muss es ja nicht wegschmeißen.

    3. CaptainPoset on

      Bei dem Rezept war die Raumtemperatur aber 10°C oder so.

      Das soll viel zu lange gehen, dafür wie sehr das bei Raumtemperatur gären dürfte und wie wenig Mehl dann doch nur drin ist.

      Generell gilt beim Backen mit Hefe: Zeitangaben sind Schall und Rauch, Zustandsbeschreibungen sind das, wonach man bäckt.
      Also sowas wie „Gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.“ Das kann nämlich um ±50% schwanken, wie lange das dauert.

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