

Susanne Charlotte Elisabeth Brink (Shin Yu-sook) wurde am 12. Dezember 1963 geboren, als ihre alleinerziehende Mutter sie mit vier Jahren auf Druck der Behörden zur Adoption freigab und sie von Inger und Rune Brink adoptiert wurde. Während ihrer Kindheit in Norrköping, Schweden, erlebte sie Rassismus und Missbrauch. 1983 bekam sie eine Tochter namens Eleonora, 1989 sprach sie im koreanischen Fernsehen über ihr Leben und seufzte nach ihrer Mutter und ihrer Geschichte Der Film „Ariaing“ von Susan Brink aus dem Jahr 1991 mit „Choi Jin Shil“ und der schwedische Dokumentarfilm „En gång var jag korean“, der 2002 ausgestrahlt wurde und Fragen über Kinder stellt, die an internationale Schulen geschickt werden. Susanne Brink starb 2009 nach einer Krebserkrankung.
https://www.reddit.com/gallery/1s52a70
1 Kommentar
Rest in peace. Had not heard of her before despite her previously living in the Swedish town bordering mine.
Here is more about how she lived (in Swedish):
https://www.skbl.se/sv/artikel/ShinYooSusanneCharlotteElisabethBrink