
Einer der Schüler, damals ein Student im zweiten Jahr, der im vergangenen Januar an einem Gewaltvorfall im Baseballclub der Koryo High School beteiligt war, reichte bei der Präfekturpolizei Hiroshima eine Strafanzeige wegen Verleumdung ein und behauptete, er sei durch Beiträge auf Social-Networking-Sites (SNS) von den Eltern des Opfers verleumdet worden. Der Beschwerde zufolge haben die Eltern des Opfers seit dem 23. Juli letzten Jahres auf SNS gepostet, dass sie Opfer eines Gruppenangriffs geworden seien. Anschließend wurde der wahre Name des Studenten bekannt gegeben, was seinem gesellschaftlichen Ansehen schweren Schaden zufügte und Auswirkungen auf seine zukünftige Berufswahl hatte.
https://www.47news.jp/14046230.html
2 Kommentare
Can only say the student shouldn’t first have been in violence incident. Thinking that because of being a minor, violence is OK is not right. Such thoughts are causing minors to commit crimes thinking they can get away with it without getting their names released.
Ahhh Japan the country where you can sue the victim for saying you committed the crime be 100% correct but still get sued for saying it and get money