4 von 10 Südkoreanern empfinden ausländische Einwanderer als hilfreich für die Wirtschaft

Foto: YONHAP News Vier von zehn Menschen in Südkorea sind der Meinung, dass ausländische Einwanderer einen Beitrag zur heimischen Wirtschaft leisten. In einer Ende 2025 vom Migration Research and Training Center durchgeführten Umfrage unter 1.000 78 Erwachsenen gaben 38,4 Prozent der Befragten an, dass Einwanderer für die Wirtschaft hilfreich seien. 31,9 Prozent hingegen sagten, Einwanderer seien eine wirtschaftliche Bedrohung, da sie ihnen Arbeitsplätze wegnahmen und sich sogar illegal im Land aufhielten. Fast 30 Prozent gaben an, dass sie keine nennenswerten Auswirkungen hätten. Von den positiven Antworten gaben 67,9 Prozent an, dass Einwanderer dazu beigetragen hätten, den Mangel auf dem Arbeitsmarkt auszugleichen, und 13 Prozent sagten, sie hätten durch den Inlandskonsum zur Belebung der regionalen Wirtschaft beigetragen. Und unter den negativen Ansichten nannten 34,9 Prozent wirtschaftliche Verluste durch ihre illegalen Einwanderer, illegale Beschäftigung und Steuerhinterziehung. 28,1 Prozent stellten einen Verstoß gegen koreanische Beschäftigungs- und Lohnkürzungen fest, gefolgt von einer erhöhten Sozialversicherungs- und Sozialversicherungsbelastung mit 26,9 Prozent.

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