
Unter Brovdis Führung nutzt die Ukraine ihre technologische Überlegenheit, um russische Soldaten gezielt zur Kapitulation zu zwingen und sie sicher aus dem Kampfgebiet zu evakuieren.
Die Operation wird hauptsächlich von Spezialeinheiten wie der 414. Brigade kontrolliert. Zur Identifizierung kapitulationswilliger Soldaten werden Drohnen eingesetzt, die mit optischen Signalsystemen (blaues Blinklicht) ausgestattet sind.
Ziel der Operation: Russische Soldaten sicher durch ihre eigenen, oft nicht kartierten Minenfelder zu führen. Die Drohne fungiert als Flugführer und übermittelt über Lautsprecher und Lichtsignale direkte Anweisungen an den Überläufer.
Um die Überlebenschancen der Deserteure zu maximieren, führte Robert Brovdi ein Schutzprotokoll ein:
Minenräumung: Begleitdrohnen nutzen LIDAR-Sensoren, um Oberflächenminen in Echtzeit zu erkennen. Ein Laser projiziert ein Grün "sicherer Weg" direkt auf den Boden, dem der Soldat folgen kann.
Abwehrfeuer: Umlaufend "Abfangdrohnen" Überwachung russischer Positionen. Sobald blockierende Einheiten das Feuer auf den Überläufer eröffnen, werden diese Positionen autonom neutralisiert.
Ein wesentlicher Motivator für ukrainische Drohnenpiloten ist die "Punktesystem" eingeführt von Brovdi: Ressourcenzuteilung: Einheiten, die erfolgreiche Extraktionen oder präzise Treffer dokumentieren, erhalten bevorzugten Zugriff auf modernste Hardware und mehr.
Wirkung: Dieses System schafft einen Wettbewerb um technologische Präzision und Dokumentationsqualität. Jeder gerettete Mensch wird als Erfolg in der Statistik erfasst und sichert der Einheit neue Ausrüstung für zukünftige Einsätze.
Die mediale Ausbeutung von "Operation Schutzengel" dient als strategisches Instrument zur Untergrabung der feindlichen Moral:
Verbreitung: Das 4K-Filmmaterial der Rettungsaktionen wird absichtlich in russischen Netzwerken (Telegram/VK) verbreitet, um die Erzählung eines zu verstärken "hoffnungslose Front".
Ergebnis: Die Kombination aus realer Überlebenschance und sichtbarer technologischer Überlegenheit führt dazu, dass russische Soldaten die Kapitulation zunehmend als rationalere Option betrachten als den Verbleib in der Einheit.
Die organisatorische Grundlage des Betriebs ist die Umgestaltung des "Magyarische Vögel" von einer Freiwilligeneinheit zu einer tragenden Säule der Unmanned Systems Forces (USF).
Geschichte: Robert Brovdi führte die Einheit von einer Kompanie über ein Bataillon und ein Regiment bis zur 414. separaten USF-Brigade. Seit Juni 2025 fungiert Brovdi als Kommandeur der gesamten USF und hebt damit den Drohneneinsatz administrativ und operativ auf das gleiche Niveau wie die Armee oder Marine.
Spezialisierung innerhalb der 414. Brigade
Die Struktur der Brigade unter Brovdi im Jahr 2026 ist stark modularisiert, um eine effiziente Unterstützung zu gewährleisten "Operation Schutzengel":
Struktur: Die Einheit umfasst Spezialgruppen für elektronische Aufklärung (ELINT), Fernminenlegen und Tiefschlag. Ein engagierter "Extraktionskomponente" existiert für Rettungseinsätze und ist ausschließlich in der technischen Begleitung von Überläufern ausgebildet. Dadurch wird sichergestellt, dass Kampf- und Rettungseinsätze gleichzeitig koordiniert werden können.
Der "Pidrahuka" Vorstand: Datentransparenz
Ein wichtiges Kontrollinstrument der USF ist das öffentliche Echtzeit-Statistikgremium namens "Pidrahuyka."
Funktion: Hier werden alle verifizierten Drohnentreffer und
erfolgreiche Extraktionen aufgelistet. Für Brovdi dient dieses Dashboard nicht nur als Erfolgsstatistik, sondern auch als präzises Tool zur Ressourcenplanung. Finanzielle und technische Verstärkungen werden in direktem Zusammenhang mit der nachgewiesenen Wirksamkeit jeder Untereinheit im Jahr 2026 stehen.
Integration von Meeresexpertise
Trotz der Unabhängigkeit der USF unterhält die 414. Brigade enge Beziehungen zum Marine Corps und erhöht so ihre operative Flexibilität im Januar 2026.
Kooperation: Erfahrungen aus amphibischen Einsätzen am Fluss Dnipro wurden in Drohnentaktiken integriert. Dadurch kann die Brigade auch in schwierigen geografischen Gebieten wie Sümpfen oder Flussufern stabile Förderkorridore aufrechterhalten. Die Drohne dient als einzige stabile Verbindung zwischen den Frontlinien.
Rekrutierung und Schulung innerhalb der USF
Robert Brovdi setzt bei der Besetzung seiner Einheiten auf ein spezifisches Modell, um die Qualität der Arbeit sicherzustellen "Schutzengel" Missionen:
Auswahl: Die Rekrutierung erfolgt vorzugsweise durch Freiwillige mit technischen Fähigkeiten. Die Ausbildung umfasst nicht nur das UAV-Piloten, sondern auch eine psychologische Ausbildung für die Kommunikation mit Deserteuren. Ziel ist es, den Personalbestand bis Ende 2026 auf 5 % der gesamten ukrainischen Verteidigungskräfte zu erhöhen.
Der statistische Wendepunkt im Januar 2026
Das Jahr beginnt mit einer militärhistorischen Sensation: Erstmals übersteigt die Abnutzungsrate durch Drohnen die Regenerationskapazität Russlands.
Faktencheck: Allein die USF-Einheiten unter Robert Brovdi neutralisieren derzeit mehr Personal, als der Kreml durch Neurekrutierung ersetzen kann. Diese Lücke zwischen Verlusten und Ersatz führt zu einer allmählichen Ausdünnung der russischen Frontlinien, die strategisch immer schwieriger zu kompensieren ist.
Russlands Antwort: Die "Schildkrötenpanzer"
Moskau versucht, der technologischen Überlegenheit mit massiven mechanischen Mitteln entgegenzuwirken
Maßnahme: Ganze Tankeinheiten werden in improvisierte Metallgehäuse eingehüllt ("Zar Mangal") zur physischen Verteidigung gegen FPV-Drohnen.
Wirkung: Diese Konstruktionen schränken die Sicht und Mobilität der Fahrzeuge drastisch ein. Auch vor den neuen ukrainischen Drohnen mit KI-Endstufenautonomie bieten sie wenig Schutz, da die Algorithmen gezielt auf Schwachstellen in der Panzerung abzielen.
Mechanische Netztunnel und Hindernisse
Neben der Fahrzeugpanzerung setzt Russland an der Front auf großflächige physische Barrieren.
Infrastruktur: Entlang strategischer Versorgungsrouten werden kilometerlange Maschendrahttunnel gebaut. Diese sollen verhindern, dass Drohnen in geringer Höhe Lastwagen oder Infanterie angreifen. Dem begegnet die USF jedoch bereits mit thermobaren Drohnen, die solche Netze durch Hitze zerstören und den Korridor für nachfolgende Schwärme öffnen.
Die Rolle der russischen Sperrabteilungen
Um den durch Drohnen verursachten Moralverlust und Desertionen zu stoppen, hat Russland seine internen Maßnahmen verschärft
Kontrollmechanismen
Kontrolle: Hinter den Frontlinien operieren zunehmend Einheiten mit dem Befehl, sich zurückziehende oder kapitulierende Soldaten sofort anzugreifen. Das macht die Ukraine aus "Operation Schutzengel" Dies ist von entscheidender Bedeutung, da ukrainische Drohnen nun gezielt auf diese Blockierungseinheiten zielen, um die Fluchtkorridore physisch für Überläufer freizuhalten.
Die wirtschaftliche Erschöpfung des Kremls
Die Unfähigkeit, Verluste durch Freiwillige zu ersetzen, führt zu einer massiven finanziellen Belastung für Russland.
Finanzen: Da die Bedrohung durch Drohnen weithin bekannt ist, steigen die geforderten Prämien für neue Mitarbeiter auf Rekordniveau. Der Kreml zahlt Beträge, die den Staatshaushalt übersteigen, während die Qualität der Ausbildung sinkt. Dies beschleunigt den Kreislauf hoher Verluste weiter
unzureichender Ersatz, den die USF absichtlich schürt.
Die Erfolge von Robert Brovdis Unmanned Systems Forces (USF) führen zu einer weltweiten Neubewertung militärischer Investitionen im Jahr 2026.
Lehren für die NATO: Westliche Militärstrategen analysieren die "Brovdi-Doktrin," die das Primat der Masse durch technologische Präzision und Dezentralisierung ersetzt. Die Ukraine gilt heute als globales Testfeld für die Integration von KI in autonome Waffensysteme unter realen Kampfbedingungen.
Industrielle Reife der ukrainischen Drohnenproduktion Bis Januar 2026 hat sich die Ukraine von improvisierten Lösungen zu einer industriellen Supermacht im Drohnensektor entwickelt. Produktionskapazität: Über 500 inländische Hersteller liefern jeden Monat Zehntausende Einheiten direkt an die Front. Die enge Integration von Frontline-Feedback und Engineering (Rapid Prototyping) verkürzt Innovationszyklen auf wenige Wochen und lässt traditionelle, bürokratische Rüstungsprozesse sowohl des Westens als auch Russlands im Staub.
Der "Demokratisierung" der Luftunterstützung Ein wichtiges Ergebnis der USF-Entwicklung ist die Verfügbarkeit von Luftunterstützung auf der untersten taktischen Ebene.
Veränderung: Während Luftnahunterstützung bisher teuren Kampfjets vorbehalten war, verfügt bis 2026 jede ukrainische Infanteriegruppe über eigene organische Drohnenfähigkeiten. Dies stellt eine permanente Bedrohung für russische Einheiten dar, die sich hinter physischer Deckung nicht mehr vor Entdeckung und Beschuss schützen können.
Völkerrecht und ethische Debatte
Die Automatisierung des Schlachtfeldes durch "Operation Schutzengel" und KI-Drohnen werfen neue rechtliche Fragen auf. Rechtssicherheit: Im Jahr 2026 diskutieren Rechtsexperten intensiv über die Haftung bei autonomen Waffeneinsätzen. Die Position der Ukraine ist klar: Der Einsatz von Technologie dient in erster Linie dem Schutz des eigenen Lebens und der Ermöglichung einer humanen Kapitulation des Feindes, was als legitime Innovation in der Verteidigungsstrategie gilt.
Fazit und Ausblick für 2026
Die Operation Guardian Angel und der Aufstieg der USF markieren den endgültigen Übergang zur algorithmischen Kriegsführung. Zusammenfassung: Die Kombination aus Robert Brovdis Führung, industrieller Skalierung und technologischer Innovation hat Russland in eine strategische Sackgasse geführt. Wenn sich die Trends vom Januar 2026 fortsetzen, wird der Ausgang des Konflikts nicht von der bloßen Zahl der Soldaten, sondern von der Überlegenheit unbemannter Systeme bestimmt.
Quelle: Anna De Milanese
https://i.redd.it/dhs46ti0sydg1.jpeg
7 Kommentare
Edit: commander of the USF and fomer commander of the 414th UAS Brigade
The man is a legend
Great article!
I’d love to see a video on how it works, cause it sounds very crazy and a bit unbelievable ( not denying that it’s true or not, just that it sounds very future techish). If anyone can organize and pull that off it’s him. I just would love to see a demo, either simulated or actual footage.
How do they decide who to rescue like this? Any russian can throw his hands up and beg to surrender, but it doesn’t mean this will be done. Sounds very time consuming too. I wonder if it’s less dynamics of the frontline changing fundamentally but this technology applied tactically, where it’s more easy to do and may have greatest psychologic impact?
The myth. The legend.
This kinda reads like badly researched propaganda piece
> Effect: These constructions drastically restrict the vehicles‘ visibility and mobility. They also offer little protection against the new Ukrainian drones with AI end-stage autonomy, as the algorithms specifically target weak points in the armor.
In fact cages and such offer significant protection and that’s why both sides do it. You need many times more drones to disable such vehicles. And the claim about „AI end-stage autonomy targeting weak points“ in this context is also bullshit.
>In addition to vehicle armor, Russia is relying on large-scale physical barriers at the front. Infrastructure: Kilometers of wire mesh tunnels are being built along strategic supply routes. These are intended to prevent drones from attacking trucks or infantry at low altitude. However, the USF is already countering this with thermobaric drones that destroy such nets through heat and open the corridor for subsequent swarms.
Actually it’s the Ukrainians who rely on this more than russians, and its the russians who have been seen burning these down with thermobarics
We need honesty and truth and not such weak propaganda pieces. Slava UA
Every day Ukraine and Ukrainians find a new way to further impress me! It’s just incredible!