
Wenig Überraschend. Von 2015 – 2025 sind 450 000 Leute unter dem Deckmantel des Asyl eingewandert.
https://www.bmi.gv.at/301/Statistiken/files/2025/Asylstatistik_November_2025.pdf
Top 5 Herkunftsländer sind:
Syrien – Afghanistan – Indien – Marokko – Irak. Tausende Kilometer entfernt. Ohne wirkliches Anrecht auf Asyl da mehrere Sichere Länder dazwischen.
https://www.diepresse.com/20467381/umfrage-grosse-mehrheit-der-oesterreicher-fuer-haerteren-asyl-kurs
Von Ihadenough1000
11 Kommentare
Das f fehlt 🙂
[deleted]
„ich will keine Ausländer“ und bin für jegliches Argument dagegen immun, das sieht man schon am Rest des Postings.
Das muss dieses linkslinke Reddit sein, von dem ich dauernd höre.
Die Asylantrag zahlen sind die tiefsten seit 2020 und die Tendenz ist fallend.
Zu dem Institut dass die Umfrage unter 1200 Personen (dem „Großteil“ der Österreicher) durchgeführt hat:
[https://at.trustpilot.com/review/www.ipsos.com](https://at.trustpilot.com/review/www.ipsos.com)
Laut Ipsos, aus der selben Umfrage:
*Österreicher klar für mehr Überwachung (Messenger-Überwachung)*
Und was genau bedeutet ein härterer Asylkurs? Was soll dieser verbessern?
Die Asylanträge gehen stark zurück, genauso wie die illegale Migration, wo wir btw derzeit weit entfernt von Hunderttausenden sind.. Weiß nicht was OPs Zahl für einen Nutzen haben soll.
Eventuell sollte man anstatt emotional zu reagieren und sinnlose, unüberlegte „Härte“ zu fordern sich überlegen, wie man das Asyl/Migrationssystem effizienter gestalten könnte.
2 links die ins Nirgendwo führen und a zynisch – rechte Beschreibung von Asylsuchenden…. Ich hol mal das 🍿
Die Spatzen pfeifen es vom Dach, wie die Stimmung wirklich ist. Bloß hier im Forum versucht man noch das alles zu verdecken.
„Rage Bait“
Zu schreiben „unter dem Deckmantel des Asyls“ ist schon sehr tendenziös. Das suggeriert, dass diese Personen eigentlich kein Asyl verdient hätten. Asyl ist ein Menschenrecht. Seit wann? Seit dem Ende des zweiten Weltkrieges. Warum? Weil sich unsere Vorfahren (inkl. Länder, die Flüchtlinge angewiesen haben) so dermaßen grauslich verhalten haben, dass die Weltgemeinschaft gesagt hat „Sowas soll nicht mehr passieren“.
Österreich wird erst dann eine Verbesserung des sozialen Klimas und der inneren Sicherheit erleben, wenn eine erste Remigrationsoffensive startet. Die Wirtschaft hingegen ist ein schwierigeres Thema. Hier muss es (leider) wohl noch schlechter werden, bevor es besser wird. Wir „feiern“ aktuell aus der Substanz, die dahinbröckelt, was überhaupt das schlimmste ist.
Ich finde man sollte endlich mal Beginnen in der öffentlichen Debatte wieder korrekterweise zwischen Asyl und Einwanderung zu unterscheiden…
Eigentlich muss man von Asylanten auch nicht wirklich integration fordern, weil Asyl rechtlich ein Schutz auf Zeit ist. „Aber die integrieren sich ja nicht“ ist kein Argument, weil das eigentlich gar nicht deren Aufgabe ist. Dann sollte ihnen aber auch keine Einwanderung zustehen.
Vielen dieser Leute wurde der Asylstatus schon zugesprochen und somit bleiben die hier und werden grundversorgt solange ihr leben in ihrer Heimat bedroht ist.
Und jeder Fall muss natürlich bearbeitet werden. Da kann man durchaus fordern, bei neuen Fällen restriktiver zu sein.
Wenn man dauerhaften Aufenthalt anstrebt muss man eben Deutsch lernen und versuchen sich in die Gesellschaft einzufügen…
Bei gut integrierten Asylanten muss man dann eben den Schritt gehen (sofern sie das wollen), ihnen einen Dauerhaften Aufenthaltstitel oder gar eine Staatsbürgerschaft zu ermöglichen.
Alles in allem wird denke ich derzeit schon das gemacht, was das Recht eben so hergibt derzeit.
Die Organisation könnte wahrscheinlich deutlich effizienter erledigt werden, vor allem beim Monitoring, ob ein Asylgrund immer noch vorliegt.