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11 Kommentare

  1. Man hat alle Zeitnah kontaktiert und wer nicht antwortet über den schreiben wir halt irgendwas. Sind die die Bild/Heute oder wie?

  2. Über Personen die in der Öffentlichkeit stehen wird geschrieben ohne die Personen gefragt zu haben – ja is a so, passiert jeden Tag in den Zeitungen und div. Klatschblättern. Das man dafür nicht das ok von derjenigen Person braucht ist auch gut so, sonst würds bald keine kritischen Berichte mehr geben.
    Dass das Buch den Eindruck eines „Interviews“ erwecken will / erweckt ist aber schon zu kritisieren nachdem es keines gab und auch irgendwo Irreführung des Käufer

  3. Nicht nur der Umgang mit lebenden ist ein Problem, das Buch strotzt auch nur so von Fehlern. Bei Johanna Dohnal steht, sie sei 1979 unter Vranitzky Staatssekretärin geworden (das war Kreisky) und sie hätte die Fristenregelung eingeführt (das war 1975).

    Wie Werdenigg sagt, das ganze Ding riecht AI generiert.

  4. Ah ja, ein schlechter standard Artikel über ein noch schlechteres Buch in dem es zum Teil um irgendwelche nonames geht.

    Zeitverschwendung 

  5. AconitumUrsinum on

    Allen Eltern sei das Original „Goodnight Stories for Rebel Girls“ ans Herz gelegt. Nicht nur für Mädchen, auch für Jungs zum Vorlesen bestens geeignet. Großartige Kurzbiografien über berühmte und unbekannte Frauen. Sehr sehr empfehlenswert!

  6. Schätze mal ihre Karriere als Buchautorin ist gelaufen aber ich glaube Bild sucht solche Leute

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