Seit Eintritt in die Regierung ist die SPÖ in der Wählergunst weiter abgesackt. Das nährt den Unmut über Parteichef Andreas Babler. Doch die Schuldfrage ist komplexer, als es scheint.

    https://www.derstandard.at/story/3000000300881/spoe-auf-talfahrt-kann-babler-weniger-dafuer-als-viele-sagen

    Von Classic_South_5374

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    3 Kommentare

    1. Ganz ehrlich, ich bin zwar kein PoWi Absolvent, aber seima uns ehrlich grad ists doch voll egal wer an der Spitze einer Partei steht… die SPÖ zerstört sich selber, weil sie zu sehr „linksliberale“ Politik macht, die momentsn für den kleinen Mann nicht nahbar ist – und das war früher eine große Wählerschaft. Dann kommt noch dazu, dass die gefühlt x verschiedene Meinungen haben (a la Flügel) und keine einheitliche Politik gemacht wird. Es sitzen außerdem viel zu viele alte Aktionäre umadum die noch den Brei verderben. Also mMn kann man da nur scheitern

    2. Hach ja der tägliche „Mimimi der Babler“ Artikel vom Standard. Irgendwer dort hat wirklich einen Narren an ihm gefressen.

    3. Tiroler_Manu on

      Bablers einziger Fehler war und ist,nicht mit der Lisingerpartie abgefahren zu sein.

      Gerade die SPÖ Wien scheisst ihm richtig rein mit ihren asozialen Entscheidungen die letzten Monate.

      Hanke ist als Minister ungeeigneter als jeder ÖVPler.

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