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    15 Kommentare

    1. GeraintLlanfrechfa on

      Also zuerst Beamte und ex-Funktionäre, Parteimitglieder, dann deren Verwandte und Spätzln und dann der.. Rest, die Masse.. Na, es muss scho an Unterschied geben gell

    2. Few_Parkings on

      Stark, dass diese Regierung das Thema angeht. Die hohen Zuschüsse auf Lasten der nachkommenden Generation können nicht noch weiter steigen.

    3. Select_Ingenuity_146 on

      Gut so.

      Bitte alles über 2000€ progressiv um 0% erhöhen.

      Drunter um 2,7%

    4. Aber natürlich nicht für die aktuelle Generation „Milch und Honig“ sondern erst für uns, oder?

    5. FlaviusAurelian on

      Zwick mich einer, die Regierung steigt ihrer größten Wählergruppe eventuell auf die Füße?!

    6. Skill_Bill_ on

      Wäre eh einfach.

      1. Quartil bekommt 100% pensionsanpassung, 2. Quartil. 66%, das 3. 33% und das 4. nichts.

      Alternativ könnte man 100/75/50/25 machen.

    7. Super. Wo bleibt das „Arbeit muss sich lohnen“, wenn dann irgendwann mal alle die selbe Pension bekommen?

    8. Darko_BarbrozAustria on

      „Wir können nicht in geltende Pensionsverträge eingreifen, deshalb wird das nun für alle kommenden Pensionisten übernommen“

      Mag wer eine Pensionsreform Bingo Card machen?

    9. Beamtenpensionen auf Existenz

      minium und Härtefallantrag gegen Vermögensoffenlegung.

    10. austrian_expat on

      Sehe ich kritisch.

      Das Pensionssystem sollte kein Sozialsystem sein, sondern die Auszahlungen sollten prozentuell gleich angepasst werden. Wenn dann am Ende noch immer zu wenig für jemanden rausschaut gibt es sowieso diverse Sozialhilfen die man beantragen kann.

      Am besten wäre überhaupt ein Automatismus wie in anderen Ländern: Anstatt die Pensionen aus dem allgemeinen Budget mitzufinanzieren, wird nur das ausgezahlt was auch (in die Pensionen) eingezahlt wird. Wenn dann (gemittelt über ein paar Jahre) in einem Jahr zu wenig Geld da ist, dann wird eben auch entsprechend weniger ausgezahlt.

    11. Und irgendwann endet das dann in der Einheitspension, wo egal ist, wie viel man an Sozialversicherungsbeiträgen geleistet hat. Womit dann Vollzeit wieder ein Stück unattraktiver wird. (Wobei man da bestimmt noch Wege findet, diese Tür zu schließen.)

      Ich find’s ja ok, wenn gut verdienende einen größeren Beitrag leisten. Aber dann bitte auch mit der Chance, privat vorzusorgen. Aktuell bekomm ich immer mehr das Gefühl, dass dann in 20-30 Jahren alles Ersparte zuerst verbraucht werden muss und man der Depp ist, wenn man nicht gleich alles ausgegeben, sondern gespart/investiert hat.

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