Warum habe ich das Gefühl das es komplett nach hinten losgehen wird?
GeraintLlanfrechfa on
Also zuerst Beamte und ex-Funktionäre, Parteimitglieder, dann deren Verwandte und Spätzln und dann der.. Rest, die Masse.. Na, es muss scho an Unterschied geben gell
[deleted] on
[deleted]
Nyardyn on
Gut.
Few_Parkings on
Stark, dass diese Regierung das Thema angeht. Die hohen Zuschüsse auf Lasten der nachkommenden Generation können nicht noch weiter steigen.
Select_Ingenuity_146 on
Gut so.
Bitte alles über 2000€ progressiv um 0% erhöhen.
Drunter um 2,7%
x_danix on
Aber natürlich nicht für die aktuelle Generation „Milch und Honig“ sondern erst für uns, oder?
FlaviusAurelian on
Zwick mich einer, die Regierung steigt ihrer größten Wählergruppe eventuell auf die Füße?!
Skill_Bill_ on
Wäre eh einfach.
1. Quartil bekommt 100% pensionsanpassung, 2. Quartil. 66%, das 3. 33% und das 4. nichts.
Alternativ könnte man 100/75/50/25 machen.
Franz_A on
Super. Wo bleibt das „Arbeit muss sich lohnen“, wenn dann irgendwann mal alle die selbe Pension bekommen?
Darko_BarbrozAustria on
„Wir können nicht in geltende Pensionsverträge eingreifen, deshalb wird das nun für alle kommenden Pensionisten übernommen“
Mag wer eine Pensionsreform Bingo Card machen?
QuarkVsOdo on
Beamtenpensionen auf Existenz
minium und Härtefallantrag gegen Vermögensoffenlegung.
austrian_expat on
Sehe ich kritisch.
Das Pensionssystem sollte kein Sozialsystem sein, sondern die Auszahlungen sollten prozentuell gleich angepasst werden. Wenn dann am Ende noch immer zu wenig für jemanden rausschaut gibt es sowieso diverse Sozialhilfen die man beantragen kann.
Am besten wäre überhaupt ein Automatismus wie in anderen Ländern: Anstatt die Pensionen aus dem allgemeinen Budget mitzufinanzieren, wird nur das ausgezahlt was auch (in die Pensionen) eingezahlt wird. Wenn dann (gemittelt über ein paar Jahre) in einem Jahr zu wenig Geld da ist, dann wird eben auch entsprechend weniger ausgezahlt.
Asscept-the-truth on
Immer noch besser als erbschafts oder Vermögenssteuern!
zistroserl on
Und irgendwann endet das dann in der Einheitspension, wo egal ist, wie viel man an Sozialversicherungsbeiträgen geleistet hat. Womit dann Vollzeit wieder ein Stück unattraktiver wird. (Wobei man da bestimmt noch Wege findet, diese Tür zu schließen.)
Ich find’s ja ok, wenn gut verdienende einen größeren Beitrag leisten. Aber dann bitte auch mit der Chance, privat vorzusorgen. Aktuell bekomm ich immer mehr das Gefühl, dass dann in 20-30 Jahren alles Ersparte zuerst verbraucht werden muss und man der Depp ist, wenn man nicht gleich alles ausgegeben, sondern gespart/investiert hat.
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15 Kommentare
Warum habe ich das Gefühl das es komplett nach hinten losgehen wird?
Also zuerst Beamte und ex-Funktionäre, Parteimitglieder, dann deren Verwandte und Spätzln und dann der.. Rest, die Masse.. Na, es muss scho an Unterschied geben gell
[deleted]
Gut.
Stark, dass diese Regierung das Thema angeht. Die hohen Zuschüsse auf Lasten der nachkommenden Generation können nicht noch weiter steigen.
Gut so.
Bitte alles über 2000€ progressiv um 0% erhöhen.
Drunter um 2,7%
Aber natürlich nicht für die aktuelle Generation „Milch und Honig“ sondern erst für uns, oder?
Zwick mich einer, die Regierung steigt ihrer größten Wählergruppe eventuell auf die Füße?!
Wäre eh einfach.
1. Quartil bekommt 100% pensionsanpassung, 2. Quartil. 66%, das 3. 33% und das 4. nichts.
Alternativ könnte man 100/75/50/25 machen.
Super. Wo bleibt das „Arbeit muss sich lohnen“, wenn dann irgendwann mal alle die selbe Pension bekommen?
„Wir können nicht in geltende Pensionsverträge eingreifen, deshalb wird das nun für alle kommenden Pensionisten übernommen“
Mag wer eine Pensionsreform Bingo Card machen?
Beamtenpensionen auf Existenz
minium und Härtefallantrag gegen Vermögensoffenlegung.
Sehe ich kritisch.
Das Pensionssystem sollte kein Sozialsystem sein, sondern die Auszahlungen sollten prozentuell gleich angepasst werden. Wenn dann am Ende noch immer zu wenig für jemanden rausschaut gibt es sowieso diverse Sozialhilfen die man beantragen kann.
Am besten wäre überhaupt ein Automatismus wie in anderen Ländern: Anstatt die Pensionen aus dem allgemeinen Budget mitzufinanzieren, wird nur das ausgezahlt was auch (in die Pensionen) eingezahlt wird. Wenn dann (gemittelt über ein paar Jahre) in einem Jahr zu wenig Geld da ist, dann wird eben auch entsprechend weniger ausgezahlt.
Immer noch besser als erbschafts oder Vermögenssteuern!
Und irgendwann endet das dann in der Einheitspension, wo egal ist, wie viel man an Sozialversicherungsbeiträgen geleistet hat. Womit dann Vollzeit wieder ein Stück unattraktiver wird. (Wobei man da bestimmt noch Wege findet, diese Tür zu schließen.)
Ich find’s ja ok, wenn gut verdienende einen größeren Beitrag leisten. Aber dann bitte auch mit der Chance, privat vorzusorgen. Aktuell bekomm ich immer mehr das Gefühl, dass dann in 20-30 Jahren alles Ersparte zuerst verbraucht werden muss und man der Depp ist, wenn man nicht gleich alles ausgegeben, sondern gespart/investiert hat.