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    15 Kommentare

    1. Oropher1991 on

      Wäre noch gut die Quellen der 14 Femizide zu sehen. Nicht das ich bestreite dass es 14 gegeben hat aber leider gibt der Artikel nur eine Quelle an.

      *Edit 1
      Hab mal ne quelle herausgesucht [hier](https://www.stopfemizid.ch/deutsch#de1)

      *Edit 2
      Hab gleich noch gesucht wer den so die Täter sind, ich habe gedacht das es nur Femizid sind wenn ein Mann eine Frau umbringt weil sie eine Frau ist bei den Fällen aufgezeichnet ist dies nicht in jedem Fall bewiesen:

      10 April: Kosovo
      3 April: Schweiz
      24 März: Syrien
      22 März: Rumänien
      12 März: unbekannt ver. CH
      17 Feb: Schweiz
      10 Feb: Schweiz
      7 Feb: Griechenland
      26 Jan: Schweizer
      25 Jan: Schweizer (Unschuldsvermutung)
      16 Jan: unbekannt es wurde eine Frau ermordet ob dies durch eine andere Frau oder Mann geschah ist unbekannt.
      14 Jan: Täter unbekannt unbekannt ob es überhaupt Mord war.

    2. frustrated_burner on

      This is absolutely horrendous and shouldn’t happen, but this language does not help. Blaming all men will not fix anything.

      Men who would be loud, proud, and supportive of the cause are not the ones who commit these atrocities, and blaming all men means you lose a huge amount of support. If anything, it will make things worse and push young men into the arms of toxic influencers.

      I don’t know what the solution is, but blaming all men will not help.

    3. no offense, this is a tragic topic but I don’t see why men are supposed to talk about anything just cause we share gender with other men who decided to end someone else’s life.

      It’s not like we share a hivemind

    4. GrauerRauch on

      Die Zeiten von Frieden sind vorbei. Gewalt kann man nicht verhindern sondern nur bestrafen. Jedoch haben Menschen immer weniger Angst davor. Abseits von Femizide ist die Bereitschaft für gewaltig gestiegen.

    5. „Das stimmt aber nicht. Es gibt einen gemeinsamen Nenner. Und der lautet: Täter sind Männer.“

      Are there, perhaps, more common denominators?

    6. explicitlarynx on

      # Reposting the list because lots of people will not click on the link

      * Darüber sprechen. Und zwar mit anderen Männern. «Hast du von diesem Femizid im Kanton Freiburg gehört?» Oder: «Dominique Pelicot hat seine Frau betäubt und von mindestens 51 Männern vergewaltigen lassen. Wie kann es sein, dass keiner intervenierte?» 
      * Sich selbstkritisch beobachten: Wann habe ich mich gegenüber einer Frau übergriffig verhalten? 
      * Übergriffige Freunde, Kollegen, Chefs nicht ignorieren, weil sie «schon immer so waren». Oft beginnt physische Gewalt mit verbalen Abwertungen. Studien zeigen: Männer hören eher auf Männer, die gegen Abwertung einschreiten. 
      * Übergriffige Männer nicht direkt «sozial ächten», wenn sie Grenzen überschreiten. Das kehrt das Problem unter den Teppich und tabuisiert die Gewalt. Besser ist, in einen Austausch zu kommen – unter Männern. 
      * Die Polizei informieren, wenn es Anzeichen für einen bevorstehenden Gewaltausbruch gibt. In vielen Kantonen gibt es ein speziell geschultes Bedrohungsmanagement, um potenzielle Gefährder präventiv anzusprechen.
      * Hilfe suchen. Es gibt zahlreiche Angebote für Männer, die gewalttätige Verhaltensmuster an sich selbst beobachten und darunter leiden. Zum Beispiel das [Mannebüro Züri](https://www.mannebuero.ch/de/124/beratung-individuell.html), die [Fachstelle Gewalt in Bern](https://fachstellegewalt.ch/gewaltberatung/maenner/) oder %5BKonflikt.gewalt%5D(https://www.konflikt-gewalt.ch/fuer-privatpersonen/) in verschiedenen Kantonen. Die Angebote sind kostengünstig und anonym. 

      Not bad advice imo.

      > Wieder wurde in der Schweiz eine Frau getötet. Der Täter (41) hat mit einem Gewehr in Epagny FR erst seine Frau (39) und dann sich selbst hingerichtet. 

      The word „mutmasslich“ is missing a lot in the article. I can see why and where the author is coming from and I understand that you don’t always want to wait for all the cases to be closed, but that’s rather sloppy work.

    7. Das ist sehr traurig, dass so etwas passiert. Warum sollte ich mich als Mann hier jedoch angesprochen oder gar schuldig fühlen und ,,etwas verändern‘‘? Ich bin dafür nicht verantwortlich. Nur weil die Täter Männer waren zieht mich das nicht in diese Verantwortung weil ich selbst einer bin. Man kann immer nach dem gleichen Nenner suchen.

      Finde es sehr amüsant, dass in dem Artikel davon gesprochen wird, es seien keine Einzelfälle mehr und es sei ein strukturelles Problem. Diese Argumentation kenne ich von einer anderen politischen Seite im Zusammenhang mit einer anderen Gruppe von Menschen.

    8. First of all: The police does nothing, the justice systrem protects stalkers, aggressors.
      Most of these cases are well known beforehand.
      We need to take this more serious and take them at the balls, even tho its „just“ stalking.

      Its crazy how fucking stupid some laws are in this country

    9. Humble_Golf_6056 on

      Weak men! I always said it…weak men are dangerous AF!

      Passive-aggressive people are so dangerous!

    10. Allesmoeglichee on

      Publish the religion and nationality of the 14 assaulters. Perhaps we can find another commonality than just men.

    11. mantellaaurantiaca on

      I’m a man. I’m politically not left. But I’m wondering why do many men here feel like they are personally attacked? I’ve seen lots of couples where the woman basically has the status of a pet animal. I suspect the usual motive here is loss of control and then in a last desperate attempt the man murders the woman

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