
Im 15. Jahrhundert hat sich ein steirischer Landadeliger dazu hinreißen lassen, sich im Jerusalemer "Abendmahlsaal" zu verewigen: Er ritzte sein Familienwappen in eine Wand des von Kreuzrittern erbauten "Storey". Dies und viele weitere Graffiti bzw. mittelalterliche "Tags" konnten Forschende im Gebäude am Berg Zion mit neuen Methoden identifizieren.
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Von TurboTschecherant
1 Kommentar
Ich find den Artikel Link im ORF recht nett
[Österreich-Graffiti an heiligem Ort in Jerusalem entdeckt](https://science.orf.at/stories/3229813/)
Zuerst gedacht, oida schon wieder nur Idioten unterwegs.
Aber dann beim lesen gesehen, ist aus dem 15 Jahrhundert.
War damals natürlich eigentlich auch dämlich, aber heute dafür cool… wie sich sowas mit der Zeit verändert.
Irgendwer wird dann in 500 Jahren a Wiener Bahnhofsklo ausgraben und Rückschlüsse auf die heutige Gesellschaft anhand von an die Wand gemalten Dickpics ziehen