>Doppeluntersuchungen seien zu vermeiden, also zum Beispiel eine erneute Überweisung zum Labor, wenn diese bereits ein anderer Arzt kürzlich veranlasst hatte.
Und das ist der Auslöser von dem ganzen Bahö?
Wait, sie regt sich über die ÖGK auf weil die ÖGK sagt sie sollen nur medizinisch sinnvolle Dinge anordnen und findet dann selber;
>“Die Begehrlichkeit ufert aus“ – die Patienten würden also viel verlangen, manchmal „völlig unsinnige“ Untersuchungen. Private Anlaufstellen würden lange Untersuchungslisten aufschreiben, da sich die Patienten dann gut betreut fühlten.
Eta: nur um das einzuordnen, der Standard schreibt einen Artikel über „Typin postet einen rant auf Facebook, verschiedene Leute stimmen ihr in den Kommentaren zu, andere nicht.“ Mit Dingen wie „Die Menschen seien ihrem Gefühl nach „öfter, länger und häufig auch schwerer krank“. “
Kann ja gut sein aber a bissi mehr Daten als „meinem Gefühl nach“ wäre halt auch dienlich. Und dass der Standard vielleicht ein wenig mehr Tiefe Recherche macht als nur zu berichten dass wo eine Facebook Diskussion war
Temporary_Delivery_3 on
Das die Laborkosten steigen, bedeutet das im Umkehrschluss, das schwerwiegende Erkrankungen und somit krankheitsbedingte, wirtschaftliche Ausfälle weniger werden, weil gut ausgearbeitete Laborwerte zu Früherkennung führen und heute besser und vermehrt entgegengesteuert werden kann?
Gallienus91 on
Wär halt schön, wenn alle Zugriff auf Gesundheitsdaten haben. Viele Doppeluntersuchungen passieren, weil nichts davon im ELGA landet.
Initial-Device486 on
105T bei 46h ist alles andere als „extrem gut“, gemessen an der Ausbildung und dem Alter ab dem man in den Beruf einsteigt.
Relative_Phrase_9821 on
„Doppeluntersuchungen seien zu vermeiden, also zum Beispiel eine erneute Überweisung zum Labor“
Ja bitte, lest endlich die Befunde und schickt die Patienten im Kreis.
Vielleicht sollten sich die Ärzte angewöhnen die Befunde ins Netz hochzuladen statt neue anzufordern
Realistic-Major4888 on
Ärzte glauben immer das Kassensystem bricht zusammen wenns nicht alles tun und anordnen dürfen was sie gerne möchten.
Hol7i on
Ich finde hier immer noch das schweizer System praktisch. Die ersten 300-2000 CHF im Jahr muss man selber zahlen-zu 100%. Erst danach übernimmt die Kassa*. Damit würde man auch unnötige Besuche und Behandlungen reduzieren.
Aber genügend Schweizer schimpfen drüber…kein System scheint die eierlegende Wollmilchsau zu sein….
Ich stimme zu, nicht jede Leistung sollt direkt blind gezahlt werden aber andererseits würde sich dadurch ein Loch zur diskriminierung öffnen. Die GKK is bei Vorsorge eh scho „faul“ was zahlen angeht.
*jährlicher Selbstbehalt zu 100%, anschliessend 10% selbstbehalt bis maximum 700 CHF, danach kein Selbstbehalt. Der 100% Selbstbehalt beeinflusst die Prämie, Manche Leistungen sind ausgenommen, Zusatzversicherungen können weitere Leistungen begünstigen.
DrBhu on
Solang’s der Wirtschaft gut geht geht’s uns eh allen gut. Ausserdem hat die Hure der Reichen eh dafür gesorgt das Alkohol und Psychopharmaka flächendeckend erhältlich sind! /S
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8 Kommentare
>Doppeluntersuchungen seien zu vermeiden, also zum Beispiel eine erneute Überweisung zum Labor, wenn diese bereits ein anderer Arzt kürzlich veranlasst hatte.
Und das ist der Auslöser von dem ganzen Bahö?
Wait, sie regt sich über die ÖGK auf weil die ÖGK sagt sie sollen nur medizinisch sinnvolle Dinge anordnen und findet dann selber;
>“Die Begehrlichkeit ufert aus“ – die Patienten würden also viel verlangen, manchmal „völlig unsinnige“ Untersuchungen. Private Anlaufstellen würden lange Untersuchungslisten aufschreiben, da sich die Patienten dann gut betreut fühlten.
Eta: nur um das einzuordnen, der Standard schreibt einen Artikel über „Typin postet einen rant auf Facebook, verschiedene Leute stimmen ihr in den Kommentaren zu, andere nicht.“ Mit Dingen wie „Die Menschen seien ihrem Gefühl nach „öfter, länger und häufig auch schwerer krank“. “
Kann ja gut sein aber a bissi mehr Daten als „meinem Gefühl nach“ wäre halt auch dienlich. Und dass der Standard vielleicht ein wenig mehr Tiefe Recherche macht als nur zu berichten dass wo eine Facebook Diskussion war
Das die Laborkosten steigen, bedeutet das im Umkehrschluss, das schwerwiegende Erkrankungen und somit krankheitsbedingte, wirtschaftliche Ausfälle weniger werden, weil gut ausgearbeitete Laborwerte zu Früherkennung führen und heute besser und vermehrt entgegengesteuert werden kann?
Wär halt schön, wenn alle Zugriff auf Gesundheitsdaten haben. Viele Doppeluntersuchungen passieren, weil nichts davon im ELGA landet.
105T bei 46h ist alles andere als „extrem gut“, gemessen an der Ausbildung und dem Alter ab dem man in den Beruf einsteigt.
„Doppeluntersuchungen seien zu vermeiden, also zum Beispiel eine erneute Überweisung zum Labor“
Ja bitte, lest endlich die Befunde und schickt die Patienten im Kreis.
Vielleicht sollten sich die Ärzte angewöhnen die Befunde ins Netz hochzuladen statt neue anzufordern
Ärzte glauben immer das Kassensystem bricht zusammen wenns nicht alles tun und anordnen dürfen was sie gerne möchten.
Ich finde hier immer noch das schweizer System praktisch. Die ersten 300-2000 CHF im Jahr muss man selber zahlen-zu 100%. Erst danach übernimmt die Kassa*. Damit würde man auch unnötige Besuche und Behandlungen reduzieren.
Aber genügend Schweizer schimpfen drüber…kein System scheint die eierlegende Wollmilchsau zu sein….
Ich stimme zu, nicht jede Leistung sollt direkt blind gezahlt werden aber andererseits würde sich dadurch ein Loch zur diskriminierung öffnen. Die GKK is bei Vorsorge eh scho „faul“ was zahlen angeht.
*jährlicher Selbstbehalt zu 100%, anschliessend 10% selbstbehalt bis maximum 700 CHF, danach kein Selbstbehalt. Der 100% Selbstbehalt beeinflusst die Prämie, Manche Leistungen sind ausgenommen, Zusatzversicherungen können weitere Leistungen begünstigen.
Solang’s der Wirtschaft gut geht geht’s uns eh allen gut. Ausserdem hat die Hure der Reichen eh dafür gesorgt das Alkohol und Psychopharmaka flächendeckend erhältlich sind! /S