Um den Denkmalschutz zu verstärken, sollte ein Vernachlässigen des Gebäudes mit der ersatzlosen Verstaatlichung der Liegenschaft sanktioniert werden. Die Strafen sind doch viel zu niedrig für böswillige Immobilienentwickler. Nur der Verlust des Grundeigentums (gekoppelt mit einem Verbot, diese Liegenschaft an den Letzteigentümer zu verkaufen) würde genug Zähne zeigen.
FSXrider on
Ich mein, ich fahr da jeden Sommer mitm Motorrad vorbei. Dass man den abgebrannten Dachstuhl einfach auf am Denkmalgeschützten Gebäude stehen lässt und nichts gegen die Witterung und dem Verfall macht, sollte schon eine Strafen nach sich ziehen. Für’s Ortsbild halt auch ein Schandfleck.
Warum man überhaupt sollang zusieht und benötigt um eine Aktion zu setzen ist schon sehr bedenklich und erbärmlich. Es lebe die Bürokratie!
Das historische Gebäude mit Charakter rettet das allerdings leider auch nicht. Wieder mehr platz für viereckige Wohnwürfel die sich niemand leisten kann!
Arschgeige42 on
Naja, 2 Millionen gabs von der Versicherung, eär ja schad wenn man die gleich wieder ausgeben müsst um was für die Allgemeinheit zu erhalten.
inn4tler on
>“So weit hätte es nicht kommen müssen.“ Er spielt dabei auf das Angebot der Feuerwehr nach dem Brand an, bei der Anbringung einer Notabdeckung zu helfen. Das Gebäude sei 24 Stunden nach dem Brand trockengelegt gewesen. „Das hätte ihn null Euro gekostet“, sagt Mühlsteiger.
Es ist nicht strafbar, wenn sich der Eigentümer weigert, ein denkmalgeschütztes Gebäude bei einer akuten Gefährdung zu schützen? Ich hoffe, das Denkmalamt schöpft alle Rechtsmittel aus. Das kann’s echt nicht sein.
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8 Kommentare
[deleted]
Jetzt nicht nur auf das Gebäude bezogen: Das Denkmalamt sollte mit deutlich mehr Befugnissen ausgestattet werden um sowas zu verhindern
Sauerei!
Freu mich schon, wenn dann stattdessen so ein Prachtexemplar hingebaut wird.
https://preview.redd.it/wk7xluo7n9me1.jpeg?width=328&format=pjpg&auto=webp&s=d5e5cdce540d31782efb8c6025ef52358b46b178
Um den Denkmalschutz zu verstärken, sollte ein Vernachlässigen des Gebäudes mit der ersatzlosen Verstaatlichung der Liegenschaft sanktioniert werden. Die Strafen sind doch viel zu niedrig für böswillige Immobilienentwickler. Nur der Verlust des Grundeigentums (gekoppelt mit einem Verbot, diese Liegenschaft an den Letzteigentümer zu verkaufen) würde genug Zähne zeigen.
Ich mein, ich fahr da jeden Sommer mitm Motorrad vorbei. Dass man den abgebrannten Dachstuhl einfach auf am Denkmalgeschützten Gebäude stehen lässt und nichts gegen die Witterung und dem Verfall macht, sollte schon eine Strafen nach sich ziehen. Für’s Ortsbild halt auch ein Schandfleck.
Warum man überhaupt sollang zusieht und benötigt um eine Aktion zu setzen ist schon sehr bedenklich und erbärmlich. Es lebe die Bürokratie!
Das historische Gebäude mit Charakter rettet das allerdings leider auch nicht. Wieder mehr platz für viereckige Wohnwürfel die sich niemand leisten kann!
Naja, 2 Millionen gabs von der Versicherung, eär ja schad wenn man die gleich wieder ausgeben müsst um was für die Allgemeinheit zu erhalten.
>“So weit hätte es nicht kommen müssen.“ Er spielt dabei auf das Angebot der Feuerwehr nach dem Brand an, bei der Anbringung einer Notabdeckung zu helfen. Das Gebäude sei 24 Stunden nach dem Brand trockengelegt gewesen. „Das hätte ihn null Euro gekostet“, sagt Mühlsteiger.
Es ist nicht strafbar, wenn sich der Eigentümer weigert, ein denkmalgeschütztes Gebäude bei einer akuten Gefährdung zu schützen? Ich hoffe, das Denkmalamt schöpft alle Rechtsmittel aus. Das kann’s echt nicht sein.