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    12 Kommentare

    1. Innocent__Rain on

      kein bock mehr auf solche titel, übertrifft es chatgpt deutlich oder nicht? und wenn man das in der redaktion nicht weiß sollte man das vl mal überprüfen bevor man wieder mal einen artikel voller schwachsinn veröffentlicht.

    2. Kann nur den ersten Absatz lesen aber bei dem Titel würde ich zu 99.9% BS sagen.

      Dann wundert man sich wenn die Leute den Medien nicht mehr vertrauen und FPÖ wählen…

      Edit: typo

    3. austrian_expat on

      >“Bilateral AI“ ist auf fünf Jahre angelegt und wird mit 33 Millionen Euro gefördert. 60 Prozent steuert der FWF bei, 40 Prozent entfallen auf die beteiligten Institutionen. Die Laufzeit kann nach positiver Evaluierung auf zehn Jahre mit insgesamt 70 Millionen Euro Förderung verlängert werden.

      Warum braucht es in einem Bereich bei dem die privaten Investoren die Türen einrennen öffentliche Förderungen? Woanders bringt AI dem Staat Einnahmen (durch von Unternehmen bezahlte Steuern), in Österreich verursacht AI Ausgaben.

      Oder anders ausgedrückt: Wie profitiert der Staat davon? Weil investiert wird zwar in Forschung die man frei veröffentlicht, dafür gibts keine bzw. kaum irgendwelche heimischen Unternehmen welche die Ergebnisse auch kommerziell verwerten können.

      Österreich investiert also, profitieren tut dann aber wer anderer. Oder liege ich mit der Vermutung falsch?

    4. Ja klar. Dringend nötig und extrem realistisch. Könnte glatt von der Regieru… Oh.

    5. i_am__not_a_robot on

      Diese erbärmliche Clickbait-Überschrift spiegelt in keiner Weise die tatsächlichen Forschungsziele wider.

      Die Schlüsselpassage (ganz weit unten) ist aber die folgende:

      >Nach der Hochskalierungsphase, in der immer größere Modelle gebaut und mehr Daten verwendet wurden, sieht Hochreiter nun einen Übergang in die Industrialisierung der KI: „**Jetzt können auch wieder kleinere Modelle punkten, die auf bestimmte Aufgabengebiete spezialisiert sind.** Die müssen nicht alles von Goethe oder über die Renaissance wissen.“ Sobald KI in die Produktionsprozesse und Logistik der Firmen Einzug halte, werde es **viele Möglichkeiten für die Europäer geben, hier mitzuspielen.** „**Wenn man kleine Modelle für die Industrie baut, sehe ich wieder Chancen. Und das wird kommen**“, ist Hochreiter überzeugt.

      Und da hat er absolut Recht!

    6. LOL. Wers glaubt wird selig.
      Na klar der Sepp wieder. Weils sonst keinen gibt in Österreich.

    7. Paywall… sind die Österreicher jetzt auch darauf gekommen das man mit hilfe von bereits bestehenden models neue anlernen kann?

    8. Es machen sich hier alle lustig über das Projekt, ich frag mich wieviele Leute überhaupt wissen dass LLMs ohne die Grundlagenarbeit/Veröffentlichung von Sepp Hochreiter zum Thema LSTM „long short term memory“ gar nicht möglich wären!

      Er hat schon immer an die Politik appelliert hier mehr in die Forschung zu stecken. Grundlagenarbeit und Tests kann kann man auch machen ohne 100M $ teure Rechenoperationen auf Supercomputern durchführen zu müssen.

      Und ich find seinen Ansatz ein Verständnis für Logik und Konzepte in die KI reinzubringen ist genau der richtige Weg um diese blinde Intelligenz, die nur durch Milliarden Parameter entsteht, ein bisserl menschenähnlicher zu machen – weg von reiner Text-Mustererkennung hin zu wirklichem Verständnis von Begriffen/Wahrheiten der physischen Realität.

    9. Überptrumpft chatgpt/claude etc? würde das nicht längst weltweit schlagzeilen schlagen?

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