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    22 Kommentare

    1. Adventurous-You-1932 on

      Wozu neu wählen? Es finden sich ja Parteien, die zusammenarbeiten wollen. Vermutlich haben die nicht mit groben Beleidigungen um sich geworfen und alle eventuellen Partner vergrault. Der Wutzwerg, der elende.

    2. Tut mir leid, aber er hatte bereits eine Chance auf den Kanzlerposten. Er hat es selbst vermasselt, da er stur blieb und unbedingt das Innenministerium haben wollte.

    3. Warte schon auf die ersten internen Stimmen, die Kickl kritisieren. So eine große Chance aufs Kanzleramt kann er eigentlich nicht einfach ohne jegliche Konsequenzen vergeben.

    4. PurfectlySplendid on

      Oams Burli hod’s Innenministerium ned bekommen und siagt se jetzt leid weil a zu stur war xD

    5. YearSuccessful5148 on

      destruktive opposition ist halt das einzige was er gelernt hat und was er kann. muss schmerzhaft sein sich eingestehen zu müssen, dass man sich den wunsch nach macht nichtmal durch gröbste skrupellosigkeit erfüllen kann.

    6. ich nehme an, er hat das Recht dazu, aber ziemlich sinnlos, wenn schon >50% dagegen sein werden.

    7. Grizz-Lee-2891 on

      seine argumentation dafür is gewohnt sinnbefreit und deppert😂🤌🏼

    8. Es wär ironisch wenn sich jetzt gegen Kickl ein liberaler Flügel in der FPÖ durchsetzt und die rechtsextremen sich abspalten müssten und die Chance Zukunft Österreich (CZÖ) gründen.

    9. TheAustrianAnimat87 on

      Und was dann? Das nächste Ergebnis für die FPÖ ist vielleicht 35%, aber wenn noch immer niemand eine Koalition machen will, dann hilft es auch nichts. Hoffentlich vermasseln die NEOS es nicht mit der Abstimmung am Sonntag.

    10. >Kickl will neu wählen lassen, um klare Verhältnisse zu schaffen. In Umfragen liegt seine FPÖ aktuell bei rund 30 Prozent, die ÖVP unter 20 Prozent. Ginge die Neuwahl so aus, dann wären das andere Voraussetzungen für Koalitionsverhandlungen, glaubt er.

      So wie die FPÖ gerade von der Realität entkoppelt ist, träumt er wahrscheinlich von der absoluten Mehrheit. Die Blauen wären bereit, Österreich ein weiteres halben Jahr Stillstand aufzuzwingen. Und das sogar, bevor irgendein Regierungsprogramm präsentiert wurde, auf das man sich beziehen könnte. Es gibt nicht einmal noch Pro-forma Argumente. Es geht nur darum, destruktiv zu sein.

    11. Hier richt es schon herrlich nach Biskuit, backt der Herbert schon wieder Opferrollen für das Parlament?

    12. OachkatzlschwoafGold on

      – „Wofür wählen wir Veränderung, wenn am Ende alles gleich bleibt?“, zitiert Kickl „die Bevölkerung“, und meint: „Die Bevölkerung hat recht.“

      Kann dem Alberich von Radenthein einmal jemand stecken, dass er von einem Großteil des Volkes abgelehnt wird?

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