Egal welches Geschlecht, wir haben von beiden Geschlechtern zu viele Generäle, man muss es nur mit anderen Ländern vergleichen, wir haben so viele Generäle und Offiziere, als wären wir eine Großmacht
Zitat oe24: „Aktuell kommt auf 115 Bundesheer-Soldaten ein Offizier im Generalsrang: Ein General, sieben Generalleutnante, 20 Generalmajore und 102 Brigadiere kommandieren 15.000 Soldaten (ohne Rekruten und Zivilpersonal). „Zum Vergleich: Bei der Mobilmachung für den ersten Weltkrieg im Jahr 1914 führten 350 Offiziere im Generalsrang die gesamte Armee des Kaiserreichs und die hatte eine Truppenstärke von 2,4 Millionen Mann“, berichtete ein Militärerxperte“
_ak on
Ah, die Sperandio! Die hat damals die SanA OÖ geleitet, wie ich dort meine Ausbildung zum Arztschreiber gemacht hab, Februar 2006 war das. Damals war sie (IIRC) noch Major.
Exekutos on
Ist halt eine Ärztin… Stabsfunktion… hat halt nicht viel mit „echtem Soldatenleben“ zu tun gehabt.
Ned falsch verstehen, ist gut dass es eine qualifizierte Person ist für das militärische Gesundheitswesen!
Ich bin absolut für qualifizierte Personen in Führungspositionen (wie hab ich die Experten / Übergangsregierung geliebt).
Allerdings verstehe ich nicht inwiefern da jetzt ein militärischer Rang und das Geschlecht wichtig ist.
Such_Bobcat_9352 on
Vorbilder sind wichtig, für Frauen und Männer. Österreich kann stolz sein, dass das bei uns möglich ist.
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4 Kommentare
Egal welches Geschlecht, wir haben von beiden Geschlechtern zu viele Generäle, man muss es nur mit anderen Ländern vergleichen, wir haben so viele Generäle und Offiziere, als wären wir eine Großmacht
Zitat oe24: „Aktuell kommt auf 115 Bundesheer-Soldaten ein Offizier im Generalsrang: Ein General, sieben Generalleutnante, 20 Generalmajore und 102 Brigadiere kommandieren 15.000 Soldaten (ohne Rekruten und Zivilpersonal). „Zum Vergleich: Bei der Mobilmachung für den ersten Weltkrieg im Jahr 1914 führten 350 Offiziere im Generalsrang die gesamte Armee des Kaiserreichs und die hatte eine Truppenstärke von 2,4 Millionen Mann“, berichtete ein Militärerxperte“
Ah, die Sperandio! Die hat damals die SanA OÖ geleitet, wie ich dort meine Ausbildung zum Arztschreiber gemacht hab, Februar 2006 war das. Damals war sie (IIRC) noch Major.
Ist halt eine Ärztin… Stabsfunktion… hat halt nicht viel mit „echtem Soldatenleben“ zu tun gehabt.
Ned falsch verstehen, ist gut dass es eine qualifizierte Person ist für das militärische Gesundheitswesen!
Ich bin absolut für qualifizierte Personen in Führungspositionen (wie hab ich die Experten / Übergangsregierung geliebt).
Allerdings verstehe ich nicht inwiefern da jetzt ein militärischer Rang und das Geschlecht wichtig ist.
Vorbilder sind wichtig, für Frauen und Männer. Österreich kann stolz sein, dass das bei uns möglich ist.