>Vor einer Woche haben die Koalitionsverhandlungen zwischen FPÖ und ÖVP im Bund ein Ende genommen. Seither verhandeln dort ÖVP und SPÖ. Der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) präferiert weiterhin Neuwahlen.
Eines muss man der SPÖ lassen: Sie ist absolut die beste Partei wenn es darum geht sich selber zu sabotieren.
Jaggiboi on
Kann der Dosko net einmal pappn halten?
thE_29 on
Naja, falls da Babler ein Faymann 2.0 wird und „Hauptsache Kanzler, alles andere ist egal“ bin ich auch für Neuwahlen.
Weil warum sollte es jetzt aufeinmal klappen und davor waren so große Differenzen?
Weil die ÖVP sich verzockt hat und sich vom Kickl irgendwas mehr erwartet hat, obwohl sie schon mit ihm regiert haben?
Tiroler_Manu on
>Es brauche zeitnah eine Regierung, er sei weiterhin für eine Expertenregierung und Neuwahlen.
Stimmt, weil eine Expertenregierung des Budget sanieren kann ohne Rückhalt und eine Neuwahl ja so schnell geht….
Man kann Österreich halt nicht so führen wie das Burgenland, das hat er immer noch nicht verstanden.
cpt_kirk69 on
Doskozil:„Ich habe immer gesagt, dass man Parteiinteressen über Einzelinteressen stellen muss. Für mich ist das Kapitel Bundespolitik abgeschlossen.“
dann halt doch die goschn und bleib in deinem sumpf
Master__of_Orion on
Wos is mit dem los?
findername on
Der scho wieder…
LuigiLasagne on
Eigentlich ist es eine super Ausgangsposition für die SPÖ. Die ÖVP hat keine andere Wahl als mit ihr zu koalieren. Ich bin fix – genau so wie der Filzmaier übrigens – davon ausgegangen, dass wir eine blau-schwarze Regierung bekommen werden. Da das jetzt gescheitert ist, kann die ÖVP nur mit der SPÖ koalieren. Bei Neuwahlen würden sie verlieren und dann noch weniger Gewicht in etwaigen Koalitionsverhandlungen haben.
Die SPÖ hat eigentlich keinen Stress und das beste Blatt im Koalitionspoker. Aber sie können sich immer noch selbst ins Knie schießen.
Express_War3103 on
Neuwahlen sind e fast unumgänglich. Obwohl sie nicht sehr viel bringen werden.
Aber auf alle Fälle mehr, als alle Parteikombinationen zu probieren
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11 Kommentare

Doskozil nur für die Überschrift, oder wie?
>Vor einer Woche haben die Koalitionsverhandlungen zwischen FPÖ und ÖVP im Bund ein Ende genommen. Seither verhandeln dort ÖVP und SPÖ. Der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) präferiert weiterhin Neuwahlen.
Eines muss man der SPÖ lassen: Sie ist absolut die beste Partei wenn es darum geht sich selber zu sabotieren.
Kann der Dosko net einmal pappn halten?
Naja, falls da Babler ein Faymann 2.0 wird und „Hauptsache Kanzler, alles andere ist egal“ bin ich auch für Neuwahlen.
Weil warum sollte es jetzt aufeinmal klappen und davor waren so große Differenzen?
Weil die ÖVP sich verzockt hat und sich vom Kickl irgendwas mehr erwartet hat, obwohl sie schon mit ihm regiert haben?
>Es brauche zeitnah eine Regierung, er sei weiterhin für eine Expertenregierung und Neuwahlen.
Stimmt, weil eine Expertenregierung des Budget sanieren kann ohne Rückhalt und eine Neuwahl ja so schnell geht….
Man kann Österreich halt nicht so führen wie das Burgenland, das hat er immer noch nicht verstanden.
Doskozil:„Ich habe immer gesagt, dass man Parteiinteressen über Einzelinteressen stellen muss. Für mich ist das Kapitel Bundespolitik abgeschlossen.“
dann halt doch die goschn und bleib in deinem sumpf
Wos is mit dem los?
Der scho wieder…
Eigentlich ist es eine super Ausgangsposition für die SPÖ. Die ÖVP hat keine andere Wahl als mit ihr zu koalieren. Ich bin fix – genau so wie der Filzmaier übrigens – davon ausgegangen, dass wir eine blau-schwarze Regierung bekommen werden. Da das jetzt gescheitert ist, kann die ÖVP nur mit der SPÖ koalieren. Bei Neuwahlen würden sie verlieren und dann noch weniger Gewicht in etwaigen Koalitionsverhandlungen haben.
Die SPÖ hat eigentlich keinen Stress und das beste Blatt im Koalitionspoker. Aber sie können sich immer noch selbst ins Knie schießen.
Neuwahlen sind e fast unumgänglich. Obwohl sie nicht sehr viel bringen werden.
Aber auf alle Fälle mehr, als alle Parteikombinationen zu probieren