Dann könnten wirs aber doch noch mal mit Schwarz-Rot probieren – die eine Stimme Mehrheit wird halt reichen müssen. Viel Vitamin C und Zink für die Parlamentarier, damits ja nicht krank werden.
Neuwahlen braucht jetzt ehrlich niemand. Würd eh ned viel ändern.
wegwerferie on
Na, zu viel Geld drin, die werden sich schon einigen
senjadon on
Also dass die FPÖ einfach ALLE wichtigen innenpolitischen Ressorts beansprucht, überspannt den Bogen schon. Die Frage ist, ob das pure Strategie ist: Zuerst ein Angebot machen, von dem man weiß, dass es nicht angenommen werden kann. Dann trifft man dich in der Mitte und man hat immernoch einen klaren Vorteil erhalten. Die nehmen die ÖVP einfach nach Strich und Faden aus. Es liegt nur noch an der ÖVP, ein paar schmerzhafte Zugeständnisse zu machen und dann haben wir eine rechts-außen Regierung. Super
throwawayski2 on
Neuwahlen würden in so einem Fall auch nicht großartig was bringen, oder? Weil die Verhältnisse bleiben ja halbwegs ähnlich, nur die FPÖ würde mit dem zu erwartenden Stimmenmehr nur noch mehr fordern.
Wäre eine Minderheitenregierung der FPÖ oder eben wieder Expertenregierung einen Versuch wert?
kodos_der_henker on
>Ein weiterer Knackpunkt bei den inhaltlichen Verhandlungen ist die künftige Strategie zur Bekämpfung des Antisemitismus. Hier soll der ehemalige Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) auf dem von der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG) gewünschten Holocaust-Zentrum beharren.
Das hätte schon was, wenn der erste FPÖ Kanzler daran scheitert das es ein Holocaust-Zentrum (Museum, Aufarbeitung usw) in Wien geben soll
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5 Kommentare
Dann könnten wirs aber doch noch mal mit Schwarz-Rot probieren – die eine Stimme Mehrheit wird halt reichen müssen. Viel Vitamin C und Zink für die Parlamentarier, damits ja nicht krank werden.
Neuwahlen braucht jetzt ehrlich niemand. Würd eh ned viel ändern.
Na, zu viel Geld drin, die werden sich schon einigen
Also dass die FPÖ einfach ALLE wichtigen innenpolitischen Ressorts beansprucht, überspannt den Bogen schon. Die Frage ist, ob das pure Strategie ist: Zuerst ein Angebot machen, von dem man weiß, dass es nicht angenommen werden kann. Dann trifft man dich in der Mitte und man hat immernoch einen klaren Vorteil erhalten. Die nehmen die ÖVP einfach nach Strich und Faden aus. Es liegt nur noch an der ÖVP, ein paar schmerzhafte Zugeständnisse zu machen und dann haben wir eine rechts-außen Regierung. Super
Neuwahlen würden in so einem Fall auch nicht großartig was bringen, oder? Weil die Verhältnisse bleiben ja halbwegs ähnlich, nur die FPÖ würde mit dem zu erwartenden Stimmenmehr nur noch mehr fordern.
Wäre eine Minderheitenregierung der FPÖ oder eben wieder Expertenregierung einen Versuch wert?
>Ein weiterer Knackpunkt bei den inhaltlichen Verhandlungen ist die künftige Strategie zur Bekämpfung des Antisemitismus. Hier soll der ehemalige Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) auf dem von der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG) gewünschten Holocaust-Zentrum beharren.
Das hätte schon was, wenn der erste FPÖ Kanzler daran scheitert das es ein Holocaust-Zentrum (Museum, Aufarbeitung usw) in Wien geben soll