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    17 Kommentare

    1. macht Sinn, wenn man knapp an der absoluten dran ist holt man sich den schwaechsten Partner den man braucht um eine solide Regierung zu bilden. Alle anderen Partner wuerden viel mehr mitreden wollen.

    2. Gegenmodell zu FPÖVP. Man kann Dosko in vielem kritisieren und ich mag ihn auf persönlicher Ebene (hätte die Ehre schon) nicht, aber er macht schon auch vieles richtig und hat seine Position.

    3. ist halt der kleinste/schwächste partner der am wenigsten forderungen stellen kann

    4. rot und grün sind sich auch politisch am nächsten, ist also durchaus sinnvoll.

    5. Parking-Coast-1385 on

      Wie es scheint haben Babler Fanboys gerade eine sehr schwere Zeit. Versucht bloß nicht in euer Verwirrung euch selbst zu schaden.

    6. War eh logisch und der beste Schritt imho.

      Der schwächste Partner, der bei wichtigen Agenden wie Energie ohne zu zucken mitzieht, und bei dem Rest nicht groß aufmucken wird.

    7. So ein Schilfkickl!

      Edit: Ernsthaft, konnte die Leute die Doskozil so ablehnen weil er ein paar „Rechte“ mehr auf die SPÖ-Seite verschlägt nie verstehen. Am Schluss kann er mei teinder anderen linken Partei koalieren, bei denen die Wähler hinwanderen die sich die Partei nicht mit den „Schmuddelkinder“ teilen wollen und das ist insgesamt ein Plus für links

    8. Völlig richtiger Schritt. Ob man den Dosko nun mag oder nicht, vor seiner Arbeit im Burgenland kann man sehr wohl Respekt haben. Grün und Rot wird den Menschen dort gut tun. Mögen sie es besser haben als die, die jetzt mit schwarz und/oder blau untergehen müssen.

    9. utopianlasercat on

      Ich weiß nicht wen das überrascht – der Mann sagt seit Jahren, dass er mit den Grünen will. Da geht halt der Medienspin, dass der Dosko rechtsextrem wäre nicht auf 

    10. Ist auch taktisch die einzige Wahl, der Hofer ist kein Oppositionspolitiker, ein Vizelandeshauptmann wür ihm dagegen sicher eine gute Basis fürs nächste mal liefern.

    11. Das gibt wieder Hoffnung vielleicht besinnt sich die övp noch und verhandelt nochmals mit den anderen Parteien abseits der FPÖ im Bund

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