Nachdem ich eine alte Pfanne von Rost und Resten alter Patina befreit habe, habe ich sie dünn mit Leinöl bei 200 Grad im Backofen eingebrannt. Nach 3-4 Durchgängen von je einer Stunde sah das Ergebnis für mich gut aus. Ich hatte die Pfanne dann langsam erhitzt und auch geprüft ob ein Wassertropfen abperlt. Dann hatte ich Rapsöl zugegeben und wollte mir Hähnchengeschnetzeltes scharf anbraten. Es ist leider sofort angeheftet und hat sich auch nicht mehr gelöst. Nach dem einweichen und ausspülen mit heißen Wasser, habe ich oben zu sehende Verfärbungen. Was habe ich falsch gemacht und muss ich noch einmal von vorne anfangen?

    Von Arragon5xpwm

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    3 Kommentare

    1. ConstructionAnnual18 on

      Ich bin kein Profi. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass es Pfannen gut tut, wenn man sie einfach nutzt. Manchmal haben Pfannen bei mir Macken, manchmal bildet sich die Patina nur langsam. Am Ende wird immer alles gut.

      Es scheint allerdings als könne das auch eine Edelstahl Pfanne sein. Diese müssen für gewöhnlich nicht eingebrannt werden.

    2. cockroachking on

      Leinöl ist Mist und 200 Grad zu kühl. Eisenpfannen brauchen Zeit zum aufheizen, Fett zum braten und Geduld beim wenden damit nichts anbrennt.

      Ansonsten schau doch mal auf r/carbonsteel um!

    3. Valentinian_II_DNKHS on

      Dein Fehler ist nicht das einbrennen, sondern eine zu hohe Erwartung an die Antihaftwirkung der Patina. Du musst auch anders kochen als mit beschichteten Pfannen.

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