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    9 Kommentare

    1. BobThefuknBuilder on

      Bin ich falsch mit der Annahme das die „hohen“ Schulden von der FPÖ und ÖVP nur genutzt werden um Sozialprogramme zu kürzen/streichen und Panikmache gegen Asylanten zu generieren?

    2. Performensch on

      Wir haben ein Budgetproblem. Kein Schuldenproblem.
      Ersteres wird irgendwann zu letzterem führen.

    3. Wie du siehst wachsen die Schulden über die Jahre. Die Schuldenquote kann somit nur gleich bleiben, wenn die Wirtschaft im selben Ausmaß mitwächst. Die österreichische Wirtschaft ist in diesem Jahr aber (EDIT: real) nicht gewachsen und wird es in den folgenden wohl auch nicht tun. Daher wird die ohnehin schon hohe Schuldenquote wachsen, wenn nicht gespart wird.

      EDIT: Weil das offensichtlich manche verwirrt hat, habe ich die Formulierung „wachsen die Schulden _in absoluten Zahlen_ über die Jahre“ aus dem ersten Satz entfernt. Es ist so ohnehin lesbarer.

    4. Herzlich Willkommen in einer Welt, in der die Realität schön verzerrt aufbereitet wird und ausm Kontext gerissen, um dem Machtstreben von Parteien und den Karriereambitionen von Populisten zu gefallen.

      Zu den Fakten haben Andre schon was gesagt. Es gilt ein wenig an Stellschrauben zu justieren, aber Panik ist völlig unangebracht, es gibt eigentlich wirklich dringendere Probleme, als die Schuldenquote um ein paar Promille zu senken.

    5. MasterFelix2 on

      Ja ich checks auch nicht ganz und hab dieselben gedanken zu dem thema. Die letzten 10 Jahre war das nie Thema, jetzt auf einmal sagen die leute auf der straße, dass es ihre größte sorge ist. Obwohl sich die % nicht verändert haben

    6. ToxicToddler on

      Obligatorischer Hinweis, dass Schulden nicht gleich Schulden sind:

      Schulden für Investitionen – seien es Straßen, Energie, Krankenhäuser und co – steht ein Vermögenswert gegenüber.

      Schulden für laufende Transferleistungen oder Ausgaben per Gießkanne sind strukturell ein Problem da sie oft verpuffen (sofern keine Umwegrentabilität besteht wie bspw durch erhöhte Produktivität oder Innovation).

      Aktuell ist die Kombination aus vielen Einmalmaßnahmen der Vergangenheit die keine erhöhte Produktivität oder Wachstum schaffen und niedrigem Wirtschaftswachstum das Problem.

      Schulden per se sind für einen Staat kein Problem, wenn man nachhaltige Werte und/oder ein ausreichendes Wirtschaftswachstum dadurch generiert (oder wie die USA 13 atombetriebene Flugzeugträger hat 😌)

    7. IllustriousLet1894 on

      Für die FPÖVP sind Schulden der absolute Teufel. Aber nur nicht wenn sie mit Überförderung von Unternehmen gemacht werden. Schulden sind nur dann das Problem wenn es wieder mal darum geht den gemeinen Österreicher auszusackln. Da dieser aber die FPÖVP gerne wählt ist das wsl eh in Ordnung oder so, weil de Auslända gehts schlechter oder so.

    8. Mithrandir2k16 on

      MMT wird halt nur vestanden, wenns den Reichen die Taschen vollstopft. Wenn man mit MMT Ausgaben die allen zugutekommen rechtfertigen kann, wirds ganz schnell wieder vergessen.

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