
Mein Neuzugang ist das Nakiri von Miyabi (ganz oben). Ich fühle mich zum ersten Mal „komplett“ was mein Bedürfnis an Schneidwerkzeug angeht.
Unterschätzt aber mittlerweile jeden Tag im Einsatz ist das „Hackmesser“.
Wie ist das bei euch? Hoarded ihr das Werkzeug oder seid ihr ggf. sogar Messer-Puristen?
In jedem Falle das wichtigste Utensil in der Küche!
Von Minimanimoe
50 Kommentare
Regelmäßig: ein Santoku von IKEA und ein kleines Noname-Küchenmesser. Der Rest ist im Grunde überflüssig.
gute Auswahl. Würde ich so nehmen und auch benutzen.
Zum ist Zustand fast keine Veränderung.
Ein Schneidmesser, ein Brotmesser und ein kleines für Filetiern und ähnliches. Kann nicht sagen, dass ich iwann gedacht hätte, ich bräuchte wirklich mehr.
Wetzstahl auch, aber das is für mich jetzt kein „Messer“.
Ich persönlich hab sehr Spaß am schneiden, probier da auch immer meine „Skills“ zu verbessern. Hab mir vor nicht all zu langer Zeit ein Kiritsuke geholt für nicht mega viel Geld aber für mein Bedarf reicht das auch.
Hätte aber gerne noch so ein Hackmesser, mag die Form einfach irgendwie obwohl ich mit sowas noch nicht geschnitten habe.
Regelmäßig benutzt: Santoku, chinesisches Kochmesser und Schälmesser. Hängt mit an der Wand aber wird kaum noch benutzt: großes Kochmesser.
Edit weil oben davon die Rede war: mein [Opinel Brotmesser ](https://amzn.eu/d/0aNVnZx) ist ebenfalls regelmäßig im Einsatz, generell ein geiles Teil!
mein Fav. ist vollstahl hackmesser von Lidl.
war günstig, habs es direkt nachgeschäft mit einem schleifstein. Zum Kreuter kleinhacken, Pizza schneiden oder schinken.
Ständig in Benutzung ist mein Gyuto, kann alles. Wenns ums zerlegen von Fleisch geht (zb Gulasch schneiden, Hühnchen zerlgen etc) hab ich noch eins von den alten Metzgermessern von meinem Opa bekommen. Mehr brauche ich eigentlich nicht wobei ein Petty schon manchmal nicht unpraktisch wäre.
Edit: Brotmesser befindet sich natürlich auch im Hause
8-10 würd ich sagen. Ist aber auch Luxus ein spezielles Gyuto (18 cm Schanz ausgedünnt) ganz dünn geschliffen für Zwiebel und ein etwas dickeres und schwereres (Schanz 21cm Lucidus) mit mehr Bauch zum Wiegen und ein kürzeres Santoku (Windmühle Santoku) mit geraderer Klinge für Kartoffeln und ein langes K-Tip Gyuto (Mcusta Zanmai 23 cm) für Fleisch zu haben. Könnte auch alles ein Messer machen, aber manchmal will man halt Hobby-Overkill betreiben. Dazu noch 2-3 Petty/Officemesser und 2-3 Schälmesser und eine große Konditorsäge.
Hackmesser, kleines Kochmesser, großes Kochmesser, Sägemesser, Officemesser, Santoku. Mehrmals wöchentlich im Gebrauch.
Mit einem schönen scharfen Messer, dass gut in der Hand liegt, im Stil ähnlich der 3 großen auf dem Bild komme ich schon ganz gut durch.
Ganz selten nutze ich mal ein kleines Messer, falls es etwas mehr wird und das große dabei zu ungeschickt ist.
Ansonsten noch ein Schäler und ein Brotmesser.
Victorinox grün und Orange
WMF Messerset (diese bunten) davon das Große.
Das wars..
Ich habe vier schöne Messer (Chef-, Filetier-, Küchen- und Brotmesser) am häufigsten ist aber das fünf Euro Victorinox im Einsatz.
An OP sehe da kein Sägemesser? Brot ist für dich kein Thema? 🙂
Also wenn es hoch kommt , nutze ich in der Regel 4 messer . 1 Sägemesser, 1 tounirmesser, 1 santouke und ab und an 1 Filetiermesser.
Der Rest ist an sich überflüssig.
Eigentlich nur eins. Mittelgroß und scharf.
Ein gutes „deutsches“ Kochmesser (auf die Form bezogen), ein Filetiermesser, ein „chinesisches“ Kochmesser und paar billige Victorinox Tomatenmesser/Brötchenmesser.
Der Rest schlummert im Schrank und wird nicht benutzt.
Culilux Kyoto Santoku 18 cm mit Mikrofase
Culilux Kyoto Petty 13 cm mit Mikrofase
Und ein klassisches Brotmesser.
Mehr brauche ich für mich nicht. ^^
Die Culilux habe ich erst seit ein paar Tagen. Die sind ultra scharf und ein sehr nettes Upgrade zu meinen herkömmlichen Keramikmessern von Kyocera.
Eigentlich sollte es welche von Global werden – weil mir die Optik besser gefällt. Aber laut diversen Testberichten sind die von cullilux noch mal ein Tick besser – und sie kosten nur rund die Hälfte. Die beiden Kyotos habe ich als starter Set mit einem Schneidebrett aus Akazie für rund 100 € bekommen. Da kann man echt nicht meckern. Für ein global Messer hätte ich schon mehr zahlen müssen.
Zwilling Santoku oder Kochmesser, Wüsthof Office Messer, Wüsthof flexiblen Ausbeiner, no-name Brotmesser, wenn ich die Muse hab auch mal ein Tourniermesser (no-name)
Ich hab ein Global G-02, mehr brauch ich nicht.
Wir sind 6 Personen im Haushalt, d.h. wir haben die meisten deiner Messer 2-4 Mal.
Tatsächlich auch mehrere Brotmesser. Die sind bei uns am Wochenende mit den Kindern immer in Benutzung.
Es nicht beim schneiden quetschen. Bei einem ordentlichen Krustenbrot kann es sein das du mit einem nicht Wellenschliffmesser abrutschen kannst. Vorsicht ist geboten
Ich nutze gar keine kleinen Messer mehr. Nur noch spitzes Kochmesser, Santoku und gelegentlich das Beil. Ich hab noch ein ultrascharfes japanisches Nakiri aber das nutze ich auch eher selten. Wofür ist die Form eigentlich von Vorteil?
Ein klassisches französisches Kochmesser, ein kleines Filetmesser und ein Gemüse Schnitzmesser sowie ein Brotmesser. 90% französisches Kochmesser.
Großer Fan von dem Gemüsemesser mit den Rillen, meins ist leider kaputt gegangen und zz. hab ich nicht die Kohle. Aber das kommt mir wieder ins Haus
Ich nutze zwei Messer ein chefs knife und ein chinesisches Hackmesser. Für meine Bedürfnisse mehr als ausreichend. Geschärft wird alle 2-3 Monate.
Santoku, „Obstmesser“, Sparschäler, Brotmesser.
Der Rest ist überflüssig.
Hab ein Santoku Messer, das reicht für alles in meiner vegetarischen Küche.
Dann noch ein kleines Messer zum schälen und ein Brotmesser.
70 oder so zu Hause (in Rotation natürlich) und vielleicht 20 oder so in der Gartenlaube.
*Brauchen* tut man die natürlich nicht, aber die Frage war ja nach *nutzen*.
Edit: Bin nicht zu Hause und kann daher kein Foto machen, [hier](https://www.reddit.com/r/TrueChefKnives/s/5GHIBfBoLB) hab ich neulich einen kleinen Ausschnitt (alles, was ich aus einer bestimmten japanischen Stadt habe) gepostet.
zwei.
defacto nur 2: klein und relativ scharf und mittellang und schärfer
und in manchen Situationen das taschenmesser, natürlich.
Brotmesser und 2 Messer, welche meine Eltern mir zu Beginn des Studiums geschenkt haben.
Mehr habe ich nicht
Zu wenig aber es funktioniert trotzdem
Viele, also alle, die ich habe. Jedes Messer für seine Aufgabe und aufgrund der Faulheit jeweils mehrere Messer von denen, die ich häufig verwende (Kochmesser, Schälmesser, Brotmesser). Insgesamt wahrscheinlich so 20 Messer.
Benutze mainly mein Santoku und am Wochenende für die Brötchen das Brotmesser. Bin aber auch am überlegen mit ein Bunka zuzulegen und ein Nikiri fürs Gemüse. Kochmesser ist mMn zuviel wenn man ein gutes Santoku/Bunka hat (Hab aber selbst eins von Zwilling 😂🫣)
1 Standard Kochmesser in scharf und 1 Brotmesser.
Ich nutze nur 1 Messer, weil ich nur eins besitze und nicht das Geld habe mir weiter gute Messer zu kaufen. Wenn ich das Geld hätte würde ich mir zusätzlich zu meinem 20cm Chef Messer, 1 Felitiermesser, 1 Fleischerbeil, 1 Obstmesser und ein gehacktes großes für Brot mindestens noch kaufen.
ein „beater“ santoku
ein allzweck chef
ein brotmesser
ein kleines allzweck
12 Messer habe ich und mit Abstand am meisten genutzt werden 2 kartoffelmesserchen von Victorinox und ein Recht kleines santoku von Ikea.
Adelmeyer Nakiri
Irgendein Santoku
Wüsthoff Chefmesser
Verschiedene Ikea 365+ Modelle
Ich finde diese schneidebeilchen erleichtern sehr oft sehr viel und machen es schön akkurat!
Schlesinger ist inklusive.
Eigentlich nutze ich beim Schnibbeln für’s Kochen nur mein Santoku-Messer (günstiges Modell von Edeka zuhause). Dann ab und an noch ein Victorinox Tomatenmesser. Zum Schälen komme ich besser klar mit einem Sparschäler und für Brot gibt’s ’ne Brotschneidemaschine. Es gibt noch so ein Solingen Gemüsemesser in der Schublade, aber das Santoku hat das so gut wie abgelöst.
Für Unmengen an Zwiebeln, Äpfeln oder Paprika in kleinen Würfelchen kommt noch ein Nicer Dicer-Nachbau zum Einsatz.
HERDER Carbonstahl Santoku.
HERDER Carbonstahl Schälmesser.
VICTORINOX Konditorsäge.
Fast im täglichen Gebrauch:
Brotmesser mit 32cm Klinge
Santoku
Gyuto
Tourniermesser
Mehr als die 4 brauche ich fast nie.
Einzig ein Hackmesser für Kürbis und Co habe ich noch zuhause Aber das benötige ich eher selten.
4x das kleine billige Schnippelmesser, dass es bei Rewe im 2er-Pack in der Obst/Gemüseabteilung gibt, die sind erstaunlich scharf und halten auch den Geschirrspüler aus
1x Großes Brotmesser
3-4x verschiedene größere Messer, eins davon eignet sich zum Wiegen, die anderen kommen zum Einsatz wenn die Schnippelmesser doch zu kurz sind (z.B. ganze Melone halbieren oder Fleisch in Scheiben schneiden)
Habe inzwischen von vielen schlechten Messern zu 3 guten Messern gewechselt.
Ein Chefmesser
Ein Gemüsemesser
Ein Brotmesser.
Reicht vollkommen aus.
@OP das auf dem Bild gezeigte Brett sieht nach Bambus aus. Bambus ist sehr hart (baut Silikat in seine Zellstruktur ein) und ist insbesondere für Japanische Messer maximal ungeeignet-da musst du viel nachschleifen. Am besten eignet sich Ahorn oder Walnuss als Schneidbrett.
Hier sind anscheinend viele Profis unterwegs. Ich mache fast alles mit dem großen Kochmesser‘
, wenn das zu groß ist, ein kleines. Das Brotmesser zählt nicht zum Kochen für mich.
Chefmesser, kleines Gemüsemesser, Brot und das wars.
Kochmesser 32cm , Kochmesser 25cm mit hoher Klinge, 2 Kochmesser so ca 18-20 cm Klinge Filetiermesser mit flexibler Klinge , Lachsmesser, Santokumesser und ein Brotmesser.
Hängt alles an der Magnetleiste
Eins, BW Matrosenmesser mit Holzgriff, die anderen sind nur zum Spielen.
Ich habe einen Messerblock mit 8 Messer und nutze genau eines zum Kochen …