
Die Gehaltsunterschiede zwischen Privatangestellten im Norden und ihren Kollegen im Süden sind sehr deutlich: Während erstere einen Bruttolohn von rund 2.000 Euro pro Monat erhalten, liegt der Bruttolohn der letzteren bei knapp 1.350. Im Norden verdient man im Schnitt fast 50 Prozent mehr: In Geld ausgedrückt sprechen wir im Grunde von 8.450 Euro mehr brutto pro Jahr.
Diese sehr ausgeprägten Lohnungleichheiten hängen, erklärt er, mit den Lebenshaltungskosten und der Produktivität zusammen, die im Norden deutlich höher seien als im Süden. Sie hängen aber auch damit zusammen, dass die durchschnittlichen Gehaltswerte durch das Vorliegen befristeter Verträge negativ beeinflusst werden
Zu den Gründen für diese Unterschiede gehört auch die Konzentration multinationaler Konzerne, großer Industriekonzerne und Kredit-/Finanz-/Versicherungsinstitute, die im Vergleich zu KMU höhere Gehälter zahlen, aber nicht gleichmäßig über das ganze Land verteilt sind. Tatsächlich sind diese Realitäten vor allem in den großen städtischen Gebieten des Nordens präsent
Das PDF mit allen Daten und einer Karte mit absurden Farben: https://www.cgiamestre.com/wp-content/uploads/2024/12/Stipendi-per-prov-21.12.24-1.pdf
https://tg24.sky.it/economia/2024/12/22/lavoro-stipendi-dipendenti-privati-nord-sud
Von giuliomagnifico
1 Kommentar
Il problema però è che gli statali guadagnano uguale in tutta Italia. Quindi o guadagnano pochissimo al nord, o tantissimo al sud… non so perchè ma propenderei per la prima =D