Bei uns auf der Dienststelle (rotes Kreuz) !sparen! die TOP 5 Ehrenamtlichen (ex Zivis) mehr als 100 000 € pro jahr. das ist schon echt hart. Das ist nur mal mit Lohnkosten, ohne die restlichen Sachen die auf der Dienststelle von den leuten gemacht werden
Ich muss aber auch sagen das ich echt sehr aktiv beim RK bin. und meinen Zivil wirklich genossen habe und er mein denken Maßgeblich verändert haben.
luxurypking on
Weil es für viele, mich inkludiert, eine extrem wertvolle Zeit ist. Ich hab in den 9 Monaten RD so viel Lebenserfahrung sammeln dürfen, dass ich es bis heute nebenbei mache. Eine Schande ist hingegen die unfaire Behandlung, Bezahlung und teilweise Arbeitsbedingungen (Stichwort: Keine Schutzausrüstung zu Corona und trotzdem ausfahren müssen).
Beim Zivi gehört einfach einiges modernisiert und vor allem sollte er für alle Geschlechter verpflichtend sein oder nunmal für niemanden.
OdahP on
Darum hab ich beim roten Kreuz aufgehört als Freiwilliger. Haben 1mil plus am Konto aber jammern jammern und hinterrücks alles nur Oaschlecha. Der Verein is für dodln
austrian_expat on
Was viele dabei übersehen ist, dass die „Kosten“ die ein Zivildiener trägt nicht das Gehalt sind das man im ersten Dienstjahr bei einem richtigen Job bekommen hätte, sondern das Gehalt was man im letzten Dienstjahr kurz vor der Pension bekommen hätte. Und genau dieses letzte Dienstjahr wird dem Zivildiener jetzt fehlen, weil er ein Jahr weniger Berufserfahrung hat.
Gerade in der Hinsicht, dass es soviele Arbeitslose gibt, wäre es sinnvoller Zwangszivildienst abzuschaffen und stattdessen die Arbeitslosen diese Aufgabe erledigen zu lassen (freiwillig, um weiterhin Ansprüche auf Arbeitslosengeld zu haben). Und wer jetzt meint „Arbeitslose sind aber nicht motiviert“: Die meisten Zivildiener sind das ebenfalls nicht.
Habsburgy on
„Österreich verdient an Zwangsarbeit 357 Millionen Euro im Jahr“
Hätte wahrscheinlich keine so gute Überschrift hergegeben.
_KeyserSoeze on
Waren tolle 9 Monate (und 1/2 Jahr freiwillig). Die Hauptamtlichen waren nett und die Kollegen super. War aber schon manchmal ziemlich hart und man muss sich emotional abgrenzen können.
BlueBaladium on
9 Monate Zeit verschwendet anstatt gleich ins Studium/in eine echte Arbeit einzusteigen, Drecksgehalt und schweißtreibende Arbeit mit kompletten minderbemittelten Hornochsen. Und bevor irgendwer kommt mit dem „es ist wichtig etwas für die Gesellschaft zu tun“: die Gesellschaft spuckt mir auf die Schuhe und ich zahl dafür Steuern. Lass stecken.
Leave A Reply
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.
7 Kommentare
Bei uns auf der Dienststelle (rotes Kreuz) !sparen! die TOP 5 Ehrenamtlichen (ex Zivis) mehr als 100 000 € pro jahr. das ist schon echt hart. Das ist nur mal mit Lohnkosten, ohne die restlichen Sachen die auf der Dienststelle von den leuten gemacht werden
Ich muss aber auch sagen das ich echt sehr aktiv beim RK bin. und meinen Zivil wirklich genossen habe und er mein denken Maßgeblich verändert haben.
Weil es für viele, mich inkludiert, eine extrem wertvolle Zeit ist. Ich hab in den 9 Monaten RD so viel Lebenserfahrung sammeln dürfen, dass ich es bis heute nebenbei mache. Eine Schande ist hingegen die unfaire Behandlung, Bezahlung und teilweise Arbeitsbedingungen (Stichwort: Keine Schutzausrüstung zu Corona und trotzdem ausfahren müssen).
Beim Zivi gehört einfach einiges modernisiert und vor allem sollte er für alle Geschlechter verpflichtend sein oder nunmal für niemanden.
Darum hab ich beim roten Kreuz aufgehört als Freiwilliger. Haben 1mil plus am Konto aber jammern jammern und hinterrücks alles nur Oaschlecha. Der Verein is für dodln
Was viele dabei übersehen ist, dass die „Kosten“ die ein Zivildiener trägt nicht das Gehalt sind das man im ersten Dienstjahr bei einem richtigen Job bekommen hätte, sondern das Gehalt was man im letzten Dienstjahr kurz vor der Pension bekommen hätte. Und genau dieses letzte Dienstjahr wird dem Zivildiener jetzt fehlen, weil er ein Jahr weniger Berufserfahrung hat.
Gerade in der Hinsicht, dass es soviele Arbeitslose gibt, wäre es sinnvoller Zwangszivildienst abzuschaffen und stattdessen die Arbeitslosen diese Aufgabe erledigen zu lassen (freiwillig, um weiterhin Ansprüche auf Arbeitslosengeld zu haben). Und wer jetzt meint „Arbeitslose sind aber nicht motiviert“: Die meisten Zivildiener sind das ebenfalls nicht.
„Österreich verdient an Zwangsarbeit 357 Millionen Euro im Jahr“
Hätte wahrscheinlich keine so gute Überschrift hergegeben.
Waren tolle 9 Monate (und 1/2 Jahr freiwillig). Die Hauptamtlichen waren nett und die Kollegen super. War aber schon manchmal ziemlich hart und man muss sich emotional abgrenzen können.
9 Monate Zeit verschwendet anstatt gleich ins Studium/in eine echte Arbeit einzusteigen, Drecksgehalt und schweißtreibende Arbeit mit kompletten minderbemittelten Hornochsen. Und bevor irgendwer kommt mit dem „es ist wichtig etwas für die Gesellschaft zu tun“: die Gesellschaft spuckt mir auf die Schuhe und ich zahl dafür Steuern. Lass stecken.