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    6 Kommentare

    1. Heute mal keine vegane Produktreview von mir (kommt aber bald wieder), sondern ein Post, über den ich gestolpert bin, der mich nachdenklich gemacht hat, auch wenn ich schon seit vielen Jahren vegan lebe. Ich würde von mir behaupten, dass ich viele gute Menschen kenne. Aber mir fallen tatsächlich auch mindestens ne Handvoll Leute ein, die eben nicht helfen würden, wenn’s dafür nix gibt.

      Darüber wurde in dem Post berichtet:

      https://www.washingtonpost.com/national/health-science/a-new-model-of-empathy-the-rat/2011/12/08/gIQAAx0jfO_story.html

      Auch lesenswert:

      https://www.researchgate.net/publication/337426053_Rats_display_empathic_behavior_independent_of_the_opportunity_for_social_interaction

      Kam auch nicht drumherum, mich zu fragen, was mit diesen Tieren am Ende ihrer Versuchsreihe geschehen ist. Manchmal dürfen Versuchstiere adoptiert werden. Der Großteil, allerdings, hat nicht so viel Glück. Hoffentlich hatte man für sie auch ein wenig Empathie übrig…

    2. knubbelstein on

      Cooles Ergebnis. Trotzdem schräg, dass man für sowas Experimente macht. Nur noch 367 Studien, bis wir möglicherweise Handlungsempfehlungen daraus ableiten können… 

    3. WolfishChaos on

      Ratten gehören auch zu den Tieren, die sich um kranke, verletzte oder einfach alte Gruppenmitglieder kümmern. So kann man (wenn man Ratten als Haustiere hat) häufig beobachten wie gesunde/ junge Gruppenmitgliedern den älteren geschwächten Ratten Futter bringen.

      Im Gegensatz dazu vertreiben viele andere Fluchttiere geschwächte Gruppenmitglieder häufig sehr aggressiv aus ihrer Gruppe. Denn da ein schwaches Tier häufig Raubtiere anlockt und das die gesamte Gruppe gefährden kann, macht dieses Verhalten ebenfalls Sinn.

    4. Dannhaltanders on

      Die Wissenschaftler werden sich erstaunt gefragt haben, wie können diese kleinen Nager mehr Empathie besitzen als wir hochbezahlten Forscher? Egal, schnell publizieren, die Schokoladenchips warten schon.

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