"Der mutmaßliche Angriff ereignete sich in der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober, und die beiden Teenager (im Alter von 16 und 19 Jahren), die im Verdacht standen, den Roboter eingesetzt zu haben, haben den Vorfall Berichten zufolge per Livestream mit Kommentaren übertragen. Die AP berichtete, dass online veröffentlichte Videos zeigen, wie die Teenager nachts mit dem Roboter gehen und „gegen einen stoßen“. [woman] und andere umarmen.“ Der genaue Vorwurf der Polizei lautet laut AP, dass der Roboter das Gesäß eines 16-jährigen Mädchens berührt und „Stoßbewegungen auf sie zu“ ausgeführt habe.

    Wenn zukünftige KI so konzipiert ist, dass sie undurchsichtig ist und ihre Argumentation verborgen bleibt, wie kann man dann beweisen, dass jemand sie für schändliche Zwecke verwendet hat? Wenn ich der Verteidiger dieser beiden wäre, wäre das für mich eine offensichtliche Fragestellung. Diese beiden klingen nicht schlau genug, um so weit vorausgedacht zu haben, aber ich wette, andere in der Zukunft werden es tun.

    Deutsche Polizei ermittelt, ob Teenager einen Roboter steuerten, der ein 16-jähriges Mädchen begrapschte

    German police arrest two people accused of using a €10,000 Unitree robot to sexually assault a teen girl.
    byu/lughnasadh inFuturology

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    3 Kommentare

    1. Logitech4873 on

      > If future AI is designed to be opaque and its reasoning hidden, how do you prove someone used it for nefarious purposes?

      What does this have to do with AI? This is more related to RC cars than AI.

    2. Setting a precedent you can rob banks with robots and then blame the AI, it’s obviously nonsense but you can argue that’s what the big AI companies are also doing with „whoops it hacked a rival“

    3. The useful distinction is between proving what the robot’s controller did and proving who controlled it. If it was tele-operated, investigators could look for controller logs, network traffic, device accounts, and video timelines; if it acted autonomously, the model’s internal reasoning may be hard to interpret, but its inputs, outputs, software version, and deployment setup can still matter. None of that automatically identifies an operator, so corroborating evidence would be key.

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