
Es ist hinter einer Paywall, ich werde den vollständigen Artikel veröffentlichen:
Wer erwartete, hinter dem wachsenden Konsens in der Partei des Generals zu finden? Roberto Vannacci – aus Umfragen zwischen 7 % und 8 % – Ein politisches Programm, das Punkt für Punkt geteilt wird, wird wahrscheinlich enttäuscht sein. Die Aussagen, die in einer qualitativen Umfrage unter seinen Wählern gesammelt wurden, erzählen eine andere Geschichte, die nicht die Verbundenheit mit einem Projekt hervorhebt, sondern die Sedimentation eines Gefühls. Und Gefühle zählen in der Politik oft mehr als Programme.
Der Protest und der Bruch rechts
Unter den kostenlosen Antworten auf die Gründe für die Abstimmung für „National Future“ taucht ein Wort häufiger auf als die anderen: Protest. «Aus Protest», „Um der Mitte-Rechts-Bewegung, die Vannacci ablehnt, eine Lektion zu erteilen.“, „Ich werde versuchen, mich zu ändern, um zu sehen, ob sich etwas bewegt“. Es ist kein Zufall, dass viele dieser Stimmen aus demselben Lager stammen, das den Brüdern Italiens und der Liga im Jahr 2022 die absolute Mehrheit bescherte.
Dies ist die erste relevante politische Tatsache, denn Es handelt sich nicht um eine Verschiebung der Wählerschaft von links nach rechts, sondern um einen inneren Bruch innerhalb der Rechten selbst. Eine Wählerschaft, die sich von denen, die gewählt haben, betrogen und von denen, die noch nicht gewählt haben, nicht erobert fühlt. Psychologisch, Es handelt sich um eine relationale Abstimmung, die, noch bevor Vannacci vorschlägt, diejenigen bestraft, die es versprochen und nicht gehalten haben. „Die Erschöpfung der gemachten und nicht eingehaltenen Versprechen“, sagt jemand in einem Ton, der vor Wut fast schreit.
Das Symbol des eisernen Handgelenks
Dann gibt es noch einen zweiten Strang, der ebenfalls in den Erklärungen wiederkehrt: „Er hat ein eisernes Handgelenk“, „Er scheint ein seriöser und zuverlässiger Mensch zu sein“, „Zielstrebig und mit klaren Vorstellungen“. Hier fungiert der General als Symbolfigur, noch bevor er ein politischer Vorschlag ist. Die Uniform, der militärische Rang, die direkte und unmittelbare Kommunikation werden als Garantien für Festigkeit in einem Kontext gelesen, dem der zeitgenössischen italienischen Politik, die als zweideutig, langsam und unfähig wahrgenommen wird, sein Wort zu halten.
Identität und symbolische Bedrohung
Für Vannacci ist es nicht so sehr das, was er sagt, das überzeugt, sondern vielmehr das, was er zu vertreten scheint. Der meistzitierte thematische Kern überhaupt bleibt jedoch der klassische im Identitätsbereich: Einwanderung, Sicherheit, „Kriminalität der neuen Generation“, persönliche Verteidigung, traditionelle Familie, Grenzkontrolle. Themen, die die Mitte-Rechts-Regierung mit institutionellem Pragmatismus verwaltete, die aber von einem Teil ihrer Wählerschaft als Verrat und nicht als staatliche Verantwortung empfunden wurden. Hinter diesen Reaktionen können wir eine Wahrnehmung symbolischer Bedrohung erahnen, denn es geht nicht nur um die Frage der Sicherheit, sondern auch um die Stabilität einer sozialen Ordnung und Werte, die als schwindend wahrgenommen werden. Vannacci fängt diese Angst mit einer direkten Sprache ab, die sich traditionelle Parteien, die an staatliche Vermittlung gebunden sind, nicht leisten können.
Zwischen Elite und Volk
Ein dritter Aspekt, der expliziter ideologisch ist, formuliert die Abstimmung in einem populistischen Stil: «Er gehört nicht zum Freundeskreis von Schlein und Meloni», „für das Volk“ , „souveränes Volk“. Es ist bezeichnend, dass einige Wähler den Mitte-Rechts-Premierminister und den Sekretär der Demokratischen Partei auf eine Stufe stellen. Ein Zeichen dafür, dass der wahrgenommene Bruch nicht mehr entlang der Rechts-Links-Achse verläuft, sondern entlang der Hoch-Tief-Achse, Palast-Bürger, Elite-Volk. Es ist dieselbe Grammatik, die – mit unterschiedlichen Deklinationen – viele populistische Phänomene der letzten fünfzehn Jahre in Europa befeuert hat. Es fällt auf, dass die Radikalität wörtlich geäußerter Positionen wie „Rückwanderung“, „Austritt aus der EU“, „Bruch mit dem Atlantikismus wegen des Krieges in der Ukraine“ nicht ausgeblendet oder verharmlost, sondern offen als Verdienst geltend gemacht wird.
Extremismus als Beweis für Aufrichtigkeit
In einer Zeit, in der die allgemeine politische Sprache zu Vorsicht und Kompromissen tendiert, Der erklärte Extremismus wird paradoxerweise in den Augen derjenigen, die ihn wählen, zum Beweis für Aufrichtigkeit und Transparenz. Es ist keine Zweideutigkeit, scheint diese Wählerschaft zu sagen, aber schließlich „Jemand, der es so erzählt, wie es ist!“. Schließlich gibt es noch eine dunklere und resigniertere Komponente. „Ich glaube, es ist jetzt ein gescheitertes Land“sagt jemand; „Es ist die letzte Hoffnung, Italien zu retten“sagt ein anderer. Es handelt sich um ein psychologisches Muster, das besondere Aufmerksamkeit verdient, denn wenn das Misstrauen gegenüber dem System als Ganzes groß wird, konzentriert sich die verbleibende emotionale Investition vollständig auf eine einzige Figur, die als radikal anders als alle anderen wahrgenommen wird. Es handelt sich nicht mehr um eine rationale politische Wahl zwischen Alternativen, sondern um eine fast verzweifelte Wette auf eine Ausnahme.
Der Abgrund des Vertrauens in Parteien
Umfragen bestätigen diese Lesart. Die Only Numbers-Tabelle zum Vertrauen in politische Parteien zeichnet ein gnadenloses Bild. Das allgemeine Vertrauen der Bürger in italienische politische Parteien liegt bei 14,2 %, variiert jedoch stark je nach Wahlorientierung: steigt auf 26,6 % bei den FdI-Wählern, 19,4 % bei den Lega-Wählern, 14,4 % bei den PD-Wählern, 13,1 % bei den M5S-Wählern und 15 % bei den Action-Wählern. Die Anhänger von FI stechen mit 40,4 % deutlich hervor, während am anderen Ende die Wähler von Vannacci stehen, die nur in 5,7 % der Fälle Vertrauen in politische Parteien im Allgemeinen ausdrücken.
Ein Konsens, der sich „dagegen“ bewegt
Diese transversale Erosion erklärt, warum ein Konsens, wenn er existiert, tendenziell von der Partei auf das Individuum übergeht. Für den entmutigten Wähler ist die einzig mögliche Wette die auf ein als anders wahrgenommenes Individuum, das diese Angst mit einer direkten Sprache abfängt, die sich traditionelle Parteien, die an die Vermittlung durch die Regierung gebunden sind, nicht leisten können. Wenn es an diesem Punkt einen roten Faden gibt, der so unterschiedliche Reaktionen zusammenhält, von ideologischer Wut bis hin zu resignierter Kapitulation, vom Wunsch nach Ordnung bis hin zu Identitätsansprüchen, dann ist es dieser Konsens wird bei Vannacci eher gegen etwas als für etwas aufgebaut. Gegen eine Mitte-Rechts-Regierung, die trotz absoluter Mehrheit als wirkungslos wahrgenommen wird; gegen eine transversale Elite, zu der wahllos Meloni, Schlein und die anderen Führer gehören; gegen ein europäisches Establishment, das als unfähig gilt, zuzuhören. Selbst beim Justizreferendum im März mobilisierten viele, um sich gegen Meloni, gegen die Regierung, gegen die Reform auszusprechen.
Die Warnung für Mitte-Rechts
All dies macht das Phänomen nicht weniger politisch, ganz im Gegenteil, denn die Stimmen der Reaktion verändern zusammengenommen das Gleichgewicht mit der gleichen Kraft wie die Stimmen der Adhäsion. Dies signalisiert den Mitte-Rechts-Parteien das reale Risiko, die Macht mit Pragmatismus verwaltet zu haben, in der Überzeugung, dass dies zum Regieren ausreicht. Und die Stärke der Regierung allein scheint nicht auszureichen, um eine Wählerschaft zurückzuhalten, die als Gegenleistung für die Stimme ein Bruchversprechen verlangt hatte.
https://www.lastampa.it/politica/2026/09/07/news/roberto_vannacci_elettori_protesta_sondaggi-15732099/
Von sr_local

29 Kommentare
Ripeto una domanda per i fan del marito della rumena.
Remigrazione, ok. A casa tutti quelli con il colore della pelle diverso dal mio. E poi?
– Gli stipendi saliranno?
– Farà meno caldo?
– L’inflazione scenderà?
– Il costo dei carburanti diminuirà?
Se si, come?
„Uno che dice le cose come stannoh!“ Letteralmente la stessa boiata detta dagli elettori di Trump.
penso sia ora di porre un drastico freno ai social (non solo ai minorenni) perché questo si configura come un vero e proprio brainwashing di massa e, certo, sono d’accordo anche io che internet dovrebbe essere libero, tutto quello che volete.. ma se troppa libertà mette a repentaglio seriamente l’Italia, la nostra Unione Europea e la sua tenuta democratica allora bisogna fare qualcosa perché la libertà è sacra finché viene usata per il bene. Non possiamo lasciare liberi chi ci vuole distruggere.
In più è tempo di discutere di dare modularità al suffragio universale.. la democrazia è uno strumento e può anche essere usato male (come fanno questi partiti e i loro elettori)
Possiamo dire che sono fasci ora?
I cult members di Trump dicono che la sua forza è essere vicino all’uomo comune e il linguaggio familiare e non da politicante.
Infatti sta andando tutto ALLA GRANDE negli USA e nel mondo.
Cmq la difesa delle frontiere, criminalità e borseggi erano anche uno dei cavalli di battaglia di Salvini. In quasi 4 anni che è al governo però non ne ha più parlato, ma neanche proprio di striscio.
A me pare che la piaga delle borseggiatrici faccia comodo a qualcuno, altrimenti sarebbero già state eliminate.
La metto un po‘ semplice, ma a me questa cosa non stupisce. Oh gente, è fascismo. Non è che Mussolini ha avuto consensi perché alla gente piaceva la sua politica fiscale o i dettagli burocratici. E allo stesso modo, Vannacci piace alla gente perché punta sull’odio, sul rancore, sul disprezzo del diverso, e ultimamente sulla violenza. È una tendenza vista anche con Trump, a tanta gente piacciono queste figure perché promettono violenza contro gruppi di persone che loro odiano. È tutta estetica, dal tono di voce, alla divisa, fino anche a ciò che dice. Non importa se mettere in pratica ciò che dice sarebbe catastroficamente costoso, perché la violenza è il punto stesso del fascismo. Quindi non mi stupiace che i fascisti votino un fascista.
Il 14,6% di fiducia nei partiti è un dato tragico per qualsiasi partito. Destra, Sinistra, Centro, non è possibile non ci sia un partito di cui i cittadini possano fidarsi.
Con sti numeri meglio farsi mandare un dittatore dall’UE o farsi conquistare da Francia/Austria/Svizzera
Anche io son sincero nell’esprimere l’opinione che in Italia è mancata una Norimberga, ma che potremmo facilmente recuperare.
Il problema é che con l’identitarismo non si mangia. A meno che tu non sia un politico. Certo, dividerci tutti tramite questioni identitarie rafforzano quel senso di outgroup vs ingroup, il tribalismo e l’appartenenza, e porta voti, ma non é con l’identitarismo che aggiustiamo la sanita‘ pubblica, l’istruzione, le infrastrutture, e il potere d’acquisto delle famiglie in Italia ormai in caduta libera.
Chi vuole scardinare i Vannacci di turno deve iniziare a parlare come la nuova generazione di politici socialisti negli usa, ovvero tipo Abdul El-Sayed o Mamdani, iniziare a mettere al centro i temi che uniscono i cittadini anziché quelli che dividono.
Scuola, sanita‘, lavoro, sono temi che uniscono tutti. Che tu sia di destra o di sinistra, anarchista o sovranista, a scuola ci andrai o ci manderai i figli. All’ospedale prima o poi ti capitera‘ di andare. Le strade le vuoi senza buche e sicure, a prescindere dalle questioni identitarie.
Le questioni identitarie sono per chi ama le discussioni facili, metafisiche, tipo contare quanti angeli riescono a danzare sulla punta di uno spillo (cit.), e sono alla portata di tutti, ignoranti e dottorandi. Risolvere i problemi di un paese, fare una politica concreta basata su una gestione virtuosa della Res Publica, queste invece sono cose fuori dalla portata dei Vannacci di turno. E per rendersene conto basta guardare i loro programmi e ascoltari nei talk show. Parlano solo di cose „metafisiche“, mai di come aggiustare i conti dello Stato.
Non credo che questa analisi stupisca nessuno, anzi, è abbastanza ovvia.
Partiamo dai punti citati all’inizio.
Questi temi sono caldi e perennemente al centro delle discussioni.
Una su tutte, l’immigrazione. Questo fenomeno è già complesso di suo, inoltre andrebbe gestito anche intervenendo su altri aspetti (tipo sicurezza, infrastrutture, lavoro etc) e su più punti (banalmente su due piedi mi verrebbe da dire salario minimo, regolamentazioni per le aziende per prevenire lo sfruttamento e simili).
Non credo, lieto di sbagliarmi nel caso, che questo governo o questa classe politica in generale possa o voglia gestire una situazione così difficile e non riuscirebbe neanche a comunicare eventuali riforme a un elettorato sempre più distratto e che cerca soluzioni semplici.
Per cui, per l’ennesima volta, arriva il personaggio forte (o meglio che si presenta come tale) che riesce a parlare alla pancia delle persone. In un panorama dove la politica viene trattata come tifo da stadio e i blocchi destra e sinistra vengono visti come blocchi granitici senza sfumature o compromessi e dove la cronaca nera viene usata come propaganda, uno come vannacci ci sguazza.
Basta vedere su reddit i vari post che riportano questi casi di violenza che alimentano odio o come varie persone se ne freghino dei dati su come i reati siano in calo perché vedono il degrado quotidiano nel proprio quartiere. E non voglio certo mancare di rispetto a chi lotta con queste avversità, bollare tutto come „percezione“ è sbagliato quanto fare di tutta l’erba un fascio per ciò che riguarda i migranti.
Il fatto è che, sia che si tratti della persona che sta lì a fare il troll su internet con battutine del tipo „caso isolato n°xxxx“ o che si tratti del camerata che va a fare gesti romani in giro o che si tratti della persona che ha paura e vuole chi promette sicurezza (a prescindere che la possa effettivamente garantire o meno), il loro voto vale quanto il moderato, l’estremista di sinistra e via.
E se la maggioranza dei voti sarà la sua, ci sarà poco da fare. Anche perché tutte le tematiche di cui tratta (io ho parlato dell’immigrazione ma anche le altre sono perfette per retoriche populiste) godono del favore di tante persone, soprattutto di chi è razzista e orgoglioso di esserlo e vede nel generale il portavoce di questo pensiero.
E sì, sono stanco anche io della retorica dei suoi minions che „chi non vota cosa piace a te allora è fascista“ tutto per giustificare un partito e un leader che palesemente lo sono. Paradosso della democrazia, purtroppo.
>C’è poi un secondo filone, altrettanto ricorrente nelle dichiarazioni: **«ha il polso di ferro»**, **«sembra una persona seria e affidabile»**, **«determinato e con le idee chiare»**. Qui il generale funziona come figura simbolica prima ancora che come proposta politica.
Daddy issues
L’estremismo di destra che crea disastri al proprio paese, lo fa per il troppo amor di patria, le motivazioni sono percepite come nobili e sincere anche se il risultato finale dovesse essere una tragedia, un po come il marito che massacra la moglie di botte e la uccide perché la amava troppo. Popolazione di sani principi quella di oggi, viva la democrazia /s
Il voto di protesta è una delle cose più stupide che mi vengono in mente.
“Ora per protesta mi infilo questo pugno nel culo, hahaha voglio vedere le loro facce!”
Vannacci è riuscito nell’impresa di riabilitare la destra italiana come „moderata“
Voglio vedere dove si rifugeranno quando anche Vannacci al governo non combinerà un cazzo
Quindi riassumendo… piacciono perchè sono delle merde dichiarate?
> «sembra una persona seria e affidabile», «determinato e con le idee chiare».
talmente seria e affidabile che prima si fa eleggere coi voti della Lega, poi dice che non tradirà mai il partito e poi alla prima occasione lo fa.
Mi fa ridere come l’uomo di rottura del rapporto alto/basso sia un militare di carriera, generale in pensione a 50 e rotti anni che godrà di mille privilegi ma viene visto come uno qualunque… Ok. Bravo il social media manager del generalissimo.
Scoperta l’acqua calda. Vannacci raccoglie il voto di chi non sa un cazzo e non vuole sapere un cazzo.
Tanto per intenderci visto che l’articolo ci gira in torno, vedono vannacci come sincero perché sono razzisti e sessisti ma si trattengono in situazioni sociali sentendo di mentire, quindi vedere una persona apertamente razzista gli fa dire “ecco finalmente uno che dice le cose come stanno”. È la stessa cosa con trump. Delle iniziative politiche non glie ne frega nulla perché tanto credono che l’unico motivo per cui la loro qualità di vita si è abbassata negli ultimi anni è perché i neri e le donne hanno alzato la testa.
Sicuramente, dopo aver votato un partito che spacciava promesse irrealizzabili, e dopo che queste sono state totalmente disattese, se voto un altro partito che afferma di poterle mettere in atto lo farà, vero? Vero?
La cosa ancora piu divertente sarà quando Vannacci andrà al governo, ripudiera tutta questa sua linea politica estemista per prendersi i voti dei moderati, si alleera con Lega e FI (perche senno non ha una singola base sul territorio) e procederà a non fare un cazzo di nuovo.
Sarà proprio divertente, l’eterno ritorno manco Nietzsche
>È qui il primo dato politico rilevante, perché **non si tratta di uno spostamento di elettorato da sinistra a destra, ma di una frattura interna alla destra stessa**. Un elettorato che si sente tradito da chi ha votato, non conquistato da chi non ha ancora votato.
Gli elettori di Destra sono e saranno eternamente insoddisfatti finché continuano ad avere richieste impossibili o basate su problemi che non esistono. Anche quando sono al governo si sentono oppressi perché non hanno avuto tutto ciò che vogliono immediatamente e perché i politici di Destra trovano sempre una nuova battaglia da inventare. Meloni è stata eletta perché la DX italiana vuole un „underdog“, ora lei è l’establishment e l’underdog è un altro fascio, si finge sorpresa? Lol.
SX incompetente sì, innegabile, ma mi piacerebbe se *anche* la „Destra non-vannacciana“ si assumesse un po‘ di responsabilità per la propria retorica. O si distanziano o saranno assorbiti.
La gente debole e ignorante vuole solo un nemico con cui prendersela.
Questi cialtroni glielo indicano.
È cosi assurdo che qualsiasi discussione diventa ovvia e imbarazzante. Non c’è ragione o concetto, solo tifo e odio.
Tanto metà delle cose che a promesso non sono realizzabili senza venir scopato dai giudici, quindi sarà un Salvini 2 giusto un pelo più tunisino
Vannacci ci ha costretti a guardarci allo specchio, e a farci ammettere che esiste uno spaccato di Italia che vuole esattamente cio che dice e propone. Prima questa parte stava a destra o a votare non ci andava. Ora ci va e l’altra per ora fa finta di esserci.
In una parola: analfabetismo funzionale. E poi ci si chiede come si possa convincere un’elettorato simile a parole.
Ma anche fosse sincero. Preferisco comunque un uovo di pasqua che, anziché avere il gioco dentro, abbia un portachiavi brutto, che un uovo di pasqua che pubblicizzi di avere merda dentro, ed effettivamente merda abbia.