
Hallo,
Ich recherchiere nach einer möglichen georgischen Verbindung in meiner Familie und würde mich über die Hilfe georgischer Muttersprachler sehr freuen.
Mein Vorfahre Victor Hanania wurde 1893 in Jerusalem geborenwährend der osmanischen Zeit. In einem französischen Militärdokument von 1914Der Name seiner Mutter wurde von einem französischen Beamten phonetisch niedergeschrieben.
Die Handschrift ist schwer zu lesen, sieht aber ungefähr so aus:
Anna / Hanna „Itsa Ankle Elishat“ – Benmoche
Die Schreibweise ist mit ziemlicher Sicherheit NICHT zuverlässig. Der französische Beamte versuchte offenbar, einen ausländischen Namen zu transkribieren, den er mündlich gehört hatte.
Deshalb interessiere ich mich für eine mögliche georgische Interpretation.
Beim Betrachten des handschriftlichen Dokuments fällt ein Teil davon auf „Knöchel“ Ich habe mich über die Endung des georgischen Nachnamens gewundert -shvili / –Sohn.
Ebenfalls, „Elisat / Elisat / Elichat“ könnte ein schlecht transkribierter georgischer, georgisch-jüdischer, hebräischer oder anderer kaukasischer Name sein.
Ich gehe NICHT davon aus, dass die Familie georgisch war – ich versuche diese Hypothese zu testen, weil es bei meiner Abstammung viele DNA-Übereinstimmungen mit Georgiern gibt.
Also, an georgische Sprecher:
Klingt irgendetwas in „Itsa Cheville Elishat“ entfernt georgisch, wenn man es laut ausspricht, anstatt es auf Französisch zu lesen?
Könnte ein französischer Angestellter im Jahr 1914 einen georgischen Namen gehört haben, der Folgendes enthielt? -shvili und etwas Ähnliches geschrieben Knöchel?
Könnte Elishat / Elisat / Elichat einem georgischen oder georgisch-jüdischen Nachnamen/Vornamen entsprechen?
Und könnte Benmoche / Ben Moshe mit einem georgischen Namen koexistiert haben – zum Beispiel ein religiöser Name, ein Vatersname oder ein Familienname, der je nach Sprache/Dokument unterschiedlich aufgezeichnet wird?
Die Familie lebte in Jerusalem während der späten osmanischen Zeitwo Namen möglicherweise durch georgische, hebräische, ladinische, arabische, osmanisch-türkische und dann französische Transkription weitergegeben werden könnten.
Ich kann ein posten Hochauflösendes Foto des ursprünglichen handschriftlichen Eintrags von 1914 in den Kommentaren, was möglicherweise viel nützlicher ist als meine Transkription.
Jeder georgische Sprecher, der bereit wäre, sich die Originalhandschrift anzusehen und mir zu sagen, welche Möglichkeiten ihm in den Sinn kommen, wäre unglaublich hilfreich.
Vielen Dank!
https://i.redd.it/kz86sfqnb5lh1.jpeg
Von Smooth_Put_2323

5 Kommentare
As a native French speaker, this doesn’t look like the typical Georgian to French transliteration but idk
Ben Moche feels like Hebrew name obviously but usually French transliteration for-shvili is -chvili like Salomé Zourabichvili (instead of Zurabishvili)
if the dna test shows a connection your assumption is very likely right. I was about to suggest you take one before I read it. It is hard to make direct connections many Georgian Jews moving change their name pretty radically.
Hmm if you have DNA connections to Georgia, then indeed they could have been Georgian Jews originally.
Not a Georgian speaker, but I wonder if “Itsa Cheville” could be a butchered interpretation of Iskhakashvili, a [Georgian Jewish surname](https://www.geogen.ge/en/treasurege/77/73/).
Benmoche could have been a later addition after living in Jerusalem. 🤔
Cheville does sound like Georgian „shvili“, but I am struggling to connect Itsa to anything. Is „Itsa“ the word before chevile? cant make it out on that picture