Bring deutschland nicht auf ideen.
Wir machen damit 0,3 MRD gewinn für uns und 184 MRD Gewinn für die Bank und den Versicherungsmantel.
Sobald wir verlust machen dreht sich das verhältnis dann magisch.
Substantial-Dot-6730 on
Nein nein, Umlage ist das einzig wahre! Wo kommen wir denn dahin, wenn der Staat seine Geldmittel zur Wertschöpfung bereitstellt!!!
Fresh-Cr4ck-1717 on
Nicht schlecht, das sind 32700 USD pro Bewohner in 6 Monaten bzw. über 5000 USD pro Person pro Monat.
Die Norweger haben es gut 👍
Mein Depot ist aber auch sehr gut gelaufen in den letzten 6 Monaten. 👍💵
eldestofthecrow on
Das klingt toll für Norwegen, aber wenn wir das hier machen, verwaltet das Ganze ein ehemaliger CDU Minister, dessen Wirtschaftskompetenz darin besteht, halbtags als Lobbyist für irgendein Großkonzern rumgesessen zu haben, um dann unsere Milliarden in der Kupferkabel Firma seines Onkel Walters zu versenken.
MrPalmers on
Was man mit Geld alles machen könnte!
Stell Dir nur mal vor, wieviele Masken man damit bei parteinahen Unternehmern erwerben könnte?! Fantastisch!
D00M1R4 on
Ja gut, aber dafür haben wir Rheinmetallaktionäre reich gemacht
Fantastic_Mine_6169 on
Ihr meint die haben 184,3 Milliarden Dollar mit hart erarbeitetem Geld der Norweger Arbeiterklasse erzockt!!!!! Reine Momentaufnahme, wenn „die Aktien“ abstürzen dann gibt es keine Rente mehr, dann gehen die Rentner leer aus! Lebensleistungen werden hier am Kapitalmarkt verspekuliert!
Wir machen sowas unseriöses nicht /s
Obviously_oliverus on
Im Artikel lese ich nirgends, dass die Aktien des Fonds verkauft wurden. Daher sind das Kursgewinne und keine realisierten Gewinne. Der Artikel ist etwas click-baity.
Doc_Bader on
Ich mein es folgt einfach dem allgemeinen Aktienmarkt und der AI Boom der letzten Jahre hat das natürlich in die Höhe getrieben.
Der Norwegische Staatsfonds ist zu 72% in Aktien angelegt.
Und 53% des aktuellen Gesamtwertes davon sind basically in die USA investiert.
**Edit:** Man muss aber sagen, dass die anderen Assets ebenfalls durch die Bank zugelegt haben, machen nur weniger von der Gewichtung aus.
OkAstronaut4911 on
… und wenn die KI Blase doch platzen sollte, steht da „Staatsfonds macht 300 Milliarden Dollar Verlust – in zwei Wochen“.
Aus dem Artikel:
„Im ersten Quartal stand noch ein Verlust von 58 Milliarden Euro. Dieser ging vor allem auf Kursverluste von US-Techunternehmen zurück.“
Das sind unrealisierte Gewinne / Verluste, solange der Fond seine Aktien nicht verkauft.
Bright_Operation4943 on
Dafür zahl ich doch gerne meine Miete.
Baramor83 on
Schade, wir haben leider kein Erdöl und gleichzeitig grüne Energie. Grrr Norweger!
Temporary-Estate4615 on
Diamond hands 💎🙌
user38835 on
„Aber Aktien sind so riskant, wir sollten unser ganzes Bargeld lieber im Kopfkissen aufbewahren“ – deutsche Politiker der Babyboomer-Generation.
panicradio316 on
Pff, na und?!
Wir haben 500 neue Milliarden, ätsch.
Zwar Schulden. Zwar zweckentfremdet. Aber dafür Anreize für ’ne neue Gasheizung & *SPD*-fuels für blaue Energie.
Hefty-Penalty5936 on
was man hier nicht vergessen sollte: es gibt viele gute gründe für eine derzeitige bubble die aktuelle buchgewinne stark überhöht, möglicherweise ist die 6 monats rendite weiter über der für ganz 2026 am ende
AugustusPommerania on
Vielleicht sollten unsere Krankenkassen mal die Norweger fragen wie die das machen bevor sie weitere Beiträge von uns verzocken. Diese Nichtskönner.
Wir haben dafür unsere Krankenkassen, nur die machen mit dem Geld… nun ja… „kein Plus“
ex1nax on
Das würde hier ja nieieeiiieeee funktionieren weil xyz
[deleted] on
[deleted]
GrogDrinkingFrog on
Ja und Heidi macht auf TikTok Propaganda gegen die geplante Aktienrente in Deutschland
Noisy_P on
Muss schön sein, so viele Rohstoffe bei so wenigen Einwohnen zu haben.
Die norwegische Regierung gab am Dienstag bekannt, dass sie für das laufende Jahr Einnahmen aus der Öl- und Gasförderung in Höhe von 721,1 Milliarden Kronen (78,71 Milliarden Dollar) erwartet. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber der ursprünglichen Prognose von 557,4 Milliarden Kronen. Die Windfall-Gewinne aus den gestiegenen Preisen werden dem Staatsfonds zugeführt.
HvonRosthofen on
Was passiert damit eigentlich wenn der Long-Term-Debt-Cycle endet? Der letzte endete in den 30ern-40ern und läuft unter 100 Jahre.
1. Massenhaft nach Norwegen auswandern (3 Mio. Wahlberechtigte kriegen wir easy zusammen)
2. Mehrheit für unsere Partei holen
3. Dafür stimmen, dass der Staatsfond sofort ausgezahlt wird
4. Mit 400k in der Tasche schönes Leben machen
digno2 on
wie kommen die NorwegerInnen denn eines Tages an ihr Geld? verkauf von Anteilen? Und dann? wieder teuer nachkaufen?
PoroBraum on
> Im November vergangenen Jahres hatte der Vermögensfonds infolge einer Entscheidung des norwegischen Parlaments aber seine Ethikstandards aufgeweicht. Diese verboten unter anderem Investitionen in Unternehmen, die an schweren Menschenrechtsverletzungen in Kriegs- oder Konfliktsituationen beteiligt sind.
Es lebe der Kapitalismus
Low-Boot-9846 on
Das klingt ja an sich gut.
Die Frage ist aber, kann Norwegen auch über das Geld verfügen?
70 Prozent liegen ja in Aktien.
Und wer bezahlt dafür wenn diese 70 Prozent auf einen Schlag eingelöst werden?
Die Anleger und Angestellten.
Wenn das wirklich mal alle Länder machen, werden Aktien und ETFs damit natürlich noch interessanter, aber 1 großes Land das eincashen muss kann vielen Ländern und Menschen einen Dämpfer verpassen.
Oder braucht es neue Regeln?
Huberweisse on
Deutschland hätte das Potential gehabt, einen 5 mal so großen Fond aufzusetzen. Aber stattdessen hält man an veralteten Konzepten fest.
alfredadamski on
Cool für den Staatsfonds! Mir persönlich würde ja schon reichen, mit einem Aktiengeschäft 1 Mio. € nach Abzug der Steuern zu machen. Aber das ist wie im Lottogewinn, sehr selten 🙁 Die meisten Privatanleger verlieren Geld mit Aktien.
Warum schiebt die deutsche Bundesregierung nicht alle Beteiligungen, also die Aktien an der Telekom, der Deutschen Post und was sie sonst noch an Beteiligungen hat, in einen Staatsfonds? Interessant ist auch hier die Beteiligung (gehört ja eigentlich zu 100% dem Bund) an Uniper. Deutschland muss Uniper wieder privatisieren. Mein Vorschlag, womit auch die EU zufrieden wäre: Der Bund behält 25,1% an Uniper und verkauft eben nur 74,99%. Der Bund könnte auch Uniper wieder an die Börse bringen. Versicherungen und andere institutionelle Anleger könnten zugreifen. Und man könnte noch die Beteiligungen an Stromnetzen, wie z.B. die kürzlich gekaufte Beteiligung am deutschen Tennet-Netz, da in den Fonds reinschieben.
Der nächste Schritt wäre, die Dividenden/Gewinnausschüttungen aus den Beteiligungen im Fonds zu lassen, der dann damit weiter investiert und nicht wie jetzt das Geld im Bundeshaushalt verschwinden/einfließen zu lassen. Der Fonds würde das dann investieren, breit gestreut. Den Fonds könnte man das Team vom „KENFO“ andocken.
Ich würde ja ähnliches für Kranken-/Pflegekassen vorschlagen: Statt sinnlos Geld zu verpulvern, in irgendwelchen riskanten Investments, das Geld breit gestreut anlegen und sich an Unternehmen beteiligen damit. Also die überschüssigen Finanzreserven in einen Investmentfonds schieben, der kauft erst mal nur stumpf dafür einen ausschüttenden Welt-ETF. Dann wird eine Beteiligungsgesellschaft gegründet, die gezielt in Healthcare Unternehmen investiert. Einfachstes Beispiel, man kauft sich ein größeres Pflegeunternehmen. Einige davon gehören ausländischen Private Equity Investoren. Man könnte sich z.B. die Linimed Gruppe kaufen: 4000 Mitarbeiter, 16 Pflegedienste, 140 Standorte bundesweit. Macht um die 250 Mio. EUR Umsatz. Mit weiteren Zukäufen kann man die Bude auf 1 Mrd. EUR Umsatz und auch auf einen Gewinn im dreistelligen Millionenbereich bringen. Dann weitet man das aufs europäische Ausland aus, also kauft dort auch zu. Nebenbei kann man schauen, ob solche Unternehmen aus dem Bereich Wundversorgung, Kontinenzmaterial, Sanitätshausbedarf etc. kaufen kann. Die charmante Idee dahinter: So flösse ein Teil der Gelder, die durch Kranken- und Pflegekassen an Erbringer von Gesundheits-/Pflegedienstleistungen fließen, wieder zurück zu den Kassen, da diese beteiligt wären an entsprechenden Unternehmen. Ein weiteres passendes „Target“ zur Übernahme durch solch einen Fonds wäre GHD: Die Gesundheits GmbH Deutschland [https://de.wikipedia.org/wiki/GHD_GesundHeits_GmbH_Deutschland](https://de.wikipedia.org/wiki/GHD_GesundHeits_GmbH_Deutschland)
Irgendwie eine fixe Idee von mir: Die Krankenkassen könnten über solch einen Beteiligungsfonds einen eigenen Generikahersteller in Deutschland aufbauen, nicht nur, um Geld zu verdienen, sondern auch um Versorgungssicherheit herzustellen bei vielen generischen Medikamenten. Die Werke würde ich irgendwo in die Pampa stellen, wo ich auch staatliche, finanzielle Anreize bekomme.
Wichtig wäre: Die Politik und die Krankenkassen selbst, dürfte da ihre Griffel nicht in den Fonds stecken dürfen, weder beim Staatsfonds noch bei dem Investmentfond der Kranken-/Pflegekassen. Es gäbe nur ein gesetzliches Rahmenwerkt mit Zielvorgaben. Fertig aus! Die Aufsichtsgremien müssten nur mit qualifizierten Leuten besetzt sein.
Aber ich weiß, dass ich für all keine Unterstützung finde, weil ich weiß, was wieder für dumme Argumente kommen. Man diskutiert und zerredet alles drölfzig tausend Jahre und erklärt, warum etwas nicht geht in Deutschland.
Guilty-Actuary2146 on
Das sind keine GEWINNE sondern lediglich die Kurswerte sind gestiegen.
Man könnte es auch unrealisierte Gewinne nennen weil die ihre Aktien eben nicht verkauft haben.
Kann morgen auch anders aussehen.
Ich sprech ja auch nicht davon, dass mein Haus Gewinne abwirft wenn es auf dem virtuellen Markt für 600.000 statt 500.000 verkauft werden KÖNNTE.
Aber schön zu sehen, dass weder Reddit noch die Schreiber dieses Artikels Begriffe auseinanderhalten können.
NixKlappt-Reddit on
Es ist viel besser, wenn wir auf ein ertragsloses Umlagesystem setzen, was uns auch noch viele Verwaltungskosten kostet. Und dann lassen wir unsere Unternehmen lieber von ausländischen Investoren aufkaufen.
Dann besteuern wir lieber die privaten Aktionäre, die sich privat eine Altersvorsorge damit aufbauen.
Wanderscout on
Was dann politisch wieder interessant ist: Die AfD von Norwegen ist mit 31% auch auf Platz 1 in Umfragen.
Mal wieder ein gutes Beispiel, dass Wohlstand oder „politische Bekämpfung“ oder so leider nicht Faschisten verhindert.
Die Regierung in Norwegen wird solche Themen schätze ich auch nicht so an die große Glocke hängen und da viel positive „Propaganda“ machen, weil wäre doch alles bestimmt irgendwie unseriös und böse, und die Leute werden es schon selber merken. (nö)
Gnursch on
Das Geld ist nicht weg. Es hat nur der norwegische Staatsfond.
me-need-more-brain on
Schön, dass sie auch gleich die (Öl-) Quelle für diesen Geldsegen so romantisch in Szene gezetzt haben.
Alternative Überschrift: Staatlicher Ölgigant fährt genauso geile Krisengewinne ein, wie private.
IrredeemableRight on
was macht der staatsfond eigentlich wenn die ai bubble platzt?
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36 Kommentare
Zockerei würde die Linke sagen!
Bring deutschland nicht auf ideen.
Wir machen damit 0,3 MRD gewinn für uns und 184 MRD Gewinn für die Bank und den Versicherungsmantel.
Sobald wir verlust machen dreht sich das verhältnis dann magisch.
Nein nein, Umlage ist das einzig wahre! Wo kommen wir denn dahin, wenn der Staat seine Geldmittel zur Wertschöpfung bereitstellt!!!
Nicht schlecht, das sind 32700 USD pro Bewohner in 6 Monaten bzw. über 5000 USD pro Person pro Monat.
Die Norweger haben es gut 👍
Mein Depot ist aber auch sehr gut gelaufen in den letzten 6 Monaten. 👍💵
Das klingt toll für Norwegen, aber wenn wir das hier machen, verwaltet das Ganze ein ehemaliger CDU Minister, dessen Wirtschaftskompetenz darin besteht, halbtags als Lobbyist für irgendein Großkonzern rumgesessen zu haben, um dann unsere Milliarden in der Kupferkabel Firma seines Onkel Walters zu versenken.
Was man mit Geld alles machen könnte!
Stell Dir nur mal vor, wieviele Masken man damit bei parteinahen Unternehmern erwerben könnte?! Fantastisch!
Ja gut, aber dafür haben wir Rheinmetallaktionäre reich gemacht
Ihr meint die haben 184,3 Milliarden Dollar mit hart erarbeitetem Geld der Norweger Arbeiterklasse erzockt!!!!! Reine Momentaufnahme, wenn „die Aktien“ abstürzen dann gibt es keine Rente mehr, dann gehen die Rentner leer aus! Lebensleistungen werden hier am Kapitalmarkt verspekuliert!
Wir machen sowas unseriöses nicht /s
Im Artikel lese ich nirgends, dass die Aktien des Fonds verkauft wurden. Daher sind das Kursgewinne und keine realisierten Gewinne. Der Artikel ist etwas click-baity.
Ich mein es folgt einfach dem allgemeinen Aktienmarkt und der AI Boom der letzten Jahre hat das natürlich in die Höhe getrieben.
Der Norwegische Staatsfonds ist zu 72% in Aktien angelegt.
Und 53% des aktuellen Gesamtwertes davon sind basically in die USA investiert.
[https://www.nbim.no/en/investments/all-investments/](https://www.nbim.no/en/investments/all-investments/)
*Stand Heute
**Edit:** Man muss aber sagen, dass die anderen Assets ebenfalls durch die Bank zugelegt haben, machen nur weniger von der Gewichtung aus.
… und wenn die KI Blase doch platzen sollte, steht da „Staatsfonds macht 300 Milliarden Dollar Verlust – in zwei Wochen“.
Aus dem Artikel:
„Im ersten Quartal stand noch ein Verlust von 58 Milliarden Euro. Dieser ging vor allem auf Kursverluste von US-Techunternehmen zurück.“
Das sind unrealisierte Gewinne / Verluste, solange der Fond seine Aktien nicht verkauft.
Dafür zahl ich doch gerne meine Miete.
Schade, wir haben leider kein Erdöl und gleichzeitig grüne Energie. Grrr Norweger!
Diamond hands 💎🙌
„Aber Aktien sind so riskant, wir sollten unser ganzes Bargeld lieber im Kopfkissen aufbewahren“ – deutsche Politiker der Babyboomer-Generation.
Pff, na und?!
Wir haben 500 neue Milliarden, ätsch.
Zwar Schulden. Zwar zweckentfremdet. Aber dafür Anreize für ’ne neue Gasheizung & *SPD*-fuels für blaue Energie.
was man hier nicht vergessen sollte: es gibt viele gute gründe für eine derzeitige bubble die aktuelle buchgewinne stark überhöht, möglicherweise ist die 6 monats rendite weiter über der für ganz 2026 am ende
Vielleicht sollten unsere Krankenkassen mal die Norweger fragen wie die das machen bevor sie weitere Beiträge von uns verzocken. Diese Nichtskönner.
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/krankenkassen-immobilienfonds-100.html
Wir haben dafür unsere Krankenkassen, nur die machen mit dem Geld… nun ja… „kein Plus“
Das würde hier ja nieieeiiieeee funktionieren weil xyz
[deleted]
Ja und Heidi macht auf TikTok Propaganda gegen die geplante Aktienrente in Deutschland
Muss schön sein, so viele Rohstoffe bei so wenigen Einwohnen zu haben.
Die norwegische Regierung gab am Dienstag bekannt, dass sie für das laufende Jahr Einnahmen aus der Öl- und Gasförderung in Höhe von 721,1 Milliarden Kronen (78,71 Milliarden Dollar) erwartet. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber der ursprünglichen Prognose von 557,4 Milliarden Kronen. Die Windfall-Gewinne aus den gestiegenen Preisen werden dem Staatsfonds zugeführt.
Was passiert damit eigentlich wenn der Long-Term-Debt-Cycle endet? Der letzte endete in den 30ern-40ern und läuft unter 100 Jahre.
Leute, es ist klar was zu tun ist! [https://www.reddit.com/r/Finanzen/s/fi8LrfZZQt](https://www.reddit.com/r/Finanzen/s/fi8LrfZZQt)
Es sind nur 6 Mio Norweger.
1. Massenhaft nach Norwegen auswandern (3 Mio. Wahlberechtigte kriegen wir easy zusammen)
2. Mehrheit für unsere Partei holen
3. Dafür stimmen, dass der Staatsfond sofort ausgezahlt wird
4. Mit 400k in der Tasche schönes Leben machen
wie kommen die NorwegerInnen denn eines Tages an ihr Geld? verkauf von Anteilen? Und dann? wieder teuer nachkaufen?
> Im November vergangenen Jahres hatte der Vermögensfonds infolge einer Entscheidung des norwegischen Parlaments aber seine Ethikstandards aufgeweicht. Diese verboten unter anderem Investitionen in Unternehmen, die an schweren Menschenrechtsverletzungen in Kriegs- oder Konfliktsituationen beteiligt sind.
Es lebe der Kapitalismus
Das klingt ja an sich gut.
Die Frage ist aber, kann Norwegen auch über das Geld verfügen?
70 Prozent liegen ja in Aktien.
Und wer bezahlt dafür wenn diese 70 Prozent auf einen Schlag eingelöst werden?
Die Anleger und Angestellten.
Wenn das wirklich mal alle Länder machen, werden Aktien und ETFs damit natürlich noch interessanter, aber 1 großes Land das eincashen muss kann vielen Ländern und Menschen einen Dämpfer verpassen.
Oder braucht es neue Regeln?
Deutschland hätte das Potential gehabt, einen 5 mal so großen Fond aufzusetzen. Aber stattdessen hält man an veralteten Konzepten fest.
Cool für den Staatsfonds! Mir persönlich würde ja schon reichen, mit einem Aktiengeschäft 1 Mio. € nach Abzug der Steuern zu machen. Aber das ist wie im Lottogewinn, sehr selten 🙁 Die meisten Privatanleger verlieren Geld mit Aktien.
Warum schiebt die deutsche Bundesregierung nicht alle Beteiligungen, also die Aktien an der Telekom, der Deutschen Post und was sie sonst noch an Beteiligungen hat, in einen Staatsfonds? Interessant ist auch hier die Beteiligung (gehört ja eigentlich zu 100% dem Bund) an Uniper. Deutschland muss Uniper wieder privatisieren. Mein Vorschlag, womit auch die EU zufrieden wäre: Der Bund behält 25,1% an Uniper und verkauft eben nur 74,99%. Der Bund könnte auch Uniper wieder an die Börse bringen. Versicherungen und andere institutionelle Anleger könnten zugreifen. Und man könnte noch die Beteiligungen an Stromnetzen, wie z.B. die kürzlich gekaufte Beteiligung am deutschen Tennet-Netz, da in den Fonds reinschieben.
Der nächste Schritt wäre, die Dividenden/Gewinnausschüttungen aus den Beteiligungen im Fonds zu lassen, der dann damit weiter investiert und nicht wie jetzt das Geld im Bundeshaushalt verschwinden/einfließen zu lassen. Der Fonds würde das dann investieren, breit gestreut. Den Fonds könnte man das Team vom „KENFO“ andocken.
Ich würde ja ähnliches für Kranken-/Pflegekassen vorschlagen: Statt sinnlos Geld zu verpulvern, in irgendwelchen riskanten Investments, das Geld breit gestreut anlegen und sich an Unternehmen beteiligen damit. Also die überschüssigen Finanzreserven in einen Investmentfonds schieben, der kauft erst mal nur stumpf dafür einen ausschüttenden Welt-ETF. Dann wird eine Beteiligungsgesellschaft gegründet, die gezielt in Healthcare Unternehmen investiert. Einfachstes Beispiel, man kauft sich ein größeres Pflegeunternehmen. Einige davon gehören ausländischen Private Equity Investoren. Man könnte sich z.B. die Linimed Gruppe kaufen: 4000 Mitarbeiter, 16 Pflegedienste, 140 Standorte bundesweit. Macht um die 250 Mio. EUR Umsatz. Mit weiteren Zukäufen kann man die Bude auf 1 Mrd. EUR Umsatz und auch auf einen Gewinn im dreistelligen Millionenbereich bringen. Dann weitet man das aufs europäische Ausland aus, also kauft dort auch zu. Nebenbei kann man schauen, ob solche Unternehmen aus dem Bereich Wundversorgung, Kontinenzmaterial, Sanitätshausbedarf etc. kaufen kann. Die charmante Idee dahinter: So flösse ein Teil der Gelder, die durch Kranken- und Pflegekassen an Erbringer von Gesundheits-/Pflegedienstleistungen fließen, wieder zurück zu den Kassen, da diese beteiligt wären an entsprechenden Unternehmen. Ein weiteres passendes „Target“ zur Übernahme durch solch einen Fonds wäre GHD: Die Gesundheits GmbH Deutschland [https://de.wikipedia.org/wiki/GHD_GesundHeits_GmbH_Deutschland](https://de.wikipedia.org/wiki/GHD_GesundHeits_GmbH_Deutschland)
Irgendwie eine fixe Idee von mir: Die Krankenkassen könnten über solch einen Beteiligungsfonds einen eigenen Generikahersteller in Deutschland aufbauen, nicht nur, um Geld zu verdienen, sondern auch um Versorgungssicherheit herzustellen bei vielen generischen Medikamenten. Die Werke würde ich irgendwo in die Pampa stellen, wo ich auch staatliche, finanzielle Anreize bekomme.
Wichtig wäre: Die Politik und die Krankenkassen selbst, dürfte da ihre Griffel nicht in den Fonds stecken dürfen, weder beim Staatsfonds noch bei dem Investmentfond der Kranken-/Pflegekassen. Es gäbe nur ein gesetzliches Rahmenwerkt mit Zielvorgaben. Fertig aus! Die Aufsichtsgremien müssten nur mit qualifizierten Leuten besetzt sein.
Aber ich weiß, dass ich für all keine Unterstützung finde, weil ich weiß, was wieder für dumme Argumente kommen. Man diskutiert und zerredet alles drölfzig tausend Jahre und erklärt, warum etwas nicht geht in Deutschland.
Das sind keine GEWINNE sondern lediglich die Kurswerte sind gestiegen.
Man könnte es auch unrealisierte Gewinne nennen weil die ihre Aktien eben nicht verkauft haben.
Kann morgen auch anders aussehen.
Ich sprech ja auch nicht davon, dass mein Haus Gewinne abwirft wenn es auf dem virtuellen Markt für 600.000 statt 500.000 verkauft werden KÖNNTE.
Aber schön zu sehen, dass weder Reddit noch die Schreiber dieses Artikels Begriffe auseinanderhalten können.
Es ist viel besser, wenn wir auf ein ertragsloses Umlagesystem setzen, was uns auch noch viele Verwaltungskosten kostet. Und dann lassen wir unsere Unternehmen lieber von ausländischen Investoren aufkaufen.
Dann besteuern wir lieber die privaten Aktionäre, die sich privat eine Altersvorsorge damit aufbauen.
Was dann politisch wieder interessant ist: Die AfD von Norwegen ist mit 31% auch auf Platz 1 in Umfragen.
Mal wieder ein gutes Beispiel, dass Wohlstand oder „politische Bekämpfung“ oder so leider nicht Faschisten verhindert.
Die Regierung in Norwegen wird solche Themen schätze ich auch nicht so an die große Glocke hängen und da viel positive „Propaganda“ machen, weil wäre doch alles bestimmt irgendwie unseriös und böse, und die Leute werden es schon selber merken. (nö)
Das Geld ist nicht weg. Es hat nur der norwegische Staatsfond.
Schön, dass sie auch gleich die (Öl-) Quelle für diesen Geldsegen so romantisch in Szene gezetzt haben.
Alternative Überschrift: Staatlicher Ölgigant fährt genauso geile Krisengewinne ein, wie private.
was macht der staatsfond eigentlich wenn die ai bubble platzt?