
Wasserwacht muss Kinder derselben Familie wiederholt retten: Eltern werden aufgefordert, See zu verlassen
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15 Kommentare
Die Eltern sind bestimmt der Meinung, dass die Einsatzkräfte völlig übertrieben vorsichtig waren.
Manchen ist echt nicht zu helfen …
Da sollte auch mal ein freundlicher Hinweis ans Jugendamt erfolgen. Wer als Familie es nämlich schafft, dass die Kinder an einem Tag *zweimal* von der Wasserwacht aus dem Wasser gezogen werden müssen, klingt wie jemand der beim nächsten Mal dann an einen Badesee ohne „diese nervigen Bademeister-Typen“ geht. Mit entsprechend im Raum stehenden Folgen.
Wo Darwin ?
Ich garantier dir die denken 100% das sie die besten Eltern der Welt sind, sind immer so Typen.
Wie werde ich ein paar meiner Kinder los, wenn unendlich Nachschub nach kommt.
>Immer wieder machen unsere Wachmannschaften die Erfahrung, dass Eltern nicht genug auf ihre Kinder achten“, berichtet Grad. Oft seien diese nicht mit adäquaten Schwimmhilfen ausgestattet, die ein Ertrinken verhindern können. „Die Kinder befinden sich auch häufig ohne Aufsicht im Wasser der Baggerseen.“ Zudem würden Eltern der Kinder auch selbst nicht über ausreichende Schwimmfähigkeiten verfügen.
Kann man Schwimmflügel nicht für Kinder, die kein Seepferdchen nachweisen können, verpflichtend machen? Wer keine hat, muss vor Ort leihen.
War Sonntag im Schwimmbad, da hing auch ein Plakat „Papa, du warst mein Held. Bis dein Smartphone wichtiger war als ich“ und das hat mich etwas betroffen gemacht. Natürlich ist es anstrengend ohne Unterbrechung den Kindern hinterherlaufen zu müssen. Und es passiert leicht, dass man es für eine Sekunde vergisst. Aber das Schild hat gewirkt, es hat mich zumindest zum Nachdenken gebracht. Ich könnte mir es niemals verzeihen, wenn meinen Sohn wegen meiner Nachlässigkeit etwas passierte.
Meine Mutter könnte hier Geschichten erzählen:
„Opa ist im See verschwunden!“ in Wirklichkeit stand er ohne Hörgerät auf der anderen Seite des Sees und unterhielt sich mit alten bekannten.
„Hallo, ist das Ihr dreijähriges Kind?“
-„Ja, was ist denn?“
„Wir haben ihn 200m weit von ihnen weg am Wasser gefunden. Sie haben eine Aufsichtspflicht. Ausweis bitte für Eintragung nach Hausordnung.“
*Datei auf Ausweisnummer eingegeben*
„… das ist das vierte Mal. Eigentlich sind Sie für die Saison des Hauses verwiesen.“
*Kind weint seit einer halben Stunde Lautstark*
„Guten Tag, die anderen Badegäste **OH MEIN GOTT! Warum hat das Kind so viele blaue Flecken?“**
-„Der ist in den Baum geklettert und runter gefallen.“
„**Er Blutet am Kopf!“**
-„Tja, selber schuld.“
„Verzeihung, Alkohol ist am Badesee nicht mehr gestattet.“
-„Ich bin gar nicht durch den Eingang rein gekommen. Ich bin von der anderen Seite rüber geschwommen.“
„Also hast du den Eintritt auch nicht bezahlt?“
-„Ich bin ja kein Gast, also gilt für mich ja keine Hausordnung.“
„…“
> Zudem würden Eltern der Kinder auch selbst nicht über ausreichende Schwimmfähigkeiten verfügen.
Die Eltern von kleineren Kindern sind ja selbst noch relativ jung. In Deutschland hat man doch meistens grundlegenden Schwimmunterricht in der Schule – ist kein Rettungsschwimmer und nicht für raue See gedacht, das ist mir völlig klar, aber sollte doch ausreichen, um sich selbst über Wasser zu halten. Soooo schwer ist schwimmen – im Wasser bleiben ohne Panik und ohne zu Ertrinken – ja auch nicht. Kommt das denn so oft vor, dass bei zwei Erwachsenen zwischen 20 und 40 beide nicht richtig schwimmen können? Oder ist das ein Problem, das vor allem bei Migranten auftritt? Oder überschätze ich den schulischen Schwimmunterricht total?
Wir müssen wieder eigenverantwortlicher werden. Diese 100% Versicherungs- und Maximaler Schutz Gesellschaft werden wir in Zukunft immer weniger leisten können, weil für diese Sonderlocken Geld aber auch personelle Ressourcen fehlen. Gut, vielleicht nicht dort anfangen, wo es Kleinkinder zuerst trifft, aber grundsätzlich brauchen wir wieder mehr „nicht aufgepasst und informiert? Pech gehabt“
Übrigens eine sehr ähnliche Situation wie im Heidebad in Halle.
Nur dass der Betreiber des Heidebads es in erster Linie auf Verständnisprobleme zurückgeführt hat – die Leute haben nicht auf Lautsprecherdurchsagen reagiert – und deshalb auf die Idee kam, dieser Gefahr entgegenzuwirken, indem er Sprachkenntnisse in der Gruppe vorraussetzen wollte.
Passt auf eure Kinder auf, wenn sie nicht schwimmen können. Es geht wahnsinnig schnell. Ich habe den Fall mitbekommen, wo eine Familie ihre beiden Kinder verloren hat, weil die kurz im Garten unbeaufsichtigt waren und dann im Teich ertrunken sind. Das will ich nie wieder auch nur irgendwo lesen müssen.
Manchmal bedarf es eines Darwin Awards, damit Dummheit sich nicht fortpflanzt. Schade um die armen Kinder.
Keine Ahnung wie man auch nur ein BISSCHEN unaufmerksam sein kann, wenn man für Kinder die nicht schwimmen können verantwortlich ist.
Du schaust einfach 30sec weg und dein Kind ist tot und dein Leben komplett am Arsch für immer.
jaja. aber „wird schon nicht passieren“
Einmal ist keinmal.