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    8 Kommentare

    1. Maximum-Film-1485 on

      Cottbus, Guben, Görlitz, die neue Seenlandschaft, das UNESCO Biosphärenreservat. Ich war extrem überrascht, wie sich die Ecke zum positiven verändert hat!

    2. feed-me-cheesecake on

      ALTER was ist denn mit der Webseite los?? musst dich durch cookie Einstellungen klicken, wirst dann nochmal redirected und darfst dich nochmal durch die cookie Einstellungen klicken. und dann riesen Werbung pop-up…

      geh scheißen n-tv…

    3. Lost-Butterscotch832 on

      Welch Paradoxon, dass ausgerechnet eine Immigrantin und Flüchtling Werbung für eine ostdeutsche Stadt macht.
      Dann kommt die AFD nachher mit „Jaaa, solche Leute haben wir ja gar nicht gemeint, nur die Anderen“

    4. Ich war längere Zeit regelmäßig in Cottbus zu Dienstreisen. Für mich ist es einer der lebenswertesten Städte Deutschlands, besonders die Kombination aus kleiner Stadt mit allem was man braucht und der Nähe zu Berlin ist echt toll.

    5. Sea-Inevitable6837 on

      Folge ihr schon ne ganze Weile. Macht Spaß auch mal Positives über die eigene Heimat in den TikTok-Feed gespült zu bekommen. Hab das Gefühl, dass die Leute hier immer viel zu negativ und pessimistisch eingestellt sind. Da ist so ein Blick auch mal erfrischend und zeigt, dass es hier im Wesentlichen doch eigentlich ganz schön sein kann. 😀

    6. Substantial-Meal-650 on

      Sieht ja fast so aus als könnten Flüchtlinge ein Zugewinn für die Region und Gesellschaft sein?!

    7. Ich war letztes Wochenende seit über 15 Jahren erstmals wieder zu Besuch in Cottbus, und im Umland wandern.

      Das hat mir wirklich gut gefallen. Auch die Innenstadt entwickelt sich – es gibt Infrastruktur, Radwege, Nahverkehr, RE/RBs, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten. Ziemlich viel grüne Flächen, Parks. Die meisten Menschen wirken super offen, und auch erstaunlich diverses Stadtbild. Viel Werbung für neue Unternehmens-/Behördenansiedlungen mit ihren neuen Stellen. Universität und Bildung. Direkt der „Bunte Bahnhof“ bei Anreise. Fluss. Gigantische neue Seen.

      Großartig! Geradezu ein „Könnte man eigentlich hinziehen, wenn mir Berlin mal zu viel werden sollte.“ Einerseits.

      Andererseits klebt da alles voll mit Aufklebern, für die in Berlin der Staatsschutz vorbei käme. Abends im (asiatischen) Restaurant die Energie Cottbus Fantruppe mit viel Alkohol und, merkwürdig merkwürdig, auffälligen Energie Tattoos in Runenschrift. Die Wahlergebnisse.

      Auf der Rückfahrt im Zug ein älterer Herr, der meckert, es gäbe in den Zug WCs kein Desinfektionsmittel mehr, aber Sachsen werde ja bald blau, dann würde man es uns zeigen. (Ja, der Zusammenhang war mir auch nicht ganz klar.) In der Stadt abends Jugendgruppen, mit, nunja.

      Ich versteh schon, dass sich da viel aufgestaut hat nach der Ausbeutung im Zuge der Wende (man muss nur einen Blick auf die Bevölkerungsentwicklung werfen). Wie man damit umgeht ist aber auch eine Entscheidung.

      Aber sicher und willkommen gefühlt habe ich mich auch nur begrenzt (und ich seh aus wie so’n alternder weißer Hühne), und ich weiß, für meine Freund*innen würde es schlicht wirklich gefährlich.

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