
Immobilien an den österreichischen Seen sind gefragt wie nie zuvor. Nirgends im Land ist der Quadratmeterpreis so hoch wie direkt am Wasser. Umso strenger sind im sensiblen Uferbereich meist die Bauvorschriften. Aber nicht jeder Immobilienentwickler hält sich an diese Gesetze. Immer wieder werden scheinbare Hotelprojekte eingereicht, die sich im Nachhinein als illegale Luxusdomizile für Superreiche entpuppen. (…)
Und was macht man, wenn man überdimensionierte, nicht bewilligte Villen mitten in Naturschutzgebieten errichtet hat? Man versucht mit findigen Rechtsanwälten, teuren Gutachten und massiven Klagsandrohungen gegen Kritikerinnen und Kritiker, diese Schwarzbauten im Nachhinein schrittweise zu legalisieren. Aber funktioniert diese Taktik und wie reagieren die zuständigen Behörden und Politiker darauf?
(aus der ORF Ankündigunghier noch eine Zusammenfassung vom Standard Etat)
https://on.orf.at/video/14332440/am-schauplatz-der-schwarzbau-am-see
Von xvrstk
6 Kommentare
Falls jemand die Kurzfassung will; Der „Trick“ besteht darin der richtigen Person genug Geld zukommen zu lassen. /s (Anwendbar auf fast jeden großen See in Österreich.)
Bürgermeister, Amtsleiter und Gemeinderäte wenn es um Bauvorhaben geht: [www.youtube.com/Bgqk6t9Be1Q](https://www.youtube.com/watch?v=Bgqk6t9Be1Q)
Einfach nur grauslich. Die kaufen unser Land und sperren uns aus.
Genau wegen solchen Fällen wäre es aus meiner Sicht am besten, wenn Gemeinden bzw. der Bürgermeister keine Baubehörde mehr wären und die Widmungsagenden bei den Ländern liegen würden oder zumindest bei den Bezirkshauptmannschaften. Realpolitisch ist das aber nicht umsetzbar, das ist mir auch klar
Baubehörde erster Instanz muss weg von den Bürgermeistern
In Österreich?
Sowas!
Nein!