Ich kann den ersten von hier aus sehen one nach oben zu gucken.
habubugaga on
* außerhalb des Sonnensystems.
throwaway_3d7fc4d5 on
Joa, wenn dann unsere Erde endgültig kaputt ist, können wir alle schnell mal rüber und den nächsten Planeten ausbeuten.
Crumbington on
Sag das ja nicht Elon. Reicht, dass wir einen Planeten in die Tonne kloppen.
mangalore-x_x on
Meine Namensvorschläge:
– Rocky
– Medium Rough Texture Circle Planet
GnOeLLLmPF on
Hmmm, fast 50 Lichtjahre von unserer Sonne entfernt.
Sollte es dort Lebewesen mit Empfängern für elektromagnetische Wellen geben, hören die jetzt gerade die Hitparade der späten 70er.
Edit: ‚Strahlen‘ zu ‚Wellen‘
Lanky-Masterpiece-39 on
Nice. Wenn die 20 anderen lebensbejanden Faktoren die hier vorherrschen dort ebenfalls anzufinden sind, könnts ja glatt was werden.
MyTinyHappyPlace on
Vielleicht. Weil man sieht, dass Helium entweicht. Dass diese Detektion zum ersten Mal bei einem Felsplaneten funktioniert hat, ist die größere, aber unspektakuläre Nachricht
sverebom on
Venus und Mars habe auch Atmosphären. Oder anders ausgedrückt, wir kennen mit Sicherheit drei Felsplaneten, die sich in der habitablen Zone ihre Sterns befinden. Alle drei haben eine Atmosphäre, einer ist lebensfreundlich. Ihr werdet nicht glauben, wie nah uns dieser Planet ist.
P.S.: Das ist kein Kommentar zu der unzureichend definierten Artikelüberschrift, sondern dass „Felsplanet in habitabler Zone“ noch nicht viel bedeutet. Weckt mich, wenn wir die Signatur einer Atmosphäre gefunden haben, die nahe legt, das dort etwas herum krabbelt und in den Wind furzt.
P.S.S.: Roter Zwergstern ist schon mal ein schlechter Start. In der habitablen Zone dürfte der Planet so nah am Stern sein, dass seine Rotation so gebunden ist, dass er dem Stern immer die gleiche Seite zeigt. Außerdem sind Zwergsterne unruhig: Falls dort etwas lebt, wird es regelmäßig von Strahlungsausbrüchen des Sterns verprügelt.
Big-Independence-684 on
Elon Musk gründet schonmal das Avatar Programm
Impossible-Wave9039 on
Neue Planeten suchen, anstatt die alten vernünftig zu behandeln.
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14 Kommentare
Originalveröffentlichung: [Helium escaping from the atmosphere of a nearby rocky exoplanet orbiting in a habitable zone](https://www.science.org/doi/10.1126/science.aea9708)
Weiß jemand wie da die Grundstückspreise sind?
[deleted]
Zweiter!
Ich kann den ersten von hier aus sehen one nach oben zu gucken.
* außerhalb des Sonnensystems.
Joa, wenn dann unsere Erde endgültig kaputt ist, können wir alle schnell mal rüber und den nächsten Planeten ausbeuten.
Sag das ja nicht Elon. Reicht, dass wir einen Planeten in die Tonne kloppen.
Meine Namensvorschläge:
– Rocky
– Medium Rough Texture Circle Planet
Hmmm, fast 50 Lichtjahre von unserer Sonne entfernt.
Sollte es dort Lebewesen mit Empfängern für elektromagnetische Wellen geben, hören die jetzt gerade die Hitparade der späten 70er.
Edit: ‚Strahlen‘ zu ‚Wellen‘
Nice. Wenn die 20 anderen lebensbejanden Faktoren die hier vorherrschen dort ebenfalls anzufinden sind, könnts ja glatt was werden.
Vielleicht. Weil man sieht, dass Helium entweicht. Dass diese Detektion zum ersten Mal bei einem Felsplaneten funktioniert hat, ist die größere, aber unspektakuläre Nachricht
Venus und Mars habe auch Atmosphären. Oder anders ausgedrückt, wir kennen mit Sicherheit drei Felsplaneten, die sich in der habitablen Zone ihre Sterns befinden. Alle drei haben eine Atmosphäre, einer ist lebensfreundlich. Ihr werdet nicht glauben, wie nah uns dieser Planet ist.
P.S.: Das ist kein Kommentar zu der unzureichend definierten Artikelüberschrift, sondern dass „Felsplanet in habitabler Zone“ noch nicht viel bedeutet. Weckt mich, wenn wir die Signatur einer Atmosphäre gefunden haben, die nahe legt, das dort etwas herum krabbelt und in den Wind furzt.
P.S.S.: Roter Zwergstern ist schon mal ein schlechter Start. In der habitablen Zone dürfte der Planet so nah am Stern sein, dass seine Rotation so gebunden ist, dass er dem Stern immer die gleiche Seite zeigt. Außerdem sind Zwergsterne unruhig: Falls dort etwas lebt, wird es regelmäßig von Strahlungsausbrüchen des Sterns verprügelt.
Elon Musk gründet schonmal das Avatar Programm
Neue Planeten suchen, anstatt die alten vernünftig zu behandeln.