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    22 Kommentare

    1. Sieht doch gut aus. Am besten noch ein paar Prozente weniger für AgD und CxU. SPD sieht auch gut aus. Und dafür mehr für Links und Grün. Damit der Söder wieder seinen Grünen-Wahn raushauen kann (Die GRRRÜÜÜNNEN)

    2. Die CDU macht in Berlin auch einfach richtig scheiß Politik, egal ob im Bund oder Land

    3. Villain_Prince on

      Achso, man muss gar nicht Faschos wählen, wenn man mit der aktuellen Politik unzufrieden ist? /s

    4. Viele in meinem Bekannten-und Freundeskreis, die sonst SPD oder Grüne wählen, meinen dass sie dieses Mal Linke wählen um eine erneute Regierungsbeteiligung der CDU zu verhindern. 

      Sowohl den Grünen als auch SPD vertrauen sie nicht mehr, im Zweifel nicht doch mit der CDU zusammenzuarbeiten.

      Mal sehen ob bis zur Wahl noch irgendein „innere Sicherheit“-Thema von der Springerpresse aufgeblasen werden kann oder die Enteignungsdebatte eskaliert. 
      Ansonsten seh‘ ich für die CDU nur wenig Chancen an der nächsten Regierung beteiligt zu sein.
      Der Stadt wäre es zu wünschen, diese Versagertruppe endlich loszuwerden. 
       

    5. Serious-Dingo-9435 on

      Man kann nur hoffen, dass die Grünen einen kompetenten und Mehrheitsfähigen Spitzenkandidaten ausgraben und nicht wieder irgendjemand unqualifizierten aus Klüngeleigründen hinstellen.

      Wenn sie nicht mal diese Situation nutzen, weiß ich auch nicht mehr. Und eine Links-Grün Koalition wäre fatal. Aber es ist Berlin, und es sind die Grünen. Ich glaube daher dass sie es eh wieder in den Sand setzen.

    6. Das ist mal wieder typisch, kaum wählen die in München einen schwulen Grünen zum Bürgermeister müssen, die in Berlin mal wieder einen draufsetzen und eine türkischstämmige Linke wählen.

      Aber im Ernst: Gut mal eine Wahlumfrage zu sehen, bei welcher der blaue Balken nicht der größte ist.

    7. Elegant-Handle4685 on

      Eine Linke-Grüne-Koalition ohne die Boomer-SPD wäre doch mal interessant, falls der Trend so anhält.

    8. TheSwordSaintV3 on

      Mir ist es eigentlich egal wer in Berlin regiert. Hauptsache sie zahlen ihre Rechnungen selber. Da hat Söder durchaus einen Punkt dass der Länderfinanzausgleich mal reformiert gehört. Sollen sie doch unter R2G Wahlgeschenke machen aber ich möchte das nicht bezahlen.

    9. Wo kriegt die AgD 18% in Berlin her? Menschen mit Migrationahintergrund, die sich selber hassen?

    10. psyfunkadelic on

      Wir alle wissen doch es gibt nur eine Partei die Berlin wieder unter Kontrolle bekommt. Nur noch AfD 🤘

    11. just_reading2025 on

      Die CDU regiert jetzt [bald über Bundesgesetze ](https://www.br.de/nachrichten/bayern/enteignen-oder-vergesellschaften-fuer-mehr-wohnraum-geht-das,VNNKSaH)in Berlin hinein:

      >Am Mittwoch einigten sich Union und SPD im Koalitionsausschuss darauf, die Vergesellschaftung großer Mietwohnungsbeständen auszuschließen. Ein Bundesgesetz soll demnach regeln, „dass die Verstaatlichung privater Mietwohnungsbestände durch Vergesellschaftungsgesetze auf Landesebene nicht mehr möglich ist“.

    12. CreativeStrength3811 on

      Wenn die Linke nur ihren Antisemitismus glaubhaft los würde…. Immer wenn ich denke „na, vielleicht doch…“ lese ich wieder davon wie sie mit Hamas-Sympathisanten auf den Straßen demonstrieren und mutmaßlich strafrechtlich relevante Parolen rufen.

    13. Keine der „Pappnasen-Vereine“ ist es meiner Meinung nach wert, gewählt zu werden!

    14. Die SPD will um jeden Preis die Linke ausbremse. Die CDU hasst niemanden mehr als die Grünen.

      Dann wird’s wohl blau-schwarz-rot.

      /s

    15. >Gefragt nach den wichtigsten Themen dieser Berlin-Wahl sagen 30 Prozent der Berlinerinnen und Berliner, dass für sie das Thema Wohnen/Mieten vorn steht (+6). Großes Interesse besteht unverändert auch am Thema Mobilität (12 Prozent). Als weniger wichtig sehen die Befragten die Themen Migration und Bildung (jeweils 8 Prozent) an, gefolgt von Innerer Sicherheit (7 Prozent). Soziale Ungerechtigkeit (5 Prozent), Umweltschutz/Klimawandel (3 Prozent), Sauberkeit sowie Verwaltung (jeweils 3 Prozent) liegen am Ende der Interessen-Skala.

      Irgendwie sind Menschen in Städten oftmals viel realistischer was die wirklich unmittelbaren Probleme sind während auf dem Land Themen wie Migration, Russlands Krieg oder „Geschlechteridentität“, die allesamt kaum bis gar keine Bedeutung dort haben, gerne viel schwerer gewichtet werden.

    16. Hat sich das jetzt eigentlich für die SPD gelohnt, dass sie Schwarz-Rot vorgezogen hat gegenüber Rot-Rot-Grün? Kann man das schon sagen?

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