
Anlässlich des Semmelweis-Tages wird das Gesundheitsministerium es Gesundheitspersonal ermöglichen, Aussagen zu machen, die „unter den Orbán-Regierungen stark eingeschränkt waren“, teilte das Ministerium am Mittwoch gegenüber MTI mit.
Er wurde in der Ankündigung zitiert Zsolt Hegedűs Gesundheitsminister, der es so ausgedrückt hat
Damit sich im ungarischen Gesundheitswesen ehrliche Kommunikation, Stolz auf berufliche Tugenden und die Fähigkeit, mit Fehlern umzugehen, entwickeln können, müssen wir das Regime des Schweigens überwinden. EHeute entbindet das Gesundheitsministerium Ärzte und Gesundheitspersonal vom Redeverbot und öffnet Krankenhäuser für die Presse.
Gleichzeitig beauftragte Zsolt Hegedűs den neu ernannten Direktor der Generaldirektion des Nationalen Krankenhauses (OKFŐ), Árpád Tóth, für die Transparenz der von ihm betreuten Gesundheitseinrichtungen zu sorgen. Wie es geschrieben steht, müssen die Institutionen bei der Beantwortung von Presseanfragen professionell und sachlich unter Wahrung des Grundsatzes der Transparenz antworten, politische Positionen müssen in den Antworten vermieden werden, sie können jedoch zu Themen, die ihr Fachgebiet betreffen, eine Meinung äußern.
Der Anweisung zufolge muss der Generaldirektor des nationalen Krankenhauses außerdem dafür sorgen, dass die staatlichen medizinischen Einrichtungen kontinuierlich Anfragen der Presse erhalten und so schnell wie möglich antworten.
Zsolt Hegedűs wies den Leiter des OKFŐ außerdem an, dafür zu sorgen, dass die Presse nach fairen Regeln Zutritt zu den Einrichtungen erhält und neben dem Schutz der Persönlichkeitsrechte und der Würde der Patienten auch Aufzeichnungen zur Information der Öffentlichkeit anfertigen kann. Von OKFŐ verwaltete Institutionen müssen ihre internen Regeln zur Einschränkung der Veröffentlichung innerhalb von zwei Wochen überprüfen sie fügten hinzu.
Zsolt Hegedűs wies außerdem die Leiter des Nationalen Rettungsdienstes, des Nationalen Zentrums für öffentliche Gesundheit und Arzneimittel, der Verwaltung des Nationalen Krankenversicherungsfonds und des Nationalen Bluttransfusionsdienstes an, kontinuierlich Anfragen der Presse entgegenzunehmen und sicherzustellen, dass diese so schnell wie möglich beantwortet werden.
Gleichzeitig hat das Gesundheitsministerium eine Empfehlung für öffentliche Äußerungen von Fachkräften im Gesundheitswesen ausgearbeitet, die den Beschäftigten im Gesundheitswesen klare, verständliche und praktische Leitlinien dazu bietet, wann, unter welchen Bedingungen und auf welche Weise sie öffentlich zu Themen sprechen können, die das Gesundheitswesen betreffen, heißt es in der Ankündigung.
Laut Zsolt Hegedűs fördert die Empfehlung eine authentische Information der Öffentlichkeit, einen professionellen Dialog, die Sichtbarkeit von Risiken für die Patientensicherheit sowie den Schutz der ehrlichen professionellen Äußerungen der Mitarbeiter und stellt fest, dass öffentliche professionelle Äußerungen keine Kommunikation um ihrer selbst willen sind, sondern ein Instrument für die Patientensicherheit, die professionelle Qualität, das Vertrauen der Öffentlichkeit und die Entwicklung des Gesundheitssystems sein können.
https://24.hu/belfold/2026/07/01/egeszsegugy-nyilatkozasi-tilalom-feloldasa-hegedus-zsolt/
Von dead97531
12 Kommentare
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– Van a kórházban elég lélegeztetőgép?
– Eddig sem azzal volt a gond, hogy nincs elég, hanem, hogy…..
– DE VAN ELÉG LÉLEGEZTETŐGÉP???
(bazmeg…..)
Mekkora aljas geci volt az egész Orbán rendszer hogy minden ilyesmi be volt tiltva, megfélemlítés, leláncolt kórházbejárat, arcfelismerő kamerák, mindent is eltitkolni.
Előre a putyini úton. A rohadék állami bűnszervezetet irányító féregnek szerencsénkre már nincs hatalma.
Mit fog mondani Peter Griffin?
https://preview.redd.it/utjxyg4rxnah1.jpeg?width=736&format=pjpg&auto=webp&s=c39ce1b820d6b4e25faa63f8a9abe8e49381e3de
ez a legjobb hír ma de komolyan
és jön majd a fideszes bombabiztos védekezés, ki fog derülni, hogy az összes egészségügyi dolgozó tiszás ukrán kém, akik belülről rohasztották le a rendszert.
R.I.P Zalaegerszeg Szent Rafael Kórház.
Kicsit korai még az ápolókat a sajtóhoz odaengedni. Majd 20 év múlva, amikor már az egészségügyben dolgozók kapják azokat a pénzeket, amelyeket most a focisták kapnak az államtól.
Bátor, transzparens, jó irány
MOCSKOS TISZA MIATT SZAR A KÓHÁZ
CSAK A FIDZSE 2030!
Jaj ne. A sajtó bemegy a kórházba, leadja a szörnyű állapotokat a tv, és: MP két hónap alatt tönkre tette a kórházakat!!! MUTATJUK