
Forscher fanden heraus, dass 30 % (3 von 10) der „harmlosen“ hyperplastischen Dickdarmpolypen tatsächlich krebsauslösende Genmutationen wie APC und BRAF tragen. Die DNA-Profilierung dieser präkanzerösen Wucherungen könnte Ärzten dabei helfen, Hochrisikopatienten zu identifizieren und Darmkrebs zu stoppen, bevor er entsteht
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/42137464/
1 Kommentar
Called benign. Left alone for decades. Now carrying the exact mutations that drive cancer. That’s not a small correction.