
Übersetzt: Wenn die Menschen nicht gebildet sind, besteht die Gefahr, dass italienische Unternehmen den Zug der Produktivitätsverbesserungen verpassen, den die KI mit sich bringt. Aber bei all den Boni und Firmenkursen für alles, gibt es einen Bonus auf Technik-/KI-Schulungen oder etwas Ähnliches?
Extrakt:
Laut der Meldung „Bereit zum Wettbewerb?“ Observatory, das von Lenovo in Zusammenarbeit mit dem Triregional Committee of Young Entrepreneurs of Confindustria erstellt und auf der Rapallo 2026-Konferenz vorgestellt wurde, glauben, dass über acht von zehn Unternehmen derzeit nicht über die erforderlichen Fähigkeiten verfügen, um künstliche Intelligenz vollständig zu nutzen
Die Daten scheinen noch aussagekräftiger zu sein, wenn man sie mit dem Bekanntheitsgrad vergleicht, den die Geschäftswelt mittlerweile erreicht hat. 43,3 Prozent der Befragten halten KI bereits für einen „grundlegenden“ oder „sehr wichtigen“ Wachstumsfaktor, während 67,5 Prozent glauben, dass sie innerhalb der nächsten drei Jahre für die Wettbewerbsfähigkeit unverzichtbar sein wird. Doch nur 18,7 Prozent der Unternehmen nutzen künstliche Intelligenz derzeit strukturiert in ihren Prozessen.
Allerdings zeigt die Umfrage eine alles andere als technikfeindliche Haltung. 79,5 Prozent der Unternehmer verbinden mit künstlicher Intelligenz positive Gefühle wie Chancen, Vertrauen und Begeisterung, während 60,7 Prozent planen, in den nächsten 12 bis 24 Monaten verstärkt in die Branche zu investieren. Rund dreißig Prozent glauben außerdem, dass künstliche Intelligenz ihre Branche innerhalb der nächsten drei Jahre tiefgreifend oder radikal verändern wird.
Die Schwierigkeiten entstehen vor allem in einem wirtschaftlichen Kontext, den die Unternehmen weiterhin als komplex wahrnehmen. Zu den wichtigsten kritischen Problemen zählen die makroökonomische Unsicherheit, erhöhte Kosten und die Schwierigkeit, Fachkompetenzen zu finden. Daher ist es nicht verwunderlich, dass 38,2 Prozent der Befragten den Verlust der Wettbewerbsfähigkeit als Hauptrisiko im Zusammenhang mit der Nichteinführung künstlicher Intelligenz sehen, noch vor geringerer Effizienz und verringerter Innovationsfähigkeit.
https://www.linkiesta.it/2026/06/ia-lenovo-aziende-italia-imprese/
Von sr_local
6 Kommentare
Ricerca di confindustria, un classico.
Dopo aver ricevuto sussidi per anni e anni, l’industria italiana si lamenta e chiede altri sussidi raccontando sempre Le stesse cose: aumento dei costi, incertezza macroeconomica, difficoltà nel reperire (voler pagare) competenze specializzate.
Poi guardi il parco auto dell’azienda media lombarda e capisci dove sono finiti gli investimenti.
La dimostrazione che è solo psicosi e marketing. „Ci serve a tutti i costi“ e poi non sanno dove infilarsela.
Capisco che l’AI possa servire ad alcune compagnie in settori specifici, ma al 90% delle compagnie italiane a cosa dovrebbe servire esattamente l’AI? In che modo l’AI si inserisce in processi già collaudati e funzionanti? Non è soltanto una variabile, spesso inaffidabile, in più da considerare?
Le aziende italiane hanno anche rotto il cazzo, vogliono innovazione e non vogliono pagare i giovani che sanno dove mettere le mani su queste cose…
Prendetevela nel culo un’altra volta va
[deleted]
Forse dovrebbero sparpagliare un po di agents sulle app e siti web italiani.. è veramente disarmante lo stato in cui la maggior parte versa, peggio di così non possono essere.. claude farebbe sicuramente di meglio. Tutti i servizi hanno sempre mille errori, bug di ogni tipo,UX pensate espressamente dal demonio in persona.. siti di servizi governativi accessibili solamente in orari di ufficio (veramente da nobel dell’idiozia)