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    33 Kommentare

    1. Playful-Smiley404 on

      Wir müssen froh sein das die politische Polarisierung Österreichs, den OGH und den VfGH noch nicht annähernd so sehr politisiert hat, wie es in den USA der Fall ist.
      Und wir müssen dafür sorgen, das dass auch so bleibt.

    2. Aber wieso? Die aktuelle wirtschaftliche Lage (mancher) Unternehmen hat ja überhaupt nichts damit zu tun, dass viele unternehmen vor Jahren zu Unrecht finanzielle Hilfen beantragt und bekommen haben. Also, dass ihnen das jetzt weh tut ist eh klar, aber dass das jetzt so kam ist ja losgelöst von deren wirtschaftlicher Situation. Entweder sie haben sie zu Unrecht bezogen und müssen’s zurückzahlen oder eben nicht

    3. Bin gespannt, was jetzt alles für uns teurer wird, weil die Konzerne blechen sicher nicht.

    4. Also ich bin erst dann überrascht wenn swarovski auf der liste is. Oaschlecha.

    5. Ich bin gespannt wie viele Millionen davon zur Insolvenzverschleppung genutzt wurden und heute nicht mehr abrufbar sind.

    6. Ach, alles halb so wild. Viele werden es trotzdem behalten dürfen:

      >Der Ausblick auf das tatsächliche Ausmaß der Rückforderungen bleibt laut den Experten jedoch teilweise offen. Eine wesentliche Rolle könnte die Umwidmungsrichtlinie spielen, die es Unternehmen nachträglich ermöglicht, auf andere Fördermodelle wie einen Verlust- oder Schadensausgleich umzustellen.

    7. Unique-Bake-5796 on

      Manche Tochtergesellschaften sind erst entstanden um die Förderungen abzukassieren…

    8. Aus meiner Sicht ist dieses Urteil eine weitere Katastrophe für den Wirtschaftsstandort. Wenn man sich als Unternehmen nicht darauf verlassen kann, dass der Staat EU-Konforme Richtlinien bei Förderungen zu Stande bringt, worauf dann?
      Wieso werden die Unternehmen bestraft und nicht jene, die diesen Bock geschossen haben?

    9. streicher851 on

      Wenn ich mir die Börsenkurse ansehe, geht es den Unternehmen prächtig.

    10. DenzelHoshington on

      Ist absolut legitim. Jeder Konzern, der für jede einzelne Tochtergesellschaft Förderungen beantragt, muss genüged Rechtsvertreter haben, die im Vorhinein abklären können, ob die Förderungsrichtlinien eingehalten sind. Stattdessen haben sie gepokert, dass das Beihilfenrecht anders ausgelegt wird und haben diese Wette jetzt verloren. Das waren zu Unrecht bezogene Förderungen, wenn man einen Schritt weitergeht sogar Betrug (aber ich unterstelle mal niemandem Vorsatz ;)). Wieso sollte man die nicht zurückzahlen müssen?

    11. More-Judgment7660 on

      Unternehmen dürfen nicht künstlich am Leben gehalten werden, auch nicht während Krisen.
      Die Wirtschaft lebt besser, wenn nicht selbststragende Unternehmen eingehen und neue nachkommen. Das sicher langfristig auch mehr Jobs. Viele Unternehmen bräuchten diesen Neustart.

      Ja kurzzeitig gibt es mehr Arbeitslose, aber langfrisitg nicht.

    12. Viel wilder fand ich ja, dass die Gastro während der Lockdowns 80% vom UMSATZ als Hilfe erhalten hat.

      Kein Wareneinsatz, keine Stromkosten, Personal in Kurzarbeit, dazuverdienen mit Abhol- und Lieferservice. Mein damaliger Wirt hat da einfach ganz dicht und Urlaub gemacht. Der ist finanziell saniert und mit neuem Motorradl rausgegangen.

      Er hat in der Zeit ein vielfaches von dem bekommen was er im Regelbetrieb verdient hätte. Das war einfach irre.

    13. streicher851 on

      In deiner Überschrift schwingt ein bisschen mit, dass man lieber auf das Geld verzichten sollte, weil die Unternehmer so arm sind. Das sehe ich überhaupt nicht so. Wenn eine Familie über Jahre zuviel Sozialhilfe, Wohnungsbeihilfe oder sonst etwas bekommt, dann steht so etwas mit fetten Lettern in den Schlagzeilen. (Bevorzugt, wenn es Ausländer waren). Und da geht es nicht um 2,7 Mio, sondern meist um niedrige 5-stellige Beträge.

      Nein, es ist schon richtig so, dass alle gleich behandelt werden und zuviel erhaltenes Geld zurückgefordert wird.

    14. RareRecommendation72 on

      Uijegerl, ich seh schon, wie die Familie Lutz Mindestsicherung beantragen muss. So eine ungerechte Welt. Heul.

    15. Wrong-Illustrator475 on

      Sowas nennt man double-whammy… zuerst Wirtschaft spontan pausieren, fette Umsatzentgänge aus Steuergeld (!) ermöglichen, und während einer Wirtschaftskrise die Gelder außerplanmäßig zurückfordern. Das wird auf die Allgemeinheit zurückfallen.

    16. Die die das betrifft müssens zu Recht zurück zahlen. Plus das wissen die auch seit Jahren.

    17. Easy_Dystopie on

      das du dich nicht täuscht!

      Jetzt werden die selben Firmen (incl. schwarzer und blauer Trauerweiber) gleich antanzen das sie Rettungspakete brauchen – UNBEDINGT!

      Denkt den keiner an die WIRTSCHAFT!!!!

    18. DJ all die Kleinunternehmen die eh schon kämpfen, werden leiden. Und die milliardenschweren Megakonzerne juckt es nicht

    19. insbesondere auch die ergaunerte investitionsprämie wo so manche firmen damit millionen investments durchgeführt haben.

    20. Ah der Klassiker.
      Direkt mit Insolvenz „drohen“ in der Hoffnung das die Firmen die Zahlungen nicht machen müssen. Häufig sind’s die große Firmen die wissen wo sie das Geld vom Steuerzahler bekommen können.

      Socialism for the rich, capitalism for the poor.

    21. xoteonlinux on

      Fehlurteil. Ganz eindeutig.

      Wenn ich von der zuständigen Behörde eine Förderung zugesprochen bekomme, dann gehe ich davon aus, dass sich die das genau angeschaut haben, und ned einfach das Geld der Steuerzahler auszahlen auf gut Glück.

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