Hätte man etwas schneller hinkriegen können, kann ich mir vorstellen.
p1nc3ssl1s4 on
sapperlot.
Bearsona09 on
Kann mir doch keiner erzählen, dass man die BVG da erst mal drauf hinweisen musste und dass man ernsthaft überrascht war von dem Shitstorm???
No-Effective388 on
„Nius“-Chef Reichelt kommentierte den Stopp der Werbekampagne auf der Plattform X mit den Worten: „Schön, dass wir jetzt in einem Land leben, in dem Staatskonzerne entscheiden, was die ‚Grenzen der zulässigen Meinungsfreiheit‘ sind. Wir leben in einem Irrenhaus und prüfen rechtliche Schritte gegen den totalitären Staatskonzern.“
Gute Reise, Julian. Ungarn fällt als neue Heimat flach, Polen genauso. Kannst ja in Russland anklopfen und fragen ob sie bei RT einen Praktikantenplatz frei haben.
Throwaway23234334793 on
> Rechtspopulistisches Portal: BVG
Sowohl Firefox, Chrome, wie Opera, jeweils „private window“, rendern mir das im Artikel als „Rechtspopulistisches Portal BVG“. Der Doppelpunkt fehlt. Markieren/Kopieren des Textes im Browser, Pasten im Editor: Doppelpunkt da.
Woanders auch so? Jemand eine Idee?
nivh_de on
Super Aktion, das trifft genau die Werbekampagne und Zielgruppe, cancel culture und so. Gut gemacht 🙂
Tuennes37 on
Man sollte betonen, dass es der BVG NICHT um die generelle Zusammenarbeit mit dem Dreck von Herrn R. geht, sondern nur darum, dass eben jener ein bearbeitetes Bild veröffentlicht hat, an dem sich die BVG jetzt stört. Die BVG hätte also an dem Deal weiter festgehalten, wenn dieser Vorfall nicht gewesen wäre.
Ich kann gar nicht so viel fressen…
Frooonti on
Verstehe ich das richtig? Man fand das bei der BVG komplett unproblematisch Werbung für sie zu schalten, aber dass sie ein bearbeitetes Bild einer BVG-Werbetafel auf Twitter posten soll zu viel gewesen sein? Wir wissen doch alle, dass das nur ein billiger Vorwand ist um den Shitstorm entgegen zu wirken.
Naja, wieder typisch. Alles aber bloß keine Verantwortung übernehmen und gleichzeitig die Vollpfosten zu den Opfern machen, die sie sein wollen, damit sie das Ereignis monatelang instrumentalisieren können.
arwinda on
„Verdammt, wir wurden erwischt. Jetzt macht das schnell weg!“
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9 Kommentare
Hätte man etwas schneller hinkriegen können, kann ich mir vorstellen.
sapperlot.
Kann mir doch keiner erzählen, dass man die BVG da erst mal drauf hinweisen musste und dass man ernsthaft überrascht war von dem Shitstorm???
„Nius“-Chef Reichelt kommentierte den Stopp der Werbekampagne auf der Plattform X mit den Worten: „Schön, dass wir jetzt in einem Land leben, in dem Staatskonzerne entscheiden, was die ‚Grenzen der zulässigen Meinungsfreiheit‘ sind. Wir leben in einem Irrenhaus und prüfen rechtliche Schritte gegen den totalitären Staatskonzern.“
Gute Reise, Julian. Ungarn fällt als neue Heimat flach, Polen genauso. Kannst ja in Russland anklopfen und fragen ob sie bei RT einen Praktikantenplatz frei haben.
> Rechtspopulistisches Portal: BVG
Sowohl Firefox, Chrome, wie Opera, jeweils „private window“, rendern mir das im Artikel als „Rechtspopulistisches Portal BVG“. Der Doppelpunkt fehlt. Markieren/Kopieren des Textes im Browser, Pasten im Editor: Doppelpunkt da.
Woanders auch so? Jemand eine Idee?
Super Aktion, das trifft genau die Werbekampagne und Zielgruppe, cancel culture und so. Gut gemacht 🙂
Man sollte betonen, dass es der BVG NICHT um die generelle Zusammenarbeit mit dem Dreck von Herrn R. geht, sondern nur darum, dass eben jener ein bearbeitetes Bild veröffentlicht hat, an dem sich die BVG jetzt stört. Die BVG hätte also an dem Deal weiter festgehalten, wenn dieser Vorfall nicht gewesen wäre.
Ich kann gar nicht so viel fressen…
Verstehe ich das richtig? Man fand das bei der BVG komplett unproblematisch Werbung für sie zu schalten, aber dass sie ein bearbeitetes Bild einer BVG-Werbetafel auf Twitter posten soll zu viel gewesen sein? Wir wissen doch alle, dass das nur ein billiger Vorwand ist um den Shitstorm entgegen zu wirken.
Naja, wieder typisch. Alles aber bloß keine Verantwortung übernehmen und gleichzeitig die Vollpfosten zu den Opfern machen, die sie sein wollen, damit sie das Ereignis monatelang instrumentalisieren können.
„Verdammt, wir wurden erwischt. Jetzt macht das schnell weg!“